Entwirf Dein Leben! Ein Erfolgsimpuls, das Leben authentisch zu gestalten

Authentische Lebensgestaltung. Ein schönes Schlagwort, aber was ist damit gemeint?

Ganz einfach:

Bevor Du ins Tun kommst, solltest Du Dir ganz genau überlegen, wo die Reise überhaupt hingehen soll.

Du hast jetzt die großartige Chance Dein Leben authentisch und Deinen Wünschen entsprechend zu gestalten!

Und zwar kannst Du es so gestalten, dass Dein Leben und Dein Business zu Dir und Deinem Lebensstil, sowie zu Deinem Arbeitsstil passen.

Verwirf alle Bilder und Sätze von Anderen, die Dir weiß machen wollen, wie Du zu leben und zu arbeiten hast – und lass Dir nicht die Glaubenssätze anderer aufdrücken!

Du bist einzigartig auf dieser Welt und hast auch einen individuellen Erfolgsplan in Dir.

 

Dein einzigartiges Lebenskonzept

Das heißt nicht, dass es nicht Eigenschaften, Fähigkeiten und Handlungen gibt, die Unternehmer ausmachen und die Du Dir aneignen kannst. Und natürlich ist es notwendig ein grundlegendes Verständnis für Unternehmertum zu entwickeln, damit Du gut wirtschaften kannst.

Allerdings gibt es da auch einige sehr individuelle Komponenten in Deinem persönlichen Erfolgsgeheimnis:

  • Deine Kernkompetenz
  • Deinen Arbeitsmodus
  • Deinen Geldmodus
  • Deinen Arbeitsstil
  • Deinen Lebensstil
  • Dein Umfeld
  • Deine Sichtweise

Daher ist es wichtig, dass Du Dir diese Individualität bewusst machst und sie authentisch anfängst zu leben.

Auch wenn ich Dir jetzt mit einer bestimmten Methode helfen könnte diese Parameter ausfindig zu machen, so bin ich der festen Überzeugung, dass bereits alles Wissen in Dir vorhanden ist – wahrscheinlich noch unbewusst, aber es ist da.

Vielleicht tust Du dieses Wissen um Dich noch als realitätsfremden Traum ab und kannst noch nicht zu Deinem individuellen, ersehnten und für Dich geeigneten Lebens- & Arbeitsstil stehen. Vielleicht glaubst du sogar, dass man so nicht leben kann oder sollte.

Umso wichtiger ist es Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen und Deine inneren Bilder auch in der Realität festzuhalten!

Was wenn es doch wahr werden könnte?

Denn:

 

Es ist genau dieses Gefühl, das Dich dann veranlasst, eine weiterführende Handlung zu vollziehen oder eine passende Entscheidung zu treffen, die dann zu dem erwünschten Ergebnis führen.

 

Von Dreamboards & Dreambooks 

Um sich seiner Wünsche und individuellen Träume bewusst zu werden, eignen sich meistens konkrete Visualisierungen und Verbildlichungen besser als alles andere.

Du kannst demnach Deine Inneren Bilder, Träume, Wünsche, Visionen z.B. in Form eines Dreamboards festhalten.

Das ist ein Plakat, wo Du aus Zeitschriften, dem Internet, etc. Bilder zusammensuchst, die Deinen inneren Bildern entsprechen. Diese klebst dann auf dieses Plakat, sodass eine Kollage daraus wird. Deine Traumkollage.

Alternativ kannst Du Deine inneren Bilder, Träume, Wünsche und Visionen auch in einem sogenannten Dreambook festhalten.

Allerdings empfehle ich Dir mit beidem zu arbeiten. Das Buch, wo Du Deine Gedanken und Wünsche sammeln kannst und die Kollage, wo Du Deinen Visionen durch die Bilder mehr Kraft verleihst.

Wie gesagt: Zuerst war der Gedanke. Das Gefühl unterstützt Du mit Bildern.

 

Beschränke Dich nicht nur auf Deinen Beruf

Diese Visualisierung kannst Du für Dein Leben und für Dein Business machen.

Als Unternehmerinnen verschwimmt unsere berufliche Vision mit unserer Lebensvision, sowie unsere Passion mit unserem Lifestyle.

Daher ist es notwendig, beide Lebensbereiche miteinander zu verknüpfen, und drauf ein Berufsleben zu entwerfen, das Du genießen kannst.

Ich nenne das übrigens ein Life-Biz – ein Leben, das sowohl Berufliches und Privates fließend vereint und wie angegossen passt und Dir zusteht!

 

Eine kleine Übung für Dich:

Heute empfehle ich Dir, Dir ein schönes Schaumbad zu gönnen oder Dich auf Deinen Lieblingsplatz zu kuscheln, sodass Du zur Ruhe kommst und Du Deinen Gedanken freien Lauf lassen kannst!

Stell Dir die Frage: Wie würde Dein perfekter Tag aussehen.

Denke daran, es geht nicht darum, einen einzigen Tag perfekt zu leben. Vielmehr wollen wir herausfinden, wie ein perfekter Tag aussehen sollte, den Du am besten täglich wiederholen könntest, ohne dass es Dir langweilig wird.

Beginne wirklich am Morgen, wenn Du die Augen öffnest.

  • Um welche Uhrzeit ist das?
  • Was ist das erste, was Du siehst?
  • Wie fühlt sich der Beginn des Tages an?

Halte wirklich inne – nur kein Stress! – genieße jeden Augenblick und versetze Dich in dieses Bild. Beschreibe was Du siehst, riechst, fühlst, hörst und was Du denkst. Was hast Du an? Was ist anders als sonst?

Jetzt, wo Du wach bist, wohin geht Dein erster, zweiter, dritter Weg in Deiner Behausung und auch hier:

  • Was siehst, riechst, fühlst, hörst und denkst du?
  • Welche Menschen umgeben Dich?
  • Wie sieht es bei Dir zu Hause aus?
  • Was ist anders als sonst?

Betrachte Deinen perfekten Tag Schritt für Schritt, die gesamten 24 Stunden. Du kannst Dir
gerne auch Notizen machen und Deinen perfekten Tag skizzieren.

Vom Aufwachen über die ersten Schritte in deiner Behausung über Deine einzelnen Aktivitäten im Laufe des Tages bis hin zur Abendgestaltung, Deinem Abendritual bis Du wieder im Bett liegst, Deine Augen schließt und mit einem Lächeln auf Deinem Gesicht zufrieden einschläfst.

Wenn Du noch weiter gehen willst, kannst Du Dir im nächsten Schritt die Frage stellen wie Dein perfekter Monat und weiters Dein perfektes Jahr aussehen könnten.

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Welche Träume und Wünsche hast Du schon immer für Dein individuelles Lebenskonzept gehabt? Wie wolltest Du schon immer arbeiten, hast es Dich aber nicht getraut, dir zuzugestehen?

Und wenn Du Deinen perfekten Tag skizziert hast – gab es irgendwelche Momente, die Dich überrascht haben? Dinge, die Dir eingefallen sind, oder etwas, das weggefallen ist?

Lass es mich wissen und teile Deine Überlegungen in den Kommentaren unten!

Und natürlich gilt: Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, like und teile ihn mit deinen Freunden und Familie!

 

 

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Status Quo-Lebensanalyse: Wo steckst Du gerade im Leben fest?

 

Vielleicht stellst Du Dir manchmal auch diese Fragen…

 

 

  • Die Zeit rast, Dein Leben erscheint Dir planlos und Du vermisst das Gefühl endlich wieder glücklich und zufrieden zu sein?
  • Du fühlst Dich unrund, funktionierst nur noch, steckst irgendwie fest und hast aufgehört, zu leben und zu lachen?
  • In der Früh kommst Du schwer aus dem Bett, dein Engagement im Job sinkt und Du hast angefangen, Dich gehen zu lassen?
  • Am liebsten würdest Du aussteigen und alles hinter Dir lassen, Hauptsache weg und frei sein?
  • Vielleicht willst Du sogar endlich Deinem Leben mehr Sinn geben und etwas bewirken, aber Du weißt nicht womit und ob Du überhaupt gebraucht wirst?
  • Du fragst Dich warum andere zufrieden sind, ihr Leben nach Plan verläuft, aber es bei Dir nicht klappt?

 

Meine Frage an Dich: Funktionierst Du noch? Oder lebst Du schon das Leben, das Dir (zu)steht?

 

Lass uns doch in einem ersten Schritt herausfinden und analysieren was denn jetzt gerade nicht so passt in Deinem Leben.

Nimm Dir etwas Zeit für Dich, schnapp Dir Stift und Papier oder besorg Dir noch schnell ein schönes Notizbuch, das Dich während Deiner Orientierungsphase begleiten soll, und beantworte für Dich in Ruhe folgende Fragen:

 

Eine kleine Aufgabe für Dich:

 

1 Was nervt Dich so sehr, dass Du’s kaum mehr aushältst?

  • Dinge/Situationen/Menschen:
  • an Dir selbst:

2 Was raubt Dir so viel Energie, dass Du kaum mehr Freude daran hast bzw. was erdrückt Dich fast?

  • Dinge/Situationen/Menschen:
  • Tätigkeiten, die Du tust / Tätigkeiten, die Du nicht tust:
  • Orte:

3 Wie fühlt sich Deine derzeitige Situation an?

  • Beschreibe das Gefühl, wenn Du in Dich hineinhörst und die aktuellen Gefühle wahrnehmen möchtest.
  • Was sagt Dein Bauchgefühl?
  • Was sagt im Vergleich dazu Dein Kopf?

4 Was ist gut, so wie es ist und darf so bleiben, wie es ist?

  • Bei Dir selbst (mindset, body, Rituale, Routine, wohnen, essen, attitude, …)
  • In Deinem Job
  • Mit Deiner Familie
  • In Deiner Partnerschaft
  • In Deinem Freundeskreis

5 Was macht Dich so richtig happy?

  • Dinge/Situationen/Menschen:
  • an Dir selbst:

6 Was gibt Dir so viel Energie, dass Du die Welt bewegen könntest?

  • Dinge/Situationen/Menschen:
  • an Dir selbst:

Nimm Dir Zeit und geh diesen Fragen wirklich nach.

Ich bin mir sicher, Du wirst gleich einige schnelle Antworten haben, die vielleicht sogar noch mit einem Gefühl an Wut und Verzweiflung oder Frustration begleitet sind.

Aber bleib dort nicht stehen. Geh tiefer – Was genau ist es, das Dich nervt/erdrückt/erfreut? Welche anderen Dinge/Situationen/Menschen/Eigenschaften gibt es noch?

Jetzt hast Du allerhand Anleitung, worüber Du nachdenken kannst und für Dich Klarheit finden wirst. Ich wünsche Dir positive Erkenntnisse und Einsichten, damit Du bald wieder voller Energie bist!

 

Und jetzt will ich von Dir hören:

Worauf bist Du gekommen? Was für Erkenntnisse und Einsichten hast Du mit dieser Übung gewonnen? Oder war Dir eigentlich eh schon alles von vornherein klar? Was brauchst Du dann, um Dein Leben zufriedener und glücklicher zu gestalten?

Wenn Dir meine Tipps weitergeholfen haben oder Du Fragen hast, gilt natürlich wieder: like diesen Artikel und teile ihn mit Freunden und Familie!

Ich freue ich mich von Dir in den Kommentaren zu lesen!

 

 

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Du bist es wert, Deine Passion zu leben!

Du bist verwirrt darüber, was Du wirklich gut kannst oder vielleicht sogar, weil Du so viel Unterschiedliches gut kannst?

Du hast Das Gefühl, dass Du nichts und alles kannst?

Dein bisheriger Job fühlt sich an, als wäre die Luft draußen?

Vielleicht fühlst Du Dich auch austauschbar, weil es sooo viele in Deiner Berufsgruppe gibt?

Oder Du bist in einem Umfeld aufgewachsen, das Dich gelehrt hat im Job auf Nummer sicher zu gehen, obwohl sich der Job ganz und gar nicht authentisch anfühlt?

Heute möchte ich Dir helfen herauszufinden, wer Du wirklich bist und was Dich tatsächlich ausmacht, damit Du zukünftig neue und vor allem authentische Wege gehen kannst.

Daher habe ich für Dich 4 Schritte vorbereitet, mit denen Du Dich selbst näher kennenlernen kannst!

 

Meine Übung für Dich:

 

Step 1: Selbstanalyse

  • Was ist einzigartig an Dir?
  • Was kannst Du (jetzt schon) ganz besonders gut?
  • Wie kannst Du andere Menschen bereichern?
  • Was würde fehlen, wenn Du nicht wärst?
  • Was an Dir findest Du unwiderstehlich und wunderbar?
  • Welche Erfahrungen, welches Wissen, aber auch welche Erlebnisse haben Dich stärker gemacht?
  • In welchen Situationen, bei welchen Tätigkeiten, geht Dir das Herz so richtig auf?
  • Wenn Du all Deine wunderbaren Talente miteinander verknüpfst – welcher großartige Mensch kommt hier zum Vorschein?
  • Welche Werte sind Dir wichtig?
  • Für welche Werte würdest Du einstehen, wenn es zu einem Konflikt kommt?
  • Welcher Diamant schlummert in Dir?
  • Was sagt Dein Herz zu Dir, wenn Du still wirst?

 

Step 2: Fremdanalyse

Hol Dir Feedback ein von Menschen, die Dich gut kennen.

Nimm obige Fragen und stelle sie Deinem Umfeld, wobei Dir mind. 4 Personen Feedback geben sollten, zB Dein Partner, Deine Mutter, Deine beste Freundin, Deine Arbeitskollegin.

Höre Dir Deren Aussage offen an und kritisiere sie nicht.

Mach Dir Notizen. Bedanke Dich und lass‘ die Aussagen wirken.

Im Anschluss kannst Du die Aussagen auch miteinander vergleichen und versuche einen gemeinsamen Nenner in den Fremdanalysen zu entdecken.

  • Was sehen sie in Dir, was Du vielleicht selbst noch nicht erkennen kannst?
  • Was bedeutest Du ihnen?
  • Welche Botschaft haben sie für Dich?

 

Step 3: Vergleiche Dein Selbstbild mit Deinem Fremdbild

  • Gibt es Abweichungen?
  • Welche Neuigkeiten haben sich Dir eröffnet?
  • Worin siehst Du jetzt klarer?

 

Step 4: Sei stolz auf Dich!

Wenn es sonst keinen anderen Grund gibt, sei einfach stolz auf Dich und sage Dir jeden Tag selbst:

 

 

Und lass Dir eines gesagt sein…

Du bist einzigartig! Es gibt Dich kein zweites Mal!

Du bist hier auf Erden, weil es genau Dich braucht, um diese Gesellschaft lebenswert zu machen.

 

Deswegen zweifle nie daran:

  • Du bist ein Beitrag in dem großen Ganzen.
  • Beginne eine Romanze mit Dir selbst,…
  • unf fange an, Dich zu verstehen und wert zu schätzen!

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Was hat Dich im Vergleich von Deinem Selbst- und Fremdbild überrascht? Was ist Dir bekannt vorgekommen? Ist das gut oder stört Dich das? Und was bedeutet das für Dich?

Lass mich wissen, was Du mithilfe Dieser Übung erkannt, erfahren und erfühlt hast!

Und natürlich gilt wie immer – wenn Dir meine Tipps weitergeholfen haben – like und teile diesen Artikel mit Deinen Freunden und Familie!

Ich freue ich mich von Dir in den Kommentaren zu lesen!

 

 

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Artikelserie #LG, #02: Den Moment leben & das JETZT genießen!

Eine Lifestyle-Genießerin lebt im Moment & kann diesen auch genießen!

Das Motto lautet also: Leben, im Hier & Jetzt!

Bei „Dolce Far Niente – dem süßen Nichtstun“ so wie es die Italiener sagen, ist das Leben im Hier & Jetzt sehr einfach.

Aber wer hat schon die Zeit dafür?

 

Leben im Hier & Jetzt – Illusion oder absolute Notwendigkeit?

In unserem Alltag kann es zwischen Telefon, Emails, Chef, Kunden, Kindern und Haushalt beinahe unmöglich erscheinen, im Moment zu leben. Im besten Fall ist es scheinbar eine weitere überwältigende Herausforderung, der wir uns jeden Tag stellen sollten.

Aber diese Wahrnehmung trügt.

Denn unmöglich ist es nicht! Und nicht nur das: Es ist eigentlich sogar absolut notwendig!

Um etwas wirklich gut zu machen, musst Du immer im Moment und bei der Sache sein.

Sogar Arianna Huffington sagt, dass es kein echtes Multitasking gibt. Sie meint, dass Du Dich immer nur auf eine Sache konzentrieren kannst, wenn Du sie gut machen möchtest oder dabei präsent sein möchtest.

Multitasking ist nur ein Mythos.

Vielleicht kennst Du die Situation, dass Du an einem Ort zwar physisch bist, aber gedanklich immer noch bei Deiner Arbeit oder Deiner To Do Liste hängst?

Das ist NICHT leben im Moment, das ist NICHT leben im HIER & JETZT!

Was dabei passiert, ist, dass Du eigentlich überall und dabei nirgendwo wirklich bist.

Du kannst Dich weder fokussiert und konstruktiv auf die vorliegende Aufgabe konzentrieren, noch kannst Du etwas in Bezug auf all die anderen Nebengedanken voranbringen.

Das Ergebnis? Du bist zerstreut, zerrissen, und die Energie, die Du in etwas investierst, wird vollkommen verwässert.

 

Deswegen:

  • Bist Du dabei, ein Email zu schreiben, schreibe das Email und denke nicht an die Mittagspause.
  • Verbringst Du Zeit mit Deinen Kindern, sei 100% da und denke nicht an den Haushalt, den Du noch zu erledigen hast.
  • Gehst Du gerade zur U-Bahn, gehe und atme bewusst, nimm bewusst Deine Umwelt wahr und denke nicht an Deine Einkaufsliste.

 

Welche Vorteile hat es im JETZT zu leben?

  • Du scheinst plötzlich an Zeit zu gewinnen und jede Stunde wird gefühlt länger
  • Du hast das Gefühl mehr vom Leben zu haben – Du fühlst Dich lebendig und kannst das Leben gelassener nehmen
  • Dir werden Einzelheiten bewusst, die Du normalerweise vielleicht übersehen hättest
  • In Entscheidungsmomenten kannst Du bewusst und kraftvoll Deine Entscheidung treffen
  • Du bekommst eine Verbindung zu Deiner inneren Führung
  • Dein Fokus auf das Wesentliche wird stärker
  • Deine Wahrnehmung wird intensiver
  • Du wirst empathischer, weil Du Dein Gegenüber besser beobachten & wahrnehmen kannst

 

Dein Leben ist JETZT gut, so wie es ist.

Ich höre jetzt von manchen den Aufschrei: Wie kann mein Leben jetzt nur gut sein, so wie es ist? Ich habe das Gefühl, dass gerade alles zerbricht und mein Leben von vorne und bis hinten nicht passt!

Lass mich Dir erklären warum es trotzdem gut ist, so wie es gerade ist 🙂

 

Wann ist JETZT?

Es ist immer JETZT. Aber wo sind Deine Gedanken? Sind diese noch beim gestrigen Streit? Oder schon morgen bei Deiner Arbeit? Oder vielleicht sogar einige Wochen voraus, wenn endlich wieder der Urlaub vor der Türe steht?

Montags freuen wir uns schon auf Freitag und sonntags fürchten wir schon den nahenden Montag. Und wann genießen wir?

Wenn Du im JETZT lebst, fängst Du an mehr zu genießen! Ganz automatisch. Auch, wenn rund um Dich gerade die Welt zusammenzubrechen droht.

 

  • Du kannst jetzt ein Problem lösen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt Deine Ablage machen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt Deine Pflanzen gießen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt Deine Bewerbung schreiben. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt eine Marketingaktivität für Dein Unternehmen starten. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt jemandem eine Freude bereiten. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt ein Buch lesen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt etwas zu essen machen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt den Blick aus dem Fenster genießen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt die Süße vom Stück Schokolade schmecken. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt die Erleichterung spüren, wenn Dein Durst weniger wird, weil Du Wasser trinkst. Und das Leben ist gut.

 

Im Jetzt gibt es keine Probleme.

Je schneller Du akzeptierst, dass es JETZT so ist, wie es ist und auch gut so ist, wie es ist, umso schneller kannst Du Lösungen kreieren und Dein Leben zum Positiven verändern.

 

 

Wie mache ich das – leben im Hier & Jetzt?

Im Grunde ist es ganz einfach, ins Hier & Jetzt zurückzukommen.

4 einfache Schritte reichen aus, um uns von allem loszulösen und sich im gegenwärtigen Moment bewusst zu werden.

  1. Innehalten
  2. Wahrnehmen
  3. Beobachten
  4. Denken ausschalten

Aber ich höre schon Deine Einwände: Wenn es so einfach wäre, würden wir alle es ja schon tun! Und was heißt „Denken ausschalten“ – als ob das eben mal einfach so ginge!

Deswegen achte genau auf meine Worte: Ich habe extra „zurückkommen“ gesagt!

Im Hier & Jetzt zu bleiben ist nicht so einfach, wenn ständig neue Einflüsse auf dich einprasseln. Da hast Du vollkommen Recht!

Aber Du kannst Dich jederzeit von Neuem entscheiden, wieder ins Hier & Jetzt zurückzukehren – jeden Tag, jede Stunde, oder jede Minute.

Und Du wirst sehen – je öfter Du es machst, desto leichter wird es, bis Du eines Tages bemerkst, dass Du fast durchgehend im Jetzt bist.

Eine andere Frage aber ist, ob Du Dir das auch erlaubst!

Bist Du bereit, von allem, was Dich bisher so sehr unter Druck gesetzt hat, loszulassen und es in einem neuen Licht zu sehen? Bist Du bereit, Dich vor allem von Deinen Emotionen zu verabschieden und Dir zu erlauben, einfach zufrieden im Jetzt zu sein?

Das würde nämlich bedeuten:

  • Hör auf zu jammern und anderen die Schuld zu geben!
  • Hör auf alles gleichzeitig machen zu wollen!
  • Triff eine Entscheidung – JETZT! und…
  • Übernimm Verantwortung für Dein Denken, Dein Leben – Dein Sein im Hier & Jetzt!

 

Mein Buchtipp: „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle

 

Jetzt bist Du gefragt:

  • Hast Du schon einmal ausprobiert, in deinem Alltag innezuhalten und nur wahrzunehmen? Was ist Dir dabei aufgefallen? Wie ging es Dir dabei? Teile Deine Erfahrungen unten in den Kommentaren mit uns!
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Selbstbestimmt leben: Ein Nein ist ein Ja zu Dir!

Du kannst es nicht allen Menschen recht machen! Nur Dir selbst! Egal, was Du machst : 50% werden begeistert sein – 50% werden es verurteilen.

Also kannst Du gleich so handeln, dass Du Dich damit wohl fühlst, oder?

Und doch fällt es den meisten von uns so schwer, Nein zu sagen und zu uns zu stehen.

Wieso ist das so? Ganz einfach:

 

Du musst Dir Deiner Bedürfnisse bewusst sein und Dein Leben visionär kreiert haben, um zu wissen, was zu Dir passt und was nicht.

Und dann heißt es üben, üben, üben! 🙂

Wie Du das anstellst, verrate ich Dir in diesen 3 Steps, die Dich anleiten zu einer Nein-Sagerin zu werden. 🙂

 

Step 1:

In welchen wiederholenden Situationen sagst Du Ja, obwohl Du am liebsten Nein sagen würdest?

Wann hast Du Dich zu etwas verpflichtet und wärest am liebsten gleich gerne wieder abgesprungen?

 

Step 2:

Finde heraus, was zu Dir passt und was für Dich passt! Werde in Deinen alltäglichen Situationen bewusster!

Bevor Du entscheidest, halte inne und fühle in Dich hinein: Fühlst Du Dich wohl? Oder verkrampft sich Dein gesamter Körper?

 

Step 3:

Die Nein-Sagerin: Du kennst vielleicht den Film mit Jim Carrey „Der Ja-Sager“? Wir drehen die Sache jetzt um!

1 Tag lang darfst Du nur Nein, anstelle von Ja sagen.

Wow. Du sagst jetzt bestimmt: Das geht doch nicht!

Aber ich sage:

Probiere es aus, dieses Nein gibt Dir viele Möglichkeiten:

  1. Es wird Dir bewusst, dass auch ein Nein gut tut und Du vielleicht nur aus Gewohnheit Ja gesagt hättest, obwohl Du Nein gemeint/gefühlt hast.
  2. Es gibt Dir die Möglichkeit auf die Reaktionen Deines Umfelds zu achten, wenn Du plötzlich Nein sagst.
  3. Es gibt Dir die Möglichkeit nochmals hinzuspüren und darüber nachzudenken, um gegebenenfalls Deine Antwort in ein bewusstes Ja zu revidieren.
  4. Du lernst den Unterschied zu spüren.
  5. Du entdeckst vielleicht neue Seiten an Dir.
  6. Du hast dann viel mehr freie Ressourcen.
  7. Du bleibst Dir treu.

 

Ein weiterer Tipp für Dich:

Dein Umfeld ist es nicht gewohnt, dass Du Nein sagst und wird vermutlich anfangs verwirrt sein, dass Dein Ja nicht selbstverständlich ist.

Sie werden Dich vielleicht fragen, ob Du krank bist und es Dir gut geht.

Dann antworte einfach: Danke, mir geht es hervorragend!

Es kann aber auch sein, dass Dein Umfeld versuchen wird Dich zu überreden. Dann antworte einfach: Heute leider nicht. Vielleicht beim nächsten Mal!

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Was löst der Gedanke an diese Übung bei Dir aus? Was macht er mit Dir? Hast Du Dir schon mal erlaubt, anstatt prinzipiell Ja einfach mal Nein zu sagen? Wie ging es Dir bei dieser Übung?

Erzähl mir Deine Erfahrungen, die Du mit dieser Übung gemacht hast!

Außerdem, wenn Dir meine Tipps geholfen haben, like und teile diesen Artikel mit Deinen Freunden und Familie!

Ich freue ich mich von Dir im Kommentarfeld unter diesem Post zu lesen!

 

 

 

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Die vier Phasen einer Metamorphose & Warum Du SM brauchst

Ja, Du hast recht gelesen: SM! In Anlehnung an das viel-gehypte und beliebte Phänomen um Fifty Shades of Grey ist mir die Idee gekommen, diesen Beitrag zu schreiben.

Du musst das Buch nicht gelesen oder den Film gesehen haben, um Deine Learnings daraus mitzunehmen. Es reicht, wenn Du ungefähr weißt, was Fifty Shades of Grey ist, entweder aus den Medienberichten oder von einer Freundin.

Und nein, in diesem Beitrag geht es nicht um Sex, Intimität oder SM. Naja, um SM geht’s vielleicht doch 😉 Aber dazu später!

Ich gestehe, dass ich selbst nie das Buch gelesen habe, obwohl es mir mehrfach von einer Freundin zur Entlehnung angeboten wurde. Meine Antwort war immer: „Nur weil alle anderen jetzt dieses Buch lesen, muss ich das nicht zwangsläufig auch tun.“ Ich lese Bücher, wenn sie mich ansprechen und wenn ich Lust darauf habe 😉

Aber warum ist es nun doch interessant, dass wir es hier aufnehmen? Nun, lass‘ es uns genauer ansehen…

 

Was können wir – außer SM-Praktiken – daraus für uns mitnehmen? 

Wenn man genau hinsieht, geht es im Grunde wieder darum, wie wir zu unserem wahren ICH kommen können. Wie?

Genau genommen sind es vier Punkte, vier Prinzipien, die ich darin gefunden habe und die Dich daran erinnern, wie Du zu Deinem wahren ICH kommst.

Lass‘ uns diese vier Prinzipien gemeinsam durchgehen:

 

1. Neugierde

Wenn Du gerade feststeckst und unzufrieden bist mit der Allgemeinsituation, dann lautet Dein erster Schritt:

Bleibe offen für Neues und probiere Neues aus!

Es gibt Lebensphasen, wo wir noch nicht ganz genau wissen, was zu uns passt und was nicht.

Aber wir spüren, dass das, was wir jetzt gerade leben, uns nicht zufrieden stellt oder glücklich macht. Eine Lösung ist derzeit auch noch nicht in Sicht. Nur Fragen im Kopf:

  • Wie könnte es anders gehen?
  • Wie könnte ich anders leben?
  • Was könnte ich Neues in meinem Leben implementieren?

Auf alle Fragen gibt’s nur eine Antwort:

Probiere Neues aus! Lerne neue Leute kennen! Und zwar ohne Vorurteile und ohne Scham.

Was das jetzt mit dem Film zu tun hat?

Die zwei Darsteller kommen aus sehr unterschiedlichen Welten mit noch unterschiedlicheren Vorlieben. Und doch lassen sie sich aufeinander ein, lernen sich dadurch auf vollkommen neue Art kennen und finden auch ein Stückchen mehr zu sich selbst.

Denn: Nur mit Neugierde ist es möglich, neue Welten zu erkunden.

 

2. Habe Mut neue Wege zu gehen

Die ersten Schritte erfordern Mut!

Damit Du Dich weiterentwickeln kannst und endlich zu dem Menschen werden kannst, der Du im innersten Kern bereits bist, ist es notwendig, dass Du Deine gemütliche Komfortzone verlässt – zumindest für kurze Zeit.

Das heißt, dass Du die gewohnte Routine, die gewohnten Personen in Deinem Leben und die gewohnten Lieblingsplätze für eine Zeit lang nur zum Wiederaufladen Deiner Batterien verwendest, solltest Du wider Erwarten keine frische Energie durch Deine neue Aktivitäten erhalten.

Wie Du das machst? Ganz einfach!

Melde Dich zu einem Yogakurs an, den Du schon immer machen wolltest, such‘ Dir einen Verein, wo Du Dich sozial einbringen kannst, buche eine geführte Reise mit jungen Leuten, häng Dich bei anderen Gruppenausflügen dran, mach ein Praktikum in einem anderen Land, arbeite einen Monat in Australien auf einer Farm, starte eine Ausbildung, probiere das aus, was Dich schon immer interessiert hat, u.v.m.

(Dieser Artikel könnte Dich zu diesem Thema auch noch interessieren: >> Bucket list: Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum!)

Wenn Du neue Leute kennenlernst, wirst Du mit Sicherheit auch neue Einladungen oder gemeinsame Aktivitäten, die Du zuvor noch nicht einmal in Betracht gezogen hast, angeboten bekommen. Nimm diese Einladungen an!

Probiere neue Hobbies, Lebensstile, Gewohnheiten, Ernährungsformen, Urlaubsvarianten, etc. einfach aus. Vollkommen unverbindlich und zwanglos – lass‘ Dich einfach mal darauf ein und finde heraus, was zu Dir passt!

Du wirst sehen, dass Dich diese Erfahrungen bereichern werden und Du schrittweise herausfindest, was Dir wirklich Spaß macht und was einfach nur eine tolle Erfahrung war.

Aber was hat das mit SM zu tun?

In einem Medienbeitrag über den Film Fifty Shades of Grey gab es eine Straßenbefragung zur Frage „Was heißt SM?“

Und weißt Du, was eine Passantin darauf antwortete? – Sei mutig! 

Ich finde, das fasst es ganz gut zusammen:

Sei ein bisserl SM – Sei Mutig! 🙂

 

3. Steh‘ dazu!

Wichtig dabei ist, dass Du selbst Lust entwickelst, diese Erfahrungen zu machen und zu dieser Lebensphase zu stehen.

Lass Dich nicht von Freunden, Eltern, Partner, Bekannten mit folgenden Kommentaren beirren:

  • Sei vernüftig!
  • Wie kannst Du nur….!
  • Du bist so egoistisch!
  • Das kannst Du nicht machen!
  • Wenn Du das tust, bist Du enterbt!
  • Ist Dir das nicht peinlich?
  • Komm! Lass das sein! Das führt doch zu nichts!
  • Du bist so anders!
  • Sei wieder normal, ok?
  • Du bist verrückt!

 

Ich empfehle Dir:

  • Genieß‘ diese Zeit des Abenteuers!
  • Genieß‘ diese Zeit der Erlebnisse!
  • Genieß‘ diese Zeit unterschiedliche Menschen, Länder, Kulturen, Traditionen kennenzulernen!
  • Lass Dich bereichern!

 

Mein Rat in dieser Lebensphase:

Sei vorsichtig mit längerfristigen Bindungen, egal ob das Verträge, Vereine oder Menschen sind.

Es kann sein, dass Du in diesem Lebensabschnitt für andere etwas unberechenbar wirkst. 🙂 Aber keine Sorge! Das wird sich auch wieder einpendeln.

 

4. Triff‘ eine Entscheidung

Wann immer Du Dich fertig „ausgetobt“ hast, alles probiert und gesehen hast, was Dich angezogen hat, wird der Tag kommen, wo Du das Gefühl hast:

Das war zwar jetzt alles toll, aber jetzt wird es Zeit das herauszupicken, was wirklich zu mir passt und was ich in meinem Leben beibehalten möchte.

Entscheidungen stehen an.

Wenn dieser Tag kommt, bist Du bereit für einen Aufbruch in ein authentisches Lebensgefühl, das Du genießt und das Dir (zu)steht.

In dieser Lebensphase wirst Du Bilanz ziehen und Dein Leben neu ordnen und strukturieren.

Du wirst erkennen, was Dich ausmacht, wer Du bist, was zu Dir passt, wie Du Dich abgrenzen kannst, welcher Lebensstil Dir steht und mit welchen Menschen Du Deine Lebenszeit verbringen möchtest.

Und in genau dieser Phase ist es oftmals hilfreich, die Entscheidungen gemeinsam mit jemandem zu beleuchten, die Puzzle-Steine zu einem neuen Ganzen zusammenzusetzen und neue Gewohnheiten festzulegen.

Suche Dir dafür eine/n unvoreingenommene/n Freund/in oder – noch besser – eine externe Person, die Dich nicht auf eine gewisse Art und Weise kennt oder schon ein fixes Bild von Dir hat.

 

Jetzt bist Du gefragt:

  • Hast Du schon einmal so eine Phase der Neu-Entdeckung und Metamorphose gehabt? Wenn ja, was hast Du gemacht? Und was war besonders hilfreich für Dich? Wenn nein, hast Du vielleicht schon lange davon geträumt? Was würdest Du gerne ausprobieren? Schreibe es unten in den Kommentaren und teile Deine Einsichten.
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Selbstsicherheit: Ich bin stolz auf…

Was hat es bloß mit der Selbstsicherheit auf sich?

In letzter Zeit habe ich wieder einmal festgestellt, wie wir viel zu selten auf uns und unsere Taten stolz sind und uns auf die Schulter klopfen.

“Das habe ich gut gemacht! Ich bin stolz auf mich!”

Leider kommt es oft auch viel zu selten vor, dass wir von anderen gelobt werden bzw. andere bemerken, was wir tagtäglich leisten.

 

Egal, ob damals als Kind oder jetzt im Büro oder zu Hause – Lob ist gut für die Seele!

Es tut gut, spornt uns an und gibt uns Rückmeldung.

Jeder von uns hätte gerne mehr Lob, somit ist es an der Zeit, dass auch wir selbst anfangen unsere Meilensteine und Leistungen zu erkennen und zu verinnerlichen, dass wir toll sind.

 

Darf ich wirklich stolz auf mich sein?

Ist das nicht eine Unart und vielleicht sogar eine Sünde?

Nein, ist es nicht.
Und: Ja, Du darfst und sollst sogar stolz auf Dich sein!

Bevor Du anfängst dagegen zu argumentieren, lass‘ mich erklären, warum 😉

Wenn wir das Wort Stolz oder Selbstsicherheit hören, verbinden wir das vielleicht mit den Ausdrücken “erhobenen Hauptes“, „mit schwellender Brust“ oder „vor dem Hochmut kommt der Fall!“

Das Wort Stolz löst in vielen von uns ein ungutes Gefühl aus, verbunden mit dem Gedanken: „Wenn ich stolz auf mich bin, halten mich andere vielleicht für einen Aufschneider oder ich werde als arrogant wahrgenommen.“

Aber ist dem wirklich so? Lass‘ uns das einmal genauer betrachten:

 

Hochmut:

„Ich bin die BESTE und alle anderen sind Waschlappen“ 😉

Ja, das klingt wirklich sehr arrogant und wie ein Aufschneider. Allerdings hat es mit dem Wort Stolz überhaupt nichts zu tun.

Bei Hochmut hast Du den Boden unter den Füßen verloren und schwebst bildlich gesprochen über allen anderen und hältst Dich für etwas Besseres!

 

Stolz:

„Ich fühle mich sicher bei dem, was ich tue, und ich weiß, dass ich das gut gemacht habe.“

– Das man nennt auch Selbstsicherheit. „Ich bin mir meiner Handlungen, Taten, Gedanken, etc. sicher.“

Hier stehst Du mit beiden Beinen im Leben, weißt, wer Du bist und was Du kannst. Dadurch kannst Du Dich auch besser abgrenzen.

Ein weiterer Effekt:

 

Von Unsicherheit zu Selbstsicherheit

Wie kommst Du nun von Deiner inneren Unsicherheit zu einer überzeugenden Aussage Dir gegenüber, dass Du etwas kannst, etwas Tolles geleistet hast und Dich dafür nicht zu schämen brauchst?

Es geht darum, die inneren Dämonen zu bewältigen und Glaubenssätze zu durchbrechen. Vielleicht kennst Du diese Ängste:

  • Angst vorm Versagen
  • Angst vor Erfolg
  • Angst vor dem eigenen Potenzial
  • Angst vor Blamage

 

Meine Empfehlung:

Im ersten Schritt mach‘ Dir bewusst, was Du in Deinem Leben alles schon erreicht hast. Das machst Du folgendermaßen:

Schreibe entlang einer Timeline Deine Meilensteine auf, wie z.B. Schule abgeschlossen, Volleyball-Turnier gewonnen, einen Pflegefall in der Familie betreut, einen Job seit x Jahren, … bis hin zu den kleinen Meilensteinen, wie z.B. ich habe mich getraut, sichtbar zu werden, ich habe mich getraut, jemanden anzusprechen/anzuschreiben, der ein Vorbild von mir ist, ich habe es geschafft, vor mehreren Menschen eine Präsentation zu machen, u.v.m.

Sei ehrlich mit Dir selbst!

Und wage es ja nicht, Deine Leistungen runterzuspielen oder auf andere zu verweisen. Du hast es geschafft! Das allein ist eine Leistung – Deine Leistung. Und auf eine Leistung kann man stolz sein.

Und dann schau‘ Dir ganz genau an, was Du in Deinem Leben schon alles gemeistert hast.

 

Im zweiten Schritt schreibst Du Dir die Punkte auf, die Du schon seit längerem vor Dir herschiebst.

Vergleiche diese Punkte mit Deinen bisherigen Erfahrungen und halte Dir weiterhin bewusst vor Augen, was Du alles schon erreicht hast.

Vielleicht bemerkst Du jetzt, dass Du eigentlich eine Vielzahl an Ressourcen und Fähigkeiten mitbringst – alle, die Du Dir im Laufe Deines Lebens bereits erarbeitet hast und die unbewusst oder bewusst zu jedem Zeitpunkt in Dir stecken.

Und jetzt arbeitest Du – in diesem Bewusstsein – die Punkte auf Deiner Liste ab.

 

Ich bin besonders stolz auf 3 Ereignisse in meinem Leben:

 

Meine Radtour 2007:

Knapp 2.000 km mit dem Rad inkl. 20kg Gepäck von Vancouver/Kanada bis nach San Francisco/USA auf dem Highway 101. 4 Tage bei 8 Grad im strömenden Regen, wo 80 km weit und breit keine Stadt oder nur ein Haus zu finden war. Anfangs habe ich mir das nicht zugetraut. Immer wieder war ich kurz vor dem Aufgeben und hätte das Rad am liebsten in den Graben geschmissen. Aber step by step, Kilometer für Kilometer, Berg für Berg, Brücke für Brücke war ich dann nach knapp 1 Monat am Ziel.

 

Zurück im Leben:

Ich musste 3x gegen die Wand rennen 😉 Kompletter Sinnverlust, Depression, Überforderung, Panikattacken, bevor ich wieder ins Leben zurückgekehrt bin und letztendlich auch diesen Blog starten konnte.

 

Meine Sichtbarkeit:

Ich habe vier Monate gebraucht, um hier und auf facebook sichtbar zu werden, dh. online zu gehen – und zwar unperfekt. Davor musste ich mich einigen Ängsten stellen und diese hinter mir lassen, bevor ich meine Arbeit hier, die ich angestrebt habe, aufnehmen konnte. Und jetzt? Es macht richtig Spaß! Ich fühle mich wohl und angetrieben von meiner Aufgabe. Und ich habe keine Angst mehr mich zu zeigen 😉

 

Jetzt bist Du gefragt:

  • Was hast Du erlebt, geleistet, erfahren oder erkannt, worauf Du stolz sein kannst? Woraus beziehst Du Deine Selbstsicherheit?
    Oder hast Du noch Schwierigkeiten damit, stolz auf Dich zu sein? Was lässt Dich zögern? Lasse es mich in den Kommentaren wissen!
  • Hat Dir dieser Artikel gefallen? Dann like und teile ihn mit Deiner Familie und Deinen Freunden! Vielleicht sogar mit einem kleinen Lob an sie – denn, wir alle brauchen ab und zu eine kleine Ermunterung 🙂

 

Mach mit!

Dieser Artikel ist Teil der von mir ausgerufenen BLOGPARADE, um andere Blogger zu inspirieren über dieses Thema nachzudenken und ihre Erfahrungen, Geschichten und Blickwinkel hier zu sammeln. Wenn Du daran teilnehmen möchtest, findest Du hier alle Informationen dazu: Einladung zur Blogparade

 

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