Erfolgsimpuls: Entspann Dich! Achte auf Deine Balance

Was hat Erfolg mit Entspannung zu tun?

Ganz einfach! Wenn Du zum Workaholic mutierst, geht Dir irgendwann die Luft aus – und das willst Du nicht, das kannst Du mir glauben.

Auch haben wir schon gehört, dass Kontinuität ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist.

Das bedeutet auch, dass Erfolg nicht über Nacht kommt und Du Deine Energiereserven sorgsam einteilen musst.

Es geht darum ein Gleichgewicht zwichen Arbeit und Entspannung zu finden – auch, wenn Dir die Arbeit viel Freude bereitet, darfst Du Deine Gesundheit, Deinen Ausgleich und Deine Freunde & Familie nicht vernachlässigen.

Es gibt zwei Punkte, die Du vielleicht sogar schon kennst, und die essentiell für Deinen Erfolg sind, an denen Du aber wenig bis gar nichts mehr aktiv für Dein Business tun kannst/sollst:

  1. Du hast Dein Bestes gegeben – nach besten Wissen und Gewissen gearbeitet – hast alles aus Dir herausgeholt und es gibt nichts – wirklich nichts mehr – was Du noch tun könntest – außer abwarten was passiert.
  2. Auf Dein Gleichgewicht achten – die Grundlage Deiner Arbeitsfähigkeit!
    Dh: Lass den Workaholic hinter Dir! Wenn Du kontinuierlich, dh jeden Arbeitstag, konsequent Deine Arbeitspunkte erledigst, dann braucht es keine Überstunden oder Mehrstunden oder Zusatzstunden, die vielleicht Dein Gewissen beruhigen sollen oder Dich der Annahme hingeben, dass Du dann vielleicht schneller am Ziel bist.

An diesen zwei Punkten, kannst und darfst Du Dir die Zeit bewusst nehmen, um auf Dich zu schauen!

In beiden Fällen ist es wichtig, dass Du in die Entspannung kommst und Deine Batterien auflädst, damit Du zu einem späteren Zeitpunkt wieder 100%-ig präsent sein kannst.

Punkt 1 bezieht sich mehr auf ein abgeschlossenes Projektziel (zB den Launch Deines Kurses) und Punkt 2 bezieht sich mehr auf den täglichen Alltag.

Somit ist es sinnvoll Deine Urlaubspläne so zu gestalten, dass sie mit dem Abschluss eines Deiner Projekte einhergehen.

Für den Alltag empfehle ich Dir Rituale und Ressourcen zu erarbeiten, die Dich besser durch eine herausfordernde Zeit tragen. Damit bezieht sich Punkt 2 auf Deine tägliche Tagesgestaltung.

 

Ja, Du darfst zum Yoga gehen oder Deine Laufrunde drehen! Du sollst sogar! Egal ob sportlicher Ausgleich oder ein entspannter Abend in der Wanne, beides hilft Deine Batterien aufzuladen und gibt zusätzlich Deinem Geist die Möglichkeit wieder kreativ zu werden.

Ich verspreche Dir, dass Du in Deinen entspannten Phasen die besten Ideen und Lösungen findest.

Somit kannst Du Deinem schlechten Gewissen erzählen, dass Entspannung auch Teil Deiner Arbeit ist 🙂

 

Meine Tipps für Dich:

  1. Überlege Dir was Du für Deine Entspannung regelmäßig, zB 1-2x die Woche tun kannst.
    Dazu zählen beispielsweise Bewegung, Massage, Beauty, Sauna, Tai Chi und ähnliches. Trage Dir diese Einheiten im Kalender ein. Denn was im Kalender steht, hat einen freien Zeitraum bereits erhalten.
    Verschieben gilt nicht! Wenn Dich Dein innerer Schweinehund in der Ausübung quält, such Dir zB eine Freundin mit der Du Entspannungseinheiten praktizieren kannst oder geh in einen Kurs.
  2. Überlege Dir welches Entspannungsritual für Dich täglich zB nach der Arbeit oder vor dem zu Bett gehen hilfreich ist, um jeden einzelnen Tag Energie zu sammeln und in Deinen Ausgleich zu kommen.
    Das kann zB sein: sich Zeit im Bad zur Pflege zu nehmen, still sitzen und die Gedanken beruhigen, 5 min. Entspannungsübungen, eine Tasse Tee, etc.
    Überlege Dir bewusst, was Dich auch kurzfristig stärkt und fange an diese kleinen Rituale in Dein Leben zu implementieren.

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Wie baust Du jetzt schon regelmäßig kleine oder große Phasen der Entspannung ein? Welche Rituale oder Tätigkeiten helfen Dir dabei, abzuschalten und wieder aufzutanken?

Teile Deine Erfahrungen und erzähle in den Kommentaren, was Du Dir überlegt hast

Außerdem gilt: Wenn Dir meine Tipps weitergeholfen haben, like und teile diesen Artikel mit Freunden und Familie!

Ich bin schon gespannt, von Dir zu lesen.

 

 

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5 Schritte für mehr Glücksmomente in Deinem Leben

Auf der Suche nach Glücksmomenten – meine Antwort auf die Blogparade von Frank Ohlsen zum Thema Glück.

Wann hast Du das letzte Mal ein Glücksgefühl empfunden oder einen Glücksmoment gehabt?

Wenn es Dir wie den meisten geht, dürftest Du Dir jetzt wohl denken: „Viiiieeel zu selten!“

 

Der Alltag fordert von uns Multitasking-fähig zu sein, alles unter einen Hut zu bekommen, an alles zu denken, im Zeitplan zu funktionieren und dann noch freundlich zum Gegenüber zu sein und lebensfroh zu wirken, obwohl das Kind vielleicht gerade krank ist, der Hund seinen Auslauf bräuchte, der Job von Dir oder Deinem Partner gerade am seidenen Faden hängt und die Schwiegermutter auch noch ihren Senf dazu gibt.

„Glück? Was ist das? Ich bin beschäftigt, den Alltag zu bewältigen und abends todmüde ins Bett zu fallen.“
– Kommt Dir dieser Gedanke irgendwie bekannt vor?

Aber das Sehnen, sich mal wieder so richtig rundum wohl und glücklich und zufrieden zu fühlen, bleibt.

Und hin und wieder ruft es ganz leise und manchmal in einem fragenden Ton: „Darf ich denn nicht einfach glücklich sein? Ich will auch glücklich sein!?“

 

5 Schritte für mehr Glücksmomente in Deinem Leben:

 

Step 1: Fokus

Ist das Glas halb leer oder halb voll?

Vor vielen Jahren gab es im TV von einer Versicherungsanstalt eine Werbung, die einen Mann auf einer Straße gehend dargestellt hat. Das Besondere dabei war, dass die Hälfte der Straße im Regen stand und auf der anderen Seite hat die Sonne geschienen. Der Mann stand anfangs natürlich im Regen. Aber nach dem Aufruf: Wechseln Sie die Seite! Bekam auch der Mann mit seinem „Fokus“-Wechsel Sonne ab.

Der Grundgedanke dahinter ist ganz simpel: Genauso wie jede Münze zwei Seiten hat, hat auch Deine Wahrnehmung und Dein Fokus immer mehrere Seiten.  

Es soll ja Menschen geben, die sich immer über das Wetter beschweren. Egal, ob die Sonne gerade scheint und es dadurch viel zu heiß ist oder es regnet und somit ein Sch…wetter ist, ob der Winter verschneit ist und die Straßen somit rutschig sind oder ob der Winter schneefrei bleibt und dadurch kein richtiger Winter ist.

Wechsle Deinen Fokus!

Um bei der Metapher zu bleiben:

Freu Dich, wenn es einen heißen Sommertag gibt, dann kannst Du das kühle Nass eines Badeteichs genießen oder Freunde zum Chillen einladen.

Genieße einen verregneten Tag mit einem Buch auf Deiner Couch.

Baue einen Schneemann, wenn es schneit und sei dankbar, dass Du ohne Zeitverzug Deinen Terminplan einhalten kannst, weil es kein Schneechaos gibt.

Und genauso kannst Du mit jedem Bereich Deines Lebens umgehen.

 

Step 2: Loslassen

 

Oder: Lass‘ los, was Deinem Glück im Weg steht!

Sich von etwas oder jemandem zu trennen, wird oftmals mit Angst vor dem ungewissen Neuen verbunden, obwohl man oft dann im Rückblick froh ist, dass alles so gekommen ist, wie es gekommen ist. Somit haben wir zwei Möglichkeiten:

  1. Nimm‘ es an, so wie es ist und stell‘ Dich Deinen Ängsten. Danach wirst Du Dich befreiter fühlen. Das nennt man dann Gelassenheit.
  2. Werde aktiv und entscheide selbst, was Dir gut tut und was nicht. Das nennt man dann Selbst-Verantwortung. 😉

 

Step 3: Achtsamkeit

Wer bewusster lebt, hat nicht nur mehr Freiheit, sondern auch mehr Glücksmomente im Leben!

 

Achtsamkeit bedeutet bewusstes Wahrnehmen…

… Deiner Gedanken, Deines Körpers, Deiner Emotionen, Deiner Gefühle
… Deiner Umgebung
… Der Situation in der Du Dich gerade befindest
… Von Deinem Gegenüber

 

Mein Tipp für Dich: Fange bei Dir selbst an!

 

Was will Dir Dein Körper sagen?

  • Wann hat er Hunger/Durst?
  • Wann schmerzt er?
  • Wann fühlt er sich leicht an?
  • Wo liegen seine energetischen Grenzen?

 

Wann gehen Deine Emotionen hoch?

  • Welche Themen reizen Dich?
  • Welche Personen machen Dich rasend?
  • Welche Triggerpunkte kannst Du identifizieren?
  • Wann freust Du Dich? Wann wird Dir warm ums Herz?

 

Welche Gefühle werden bei Dir entfacht?

Im Laufe eines Tages, in den verschiedensten Situationen bis hin zu den einzelnen Momenten, wenn Du ein Lied hörst, Du einen Film siehst oder Du einen Text liest…

Welche Gefühle steigen in Dir auf? Welche nimmst Du an? Welche Gefühle versuchst Du zu verbergen, weil Du sie entweder nicht wahrnehmen möchtest oder weil Du gelernt hast, dass sich das nicht gehört?

Sei ehrlich mit Dir und Du wirst eine erstaunliche Vielfalt an Emotionen erkennen.

 

Hör‘ nicht auf Deine Gedanken, …

… sondern lass‘ Deinen Bauch entscheiden!

Unsere Gedanken sind geprägt vom Umfeld, von Glaubenssätzen, von Erfahrungen, von Müttern 😉 und vielem mehr! Manchmal sind diese Gedanken aber nicht (mehr) hilfreich.

Viel mehr noch, sie können Dich sogar so sehr einschränken, dass sie tödlich werden – tödlich für Dein Selbstvertrauen, tödlich für Deine Hoffnung, tödlich für einen Glücksmoment, weil Du ihn zerdenkst!

Deswegen: Lerne Dich für Dein Bauchgefühl zu entscheiden und nicht für Deine Gedanken.

 

Probier‘ doch mal folgendes:

Beginne entweder morgens oder abends Dich 5 Min. im Meditationssitz aufrecht hinzusetzen und beobachte 5 Min. lang Deine Gedanken.

Setze sie in ein Segelboot und lass‘ sie vorbei ziehen. Du wirst sehen, dass nicht jeder Gedanke auch wirklich Deiner Wahrheit entspricht.

Somit wirst Du mit der Zeit auch einen Zugang zu Dir und Deinem Körper finden.

 

Step 4: Lebe im Moment

Mein Tipp aus Step 3 bringt mich direkt zu Step 4: Lebe im Moment.

Du kannst Dein Leben nicht herbeiträumen oder Fehler aus der Vergangenheit rückgängig machen.

Es ist, wie es ist und es ist gut so wie es ist.

Die Fehler haben Dich zu dem Menschen gemacht, der Du heute bist und wie Du jetzt bist wird Dein zukünftiges Ich beeinflussen.

Es gibt eine kleine Geschichte, in der ein Zen-Mönch gefragt wird, wie er es geschafft hat, glücklich zu werden. Seine Antwort war: Ich lebe im Moment.

Das haben seine Schüler nicht ganz verstanden, wie das geht. So hat er geantwortet:

  • Wenn ich in der Früh aufwache, wache ich auf.
  • Wenn ich meinen Tee trinke, trinke ich meinen Tee.
  • Wenn ich den Weg entlang gehe, gehe ich den Weg entlang.

Die Antwort seiner Schüler war: Aber das machen wir doch auch so, oder?

Der Zen-Mönch antwortete: Nein!

  • Wenn ihr in der Früh aufwacht, denkt ihr, was ihr anziehen sollt.
  • Wenn ihr euren Frühstückstee trinkt, denkt ihr bereits an euer erstes Meeting.
  • Wenn ihr den Weg zum Bus entlang geht, seid ihr mit euren Gedanken bereits bei den Dingen, die ihr am Weg noch zu erledigen habt.

 

Step 5: Alte Wunden heilen lassen

 

Was uns Angst macht, kann uns nicht glücklich machen!

 

Und das spürt man oft im wahrsten Sinne des Wortes in allen Gliedern – Verspannungen!

Für mich persönlich ist der Körper wie ein sensibles Radar, das mit 100%-iger Genauigkeit aufzeigt, wenn Dich etwas von Deinem Glück abhält.

In meiner Arbeit als Aufstellungsleiterin habe ich selbst am eigenen Leib und bei meinen Klienten immer wieder aufs Neue erfahren, wie sich der Körper entspannt, wenn man sich seinen Ängsten und Verletzungen gestellt hat und das Ausgegrenzte integriert und annimmt.

Nicht nur, dass man sich befreiter fühlt – der Körper kommt in eine neue Entspannung, die man dann auch ausstrahlt und die für Außenstehende sichtbar wird.

 

Jeder einzelne der 5 Schritte wird Dich mehr und mehr zu Dir selbst führen und in weiterer Folge auch zu Deinem Glücksgefühl und Glücksmoment!

 

Jetzt liegt es an Dir:

  • Was machst Du, wenn Du Dich in einer unangenehmen oder verkrampften Situation wiederfindest? Hast Du schon einen dieser 5 Schritte ausprobiert? Oder hast Du eine ganz andere Lösung gefunden, wie Du wieder zu mehr Glücksmomenten findest? Lass es uns wissen und erzähle uns von deinen Erfahrungen im Kommentarfeld unten!
  • Hat Dir dieser Artikel gefallen? Braucht vielleicht jemand von Deinen Freunden oder Deiner Familie wieder mehr Glücksmomente in seinem/ihrem Leben? Dann like und teile diesen Artikel!

 

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