Was hat Dein Smartphone mit Deinem Erfolg zu tun?!

In meinem Smartphone ist mein ganzes Leben drin‘!

Ich erinnere mich noch an den Film „Filofax“ in den 90-er Jahren (oder noch früher???), wo ein Geschäftsmann seinen Filofax (ach ja, die guten alten Kalenderringbücher inkl. Adressen, Notizen und allem, was man sonst noch so an Zetteln reingesteckt und Informationen eingetragen oder abgelegt hat) am Flughafen verliert.

Da sogar sein Pass darin gewesen war, konnte er sich nicht einmal ausweisen. Auch Telefonnummern oder Kreditkarten waren plötzlich nicht mehr vorhanden.

Dieser Film erinnert mich daran, dass unser Smartphone den guten alten Filofax abgelöst hat.

Wer von uns ist nicht aufgeschmissen, wenn das Smartphone kaputt, gestohlen oder nur verlegt ist?

Das Smartphone ermöglicht uns handlich und zeiteffizient sowie flexibel zu arbeiten und ist inzwischen ein wesentlicher Erfolgsfaktor für digitale Unternehmer geworden.

Daher möchte ich mich Gordon Schönwälder für seine Idee der Blogparade „Zeig uns Deine erste Seite Deines Smartphones. Zeig uns wer Du bist!“ und die Anregung diesen Beitrag zu schreiben, bedanken.

Daher zeige ich Dir heute, wie meine Startseite meines HTCs aussieht und welche Apps ich verwende und warum!

 

Erfolg & Smartphone – was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? 

Heutzutage ist Arbeitseffizienz ein wesentlicher Faktor, um sich etwas aufzubauen und erfolgreich zu sein.

Gerade in der digitalen Welt ist eine Datenstruktur unerlässlich, um rasch und zeiteffizient diese ablegen und wiederfinden zu können.

Auch benötigen wir für viele kleine Arbeitsschritte nicht immer unseren Laptop!

Stell Dir vor, dass Du drei Tage privat unterwegs bist, aber Dein Office im Blick haben möchtest oder Deine Marketingaktivitäten kurz bearbeiten möchtest.

Mit Deinem Smartphone kannst Du ein 2-minütiges Video machen und auf facebook sofort hochladen.

Somit bist Du sichtbar & präsent, obwohl Du Dir gerade privat ein paar Tage Auszeit genommen hast.

Auch kannst Du aktuell berichten wo Du gerade bist und was sich tut, z.B. ein Seminar oder ein Kongress, wo Du erste wertvolle Informationen Deiner Community mitteilen kannst.

 

Denk‘ nur an Fashion-Blogger, die gerade bei der New Yorker Fashionshow sitzen. Sie fotografieren mit ihrem Handy die aktuellen Modelle und posten diese aktuell auf ihrem Blog für ihre Followers.

Da kommt ein Onlinemedium oder ein klassisches Printmedium gar nicht nach. Daher sind Blogger inzwischen viel interessanter für Produktfirmen geworden, als klassische Journalisten.

Auch Du kannst die neue Technologie für Deinen Vorteil nutzen!

 

Welcome to my smartphone!

 

Widget 1 mit Uhrzeit, Datum & Wetter

Handy1

 

Da ich selbst keine Uhr trage, dient mein Handy nicht nur als Wecker in der Früh, sondern auch als Uhr während des Tages, wenn gerade keine andere Uhr zur Verfügung steht.

Ganz wichtig ist mir dabei das Datum auf der Uhr!

Ich versuche sehr stark im Hier & Jetzt und Heute zu leben – auch, wenn ich gerne plane 😉

Da passiert es mir öfters, dass ich gar nicht weiß, welcher Wochentag gerade ist oder welches Datum wir haben.

 

 

 

Zeile 2: Schnellaktionen

Gleich unter der Uhrzeit und dem Datum findest Du zum Ein/Ausschalten:

  • Laut/Leise: das ist praktisch – wenn ich einen Termin habe oder ungestört, z.B. an einem Beitrag arbeiten möchte, kann ich rasch & einfach die Töne & das Klingeln ausschalten.
  • Hotspot: Für digitale Unternehmer ein Muss! Wenn es gerade kein WiFi gibt, sorgt frau mit nur einem Klick selbst dafür.
  • GPS: Ja, ich bin großteils Autofahrerin, weil ich am Rande der Stadt lebe, arbeite, private Besorgungen zw. Büro und Wohnung erledige und meine Freizeit verbringe.
    Für die Nicht-Trampelpfade brauche ich deswegen immer wieder das GPS für das Navi am Smartphone. Grundsätzlich ist es aber bei mir ausgeschalten – man muss ja nicht immer sichtbar sein 😉
  • Bluetooth: Meine Verbindung zum Auto, um hier telefonieren zu können. Früher bin ich immer kurz ran gegangen und habe hastig gesagt: Ich bin im Auto ohne Freisprechanlage – ich rufe zurück!
    – Diese Zeiten sind jetzt vorbei!

 

Widget 2: Der mindset-Coach

In der Mitte meiner Startseite befindet sich ein Widget, um mich selbst mit einem positiven mindset aufzuladen. Alle paar Sekunden wechselt die Aussage.

Die meisten sind bereits vorgeschrieben. Allerdings kannst Du sie selbst ändern und Deine persönlichen mind-Sätze hinzufügen.

Und da ich mehrmals pro Tag auf die Uhr sehe 😉 habe ich auch mehrmals pro Tag einen neuen, positiven Glaubenssatz vor Augen.

So programmiere ich meine Gedanken um.

So einen Quote-Manager am Handy kann ich Dir nur empfehlen, wenn Du Deine Erfolgsgedanken in den Fokus nehmen möchtest!

 

Zeile 2: Gruppierungen & Sync

Unter meinem Quote-Manager findest Du zwei Gruppierungen (Unterwegs & Favoriten) & eine Sync-Taste.

 

Gruppierung 1: Unterwegs

Wenn ich unterwegs bin und ins Auto steige oder mit der U-Bahn fahre, dann brauche ich rasch die wichtigsten Apps zur Hand, die mich von A nach B leiten:

  • APP Car: das stellt das Handy in eine Car-Funktion mit größeren Tasten um – seit ich eine Freisprechanlage habe, benutze ich diese App aber eigentlich nicht mehr.
  • Google maps: selbsterklärend, oder? 😉
  • ÖAMTC: Spritpreise, Verkehrsübersicht inkl. Baustellen, etc.
  • Here I AM: Hier bin ich! Diese APP hat mir mein Mann installiert. Wenn ich mal nicht weiß wo ich bin, kann ich meinem Mann die exakten Koordinaten via SMS senden und er kann mich finden. Was z.B. für Großveranstaltungen oder bei Ausflügen sehr hilfreich ist.
  • Taschenlampe: Wer hat die nicht? 🙂 Nicht nur für Konzerte gut, sondern auch, wenn es dunkel ist.
  • Kompass: Installiert habe ich diesen ursprünglich, um Feng Shui-mäßig festzustellen in welche Himmelsrichtung mein Schreibtisch und mein Bett stehen. Passt aber zum Thema unterwegs 😉
  • Vienna Metro: Auch bei der U-Bahn heißt es – verlasse ich die Trampelpfade, brauche ich einen Plan!

 

Gruppierung 2: Favoriten

  • Uhr: Mein Wecker & meine Sanduhr beim Haare färben, wenn der Termin zum Friseur mal wieder eng wird
  • Alben: Fotos !!! :):) Immer zur Hand! Gott sei Dank gibt’s diese inzwischen automatisch auf unserem Server als Back- up. Einmal verloren, sind oftmals viele interessante Infos weg, da ich nicht nur klassische Fotos (Selfies eher gar nicht) mache, sondern auch schnell mal ein Flipchart, eine Visitenkarte oder das Etikett einer guten Flasche Wein fotografiere.
  • Internet: Der Zugang zur Welt! :):)
  • Advanced Tasks Killer: Eine App, damit das Handy schneller läuft, weil nicht so viele Anwendungen offen sind!
  • APP Cache-Cleander: Ebenfalls, damit das Handy nicht langsam wird.
  • Wifi-Manager: Der erste Versuch, bevor ich den eigenen Hotspot verwende, da immer mehr Hotels, Cafes, etc. free Wifi anbieten und das die Basis für ein Onlineunternehmen ist.
  • Musik: Von Entspannungsmusik, über Rock bis hin zu Chart-Hits – je nach Lust & Laune für zwischendurch!
  • Feiertagskalender: Da ich selbst noch keine Kinder habe und die online-Kalender oftmals die Feiertage nicht automatisch eingetragen haben, komm‘ ich meist viel zu spät drauf, dass Fenstertage oder Ferien vor der Türe stehen. Für die Planung von Kursen, Aktionen und ähnliches sind solche Termine aber wesentlich.
  • Play Store: Noch mehr Apps! Das gilt eigentlich für meinen Mann. Mein Mann liebt Apps und ist auch gleichzeitig mein IT-Mastermind – mein Handy ist da leider nicht immer ganz sicher vor ihm. 😉 Meistens muss ich aufpassen, dass nicht schon wieder eine neue APP auf meinem Handy landet, die ich ohnehin nicht nutze, weil ich doch immer noch ganz gerne scribble und Papier mit Stift benötige. Komplett Papierlos hab ich’s noch nicht geschafft zu arbeiten, obwohl mein Mann alle Anstrengungen dahin unternimmt.

 

Sync:

Da mein Laptop, mein Tab und mein Handy alle miteinander verknüpft sind (Kalender, Notizen, etc.) habe ich eine einzige Taste, die mir den Datenabgleich aller Funktionen vereinfacht. Es gibt nichts schlimmeres, wenn Du auf mehreren Geräten arbeitest und nie den aktuellen Stand hast. Es kommt zu doppelten Datensätzen oder Informationen, die verschwinden.

 

Zeile 3: Telefon, Kontakte, SMS, Kamera

Ich denke, dass diese Zeile selbsterklärend ist, um rasch den klassischen Kontakt aufnehmen zu können. Und die Kamera… wird einfach oft auch im Arbeitsalltag, sowie in der Freizeit verwendet, wie oben bereits beschrieben.

Handy2Meine Arbeitsseite mit Effizienztools beginnt erst nach einem kurzen Wisch nach rechts!

Hier findest Du eine Gruppierung rund um die Kommunikation, Evernote, Trello, eine Aufgabenliste, ein Aufgaben-Widget, Post it Notes (I love them! Früher waren es Post its am Schreibtisch – naja, ich geb’s zu, die gibt’s manchmal auch heute noch 😉 – jetzt habe ich diese online – und meinen Kalender.

  • Evernote: Das nutze ich privat für Checklisten, zur Info-Sammlung wie zB Links & für meine Klienten zur Datenablage sowie wöchtenlichen Agenda.
  • Trello: Mein neues Projektmanagementtool. Da ich auch eine Firma mit meinem Mann habe, habe ich nach einem Tool gesucht, wo ich meine einzelnen Agenden unterschiedlicher Projekte übersichtlich gesammelt habe und einzelne Ordner auch mit Projektpartnern teilen kann.
  • Aufgabenliste: Das probiere ich gerade aus – vor allem auch ob es das Widget, die Aufgabenliste oder DS note wird. DS note hat den Vorteil, dass die Notizen am Server ein Backup haben.
  • Business Calendar Pro: Hier habe ich einen Privaten, einen Biz, einen Gemeinschaftskalender, sowie weitere Projektkalender vereint, die ich einzeln ein- & ausschalten kann. Privat & Biz habe ich deswegen getrennt, da ich so verschiedene Farben im Kalender habe und andererseits freigeschaltene „fremde Personen“ nur auf meinen Biz-Kalender mit vordefinierten Arbeitszeiten Zugriff haben.

 

Gruppierung Kommunikation:

  • facebook: Schon beim Morgen-Kaffee nutze ich facebook 20-30 Minuten, um einen Überblick zu erhalten und herauszufiltern, was ich für teilenswert erachte.
  • Whats App: Nicht mehr wegzudenken! Das erleichtert vor allem die Kommunikation in Gruppen im Vergleich zu SMS. Außerdem ist frau auch im Ausland mit free Wifi kostenlos mit der restlichen Urlaubstruppe, aber auch mit zu Hause verbunden. Das spart einfach SMS- & Telefonkosten!
  • Line: So was wie Whats App. Das habe ich primär für eine thailändische Freundin installiert, da dort Line offenbar bekannter ist als Whats App.
  • Twitter, Instagram, Pinterest: Ich bin angemeldet, brauche aber noch etwas Zeit, um mich fokussiert damit zu beschäftigen, wie ich diese Medien für mich einsetzen möchte.
  • Xing, LinkedIN: Zugang zu den Biz-Profilen. Nutze ich kaum, da facebook mein Fokus ist.
  • Pocket: mein offline-Lesezeichen für interessante Seiten, Artikel, Videos.
  • Skype: Nicht wegzudenken als online-Unternehmerin 😉 Erstgespräche und Beratungen müssen nicht immer vor dem Laptop sein.
  • iWowWe, FuzeBox: Das sind APPS von Webinaranbietern.
  • Dropbox: Nutze ich kaum mehr, da wir nichts mehr in die öffentliche Cloud stellen wollen, außer es geht um einen kurzen Austausch. Wir haben inzwischen unseren eigenen Server.
  • Sprachrekorder: Den habe ich mir damals installiert, als mein Mann mir nicht geglaubt hat, dass er schnarcht und ich klarerweise nicht schlafen konnte. Da habe ich das Beweisstück einfach aufgenommen 🙂
  • YouTube: ein Musikvideo hier, ein interessanter Vortrag da. YouTube nutze ich privat & beruflich, um mich zu bilden, zu unterhalten, aber auch für Recherchen.

 

 

Jetzt will ich von Dir hören:

  • Was hast Du auf Deinem Smartphone installiert und welche Anwendungen/Apps nutzt Du am meisten? Bist Du zufrieden mit Deinem jetzigen Smartphone-Umgang oder spürst Du, dass Dir etwas fehlt, um noch effizienter und erfolgreicher damit umzugehen? Teile Deine Erfahrungen mit uns in den Kommentaren!
  • Hat Dir dieser Artikel gefallen? Dann like und teile ihn mit Freunden und Familie!

 

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Kenne Deine Zahlen! Erfolgsimpuls für Unternehmerinnen

Zahlen, Daten, Fakten!

Reden wir über’s Geld.

Deine Einnahmen und Deine Ausgaben.

Für manche ein grauenhafter Nebeneffekt des Unternehmertums.

Oft wird dieser Aspekt als Spielverderber dargestellt, weil gerade diese Elemente vermeintlich die eigene Kreativität einschränken und scheinbar Druck erzeugen, sodass der Flow verloren geht.

Zahlen, Daten, Fakten sind allerdings auch Tatsachen, die die Wahrheit greifbar machen und alles auf den Tisch bringen.

Sie sind nicht nur eine Messgröße für Dein Wachstum und eine Grundlage für Deine wirtschaftlichen Entscheidungen. Sie sind auch eine Bewertungsgrundlage für Außenstehende, die z.B. in Dein Unternehmen investieren wollen.

Deswegen wissen erfolgreiche Unternehmer, wie wichtig sie sind.

Also, was zeichnet erfolgreiche Unternehmer und ihren Umgang mit Zahlen aus?

Denn das Ganze ist kein Rätsel – es gibt ganz klare und eindeutige Regeln, die Du beachten kannst und musst, um Dein Unternehmen auch finanziell erfolgreich aufzubauen.

 

  1. Erfolgreiche Unternehmer kennen ihre Kosten und wissen, welcher Ausgabeposten wie hoch ist und ob das zu viel oder zu wenig ist.
  2. Sie kennen ihren Break-Even-Point (d.h. ab wann ihre Kosten gedeckt sind und sie in die Gewinnzone kommen).
  3. Sie wissen ganz genau, wie viele Aufträge sie erwirtschaften müssen, um ihre Ziele erreichen.
  4. Erfolgreiche Unternehmer achten auf ihre Statistik, damit sie rechtzeitig gegensteuern können.
  5. Durch den Einsatz eines Finanzplans (Übersicht über Ein- & Ausgaben sowie Planumsätze) wissen sie, wo sie stehen und können sich besser auf ihre Verkaufsaktionen vorbereiten.
  6. Erfolgreiche Unternehmer kennen sich mit ihren Abgaben (Versicherung, Steuern) aus. Somit können sie diese Beträge rechtzeitig auf der Seite parken, um später nicht ins Strudeln zu kommen.
  7. Erfolgreiche Unternehmer wissen, wie viel Geld sie für ihre privaten Kosten und ihre Lifestyle-Kosten verdienen müssen.
  8. Erfolgreiche Unternehmer kalkulieren ihre Angebote mit dem Wissen ihrer beruflichen und privaten Finanzpläne.

 

Kennst Du Deine Zahlen?

Du musst jetzt nicht zum geizigen Unternehmer werden, nur weil Du einen Überblick über Deine Zahlen bekommst.

Wissen, wie Du mit Deinen Zahlen umgehst und was sie bedeuten, heißt nicht, dass Du nur noch Sparen und Kostensenken musst.

Vielmehr kannst Du viel bewusster und ohne diese drohenden Sorgen so, wie Du möchtest, mit Deinem Geld umgehen.

Für Dein gesundes Unternehmerwachstum ist dieser Bereich also genauso wichtig wie Deine Kernkompetenz, Dein Marketing und Dein Verkauf.

 

Meine Mini-Übung für Dich:

1. Erstelle oder überarbeite Deinen beruflichen Finanzplan.

Das heißt: Arbeite mit Excel, indem Du zwei Tabellenblätter aufmachst.

Im ersten liste fein säuberlich und genau all Deine fixen und variablen Ausgaben pro Monat auf. Im zweiten Tabellenblatt liste all Deine Einnahmequellen pro Monat auf.
Dann vergleiche wie hoch die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben ist. Ist diese Lücke ein Gewinn oder ein Verlust?

Weiters erstelle oder überarbeite Deine private Ausgabenübersicht.

Wofür gibst Du pro Monat wie viel Geld aus? Sei exakt und ehrlich zu Dir selbst – egal wie klein oder unbedeutend Dir der Betrag scheinen mag: Welche Ausgaben tätigst Du?

2. Im zweiten Schritt der privaten Ausgaben füge jetzt noch alle Ausgabenposten auf, die Du gerne ausgeben würdest, wenn Du mehr Geld zur Verfügung hättest.

Damit meine ich also Deine Lifestyle-Kosten, die Du zukünftig gerne tätigen würdest. Dazu zählen auch etwaige Ansparpläne, die notwendig sind, um sich in 3, 5 oder 10 Jahren einen Traum zu realisieren.

Wie sieht Deine aktuelle Lage aus?

Oft sind wir überrascht, wie das Verhältnis wirklich steht, wenn wir es schwarz und weiß vor uns sehen.

Denn meistens ist es gar nicht so groß und ungreifbar, wie wir vermutet hatten.

Und glaub mir, Du wirst Dich nach dieser kurzen Übung besser fühlen – es ist immer schlimmer, ein unbekanntes drohendes Etwas im Nacken sitzen zu haben, als die Tatsachen klar und deutlich aufgeschrieben zu haben.

Denn sobald Du die Zahlen, Daten und Fakten vor Dir hast, kannst Du anfangen, wirklich pro-aktiv und produktiv mit ihnen umzugehen.

Ich wünsche Dir viele Erkenntnisse!

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Was hat Dich bei Deiner Aufstellung überrascht? Was hast Du erkannt? Welche Ideen hast Du, wie Du Deine Ziele erreichen kannst und welche Kennzahlen dienen Dir dafür als Orientierung?

Ich freue mich von Dir in den Kommentaren zu lesen!

 

 

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Komm ins TUN! Ein Erfolgsimpuls für mehr Umsetzung…

In einem früheren Beitrag habe ich Dir ja schon über meine Leidenschaft für den Spruch „Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum!“ erzählt.

Ich liebe diesen Gedanken!

Viel zu viele Menschen verbringen eine Ewigkeit damit, darüber nachzudenken, was sie sich wünschen – ohne es jemals wirklich in ihrem Leben umzusetzen!

Das heißt aber auch, um das tatsächlich sagen zu können, muss man eben an einem gewissen Punkt in die konsequente und kontinuierliche Umsetzung von diesem Traum kommen.

 

Hands-on – Komm in die Umsetzung!

Darauf weist auch Jochen Schweizer wiederholt hin:

In der Höhle der Löwen (TV-Sendung auf VOX, wo Jungunternehmer Investoren für ihr Business gewinnen wollen) sagt er des öfteren : „Arbeite mit der Hand am Arm!“ Damit will er einfach sagen: Tu’s einfach! Nimm’s in die Hand, mach’s einfach – geh‘ raus und erzähl den Leuten von Deinem Produkt.

Und tatsächlich ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor erfolgreicher Unternehmer, dass sie eine solche „hands-on Mentalität“ haben!

Was bedeutet das?

Erfolgreiche Unternehmer kümmern sich um alles und setzen alles um, was getan werden muss.

Sie denken nicht ewig darüber nach.

Sie träumen nicht darüber, wie es wohl wäre, wenn es schon getan wäre.

Sie tun es einfach.

Jeden Tag. Schritt für Schritt.

 

Was bedeutet das für Dich?

Damit ist nicht gemeint, dass Du nichts auslagern darfst – sondern: Du übernimmst die Verantwortung, dass der Laden läuft!

Das beginnt damit, dass Du täglich Aktionen setzt, um regelmäßig gesehen, wahrgenommen und gebucht zu werden.

Solche Aktionen können vielfältig sein, wie z.B.

  • eine facebook-Anzeige
  • einen Blog-Artikel schreiben und in div. Gruppen platzieren
  • ein YouTube Video erstellen
  • einen Podcast produzieren
  • eine Netzwerkveranstaltung besuchen
  • Flyer auslegen
  • Potentielle Kooperationspartner anrufen
  • einen Newsletter schreiben
  • ein Kick-Off Event oder anderes Event veranstalten und Interessenten einladen
  • in der lokalen Zeitung mit einem Artikel drinnen sein
  • einen Vortrag mit Dir organisieren
  • etc.

Was soll das bringen?

Wenn Du es schaffst 5 neue Kontakte bzw. Kontaktmöglichkeiten pro Tag zu erschaffen und diese Quote über 1 Jahr lang aufrecht zu erhalten, dann kannst Du Dir sicher sein, dass sich viele neue Möglichkeiten für Dich ergeben werden und Dein Ruf vorauseilen wird.

Und das bedeutet natürlich auch mehr Kunden für Dich.

 

Wo finde ich 5 neue Kontakte pro Tag?

Ich weiß, anfangs sind viele überfordert mit dieser Idee. Und vielleicht geht es Dir jetzt gerade auch so.

„Wo soll ich 5 neue Kontakte JEDEN Tag herbekommen?“

Aber der Phantasie sind heutzutage keine Grenzen mehr gesetzt.

Die neuen Medien sind eine unbezahlbare Chance, um in kürzerer Zeit mehr Kontakte zu generieren.

Genauso sind aber auch die „alten/traditionellen“ Kontaktmöglichkeiten wie Networkingevents, PR und Vorträge nicht zu vernachlässigen. 

Egal ob online, oder offline – meine Devise lautet:

Das bedeutet, dass jede Aktion, die Dir die Möglichkeit gibt, Dich vorzustellen und Deine Message nach Außen zu tragen, eine Chance für mehr Anknüpfungspunkte sein könnte.

Diese 5 neuen Kontakte pro Tag können also z.B. sein…

  1. ein neuer Xing-Kontakt, mit dem Du kurz geschrieben hast plus
  2. zwei eingesammelte Visitenkarten auf einem Networking-Event plus
  3. drei Anrufe bei potentiellen Kooperationspartnern mit denen Du bis dato noch keinen Kontakt hattest.

oder:

eine facebook-Anzeige, die mit 5 neuen „Gefällt mir“ für Deine Businesspage oder 5 neuen Freebie/Newsletter-Abonennten pro Tag performt.

oder:

ein Vortrag, den Du hältst und wodurch Du mindestens 5 neue Interessenten für Deinen Newsletter gewinnst.

Du siehst, es gibt unzählige Möglichkeiten.

 

Eine kleine Übung für Dich:

  1. Überlege Dir, was Du heute noch umsetzen kannst, damit Du auf Deine 5 Kontakte pro Tag kommst. Schreibe alles auf, was Dir einfällt – egal wie wild oder unrealistisch es anfangs scheinen mag!
  2. Mach Dir eine Agendaliste mit den Punkten, die Du noch diese Woche und dieses Monat umsetzen kannst, damit Du täglich 5 neue Kontakte machst.

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Was machst Du jetzt schon, um Deinen Traum im Hier & Jetzt Realität werden zu lassen? Mit welchen Aktionen verfolgst Du Deine Ziele? Was hast Du Dir jetzt vorgenommen, um sichtbarer zu werden und Deine 5 Kontakte pro Tag zu erreichen?

Ich freue mich auf Deine Kommentar und Deine Einsichten!

 

 

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Mach es anders! Ein Erfolgsimpuls zur Einzigartigkeit

Egal ob Du Friseurin, Beraterin, Speakerin, Kosmetikerin, Versicherungsvertreterin, Gemüsehändlerin, Unternehmensberaterin oder Dienstleisterin bist – auf Grund Deiner Profession wirst Du schnell mit all den anderen in einen Topf geworfen.

Das ist heutzutage sehr gefährlich, denn der Weg zum nächsten Konkurrenten ist nicht weit und Du läufst Gefahr, austauschbar zu werden.

Aber was kann frau dagegen tun?

Die Aufgabe lautet sich abzuheben und zu differenzieren – Du musst einzigartig und dadurch nahezu konkurrenzlos werden.

Aber wie geht das?

Zwei Ansatzpunkte möchte ich Dir heute zeigen, wie Du authentisch einzigartig wirst und Dich dadurch von Deinem Mitbewerb unterscheidest.

 

Tipp 1: Verknüpfe Deine Talente

Eine Möglichkeit einzigartig zu sein, ist, Deine Talente so zu verknüpfen, dass Dein Angebot nicht kopierbar ist.

Wenn es Dir so wie meinen Klientinnen geht, bist Du Dir wahrscheinlich gar nicht bewusst, was Du alles kannst, wie viel mehr als nur Dein Haupttitel in Dir steckt und warum Deine ganzen Zusatzausbildungen und Interessen, sowie Erfahrungen so wichtig sind für Deine Positionierung.

Aber genau darum geht es.

Du bist nicht einfach nur Coach, Beraterin, Dienstleisterin und arbeitest nach der Methode X.

Du bist viel mehr!

Du bist die Summe Deiner Talente, Deiner Ausbildungen, Deiner beruflichen und privaten Erfahrungen, Deiner Interessen, Deiner Mission und Deiner Vision.

Erst durch die Verknüpfung all dieser Komponenten wirst Du in Deiner Positionierung und in Deinem Angebot einzigartig und unverwechselbar.

Ich gebe zu, dass das keine leichte Aufgabe ist und vielleicht auch nicht von heute auf morgen geht. Allerdings ist es diesen Aufwand wert!

 

Tipp 2: Die Frage lautet: Was fehlt?

Es gibt aber noch einen weiteren wichtigen Meilenstein, der Dich „anders“ macht: Dein Gespür für das, was Deine Kunden brauchen, aber bei anderen Angeboten noch nicht finden können.

Also: Was fehlt Deinen Kunden, um noch besser an ihr Ziel zu kommen?

Oder anders gefragt: Was würde oder hat Dir gefehlt, als Du so eine Dienstleistung in Anspruch genommen hast? Wobei hast Du Dir gedacht: „Das würde ich anders machen!“?

Manchmal können Dir diese Extra-Ideen auch von außen zugetragen werden, wenn Du losgestartet bist.

Frage z.B. Deine Kunden in Umfragen, was sie brauchen oder gerne hätten, oder lass Dir Rückmeldung von Kooperationspartnern, Kunden oder anderen Beratern geben.

Frage Dich selbst:

>> Was sind Deine Extras?

>> Was kannst Du anders machen?

>> Was wurde Dir schon oft gesagt, dass es toll wäre, wenn es dieses oder jenes noch zusätzlich gäbe?

Vielleicht hast Du Deinen Schwerpunkt dort noch nicht gesehen hast noch nicht gesehen, wie Du das alles miteinander verknüpfen könntest – letztendlich könnte aber genau darin Deine Einzigartigkeit und Deine unvergleichliche Positionierung liegen!

 

 

Meine Übung für Dich:

Überprüfe Dein Angebot dahingehend, ob Du einen weiteren Punkt, eine Zusatzleistung oder extra Pluspunkte einbauen kannst, sodass sich Dein Angebot von den anderen wesentlich unterscheidet und gleichzeitig einen Mehrwert für Deinen Kunden hat.

Stell Dir die obigen Fragen und lass Dich darauf ein, Dich selbst neu zu entdecken!

 

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Welche Aspekte Deiner Persönlichkeit, welche Interessen und Eigenschaften, hast Du bisher vollkommen außen vor gelassen, weil Du dachtest, dass das nichts mit Deiner Profession zu tun hat? Was wolltest Du immer schon mal probieren, und hast Dich nicht getraut, neben den „sicheren“ Optionen anzubieten? Und wie könntest Du das integrieren?

Ich freue mich schon, über Deine Einblicke und Überlegungen zu lesen!

Und natürlich, wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann like und teile ihn mit Freunden und Familie!

 

 

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Entwirf Dein Leben! Ein Erfolgsimpuls, das Leben authentisch zu gestalten

Authentische Lebensgestaltung. Ein schönes Schlagwort, aber was ist damit gemeint?

Ganz einfach:

Bevor Du ins Tun kommst, solltest Du Dir ganz genau überlegen, wo die Reise überhaupt hingehen soll.

Du hast jetzt die großartige Chance Dein Leben authentisch und Deinen Wünschen entsprechend zu gestalten!

Und zwar kannst Du es so gestalten, dass Dein Leben und Dein Business zu Dir und Deinem Lebensstil, sowie zu Deinem Arbeitsstil passen.

Verwirf alle Bilder und Sätze von Anderen, die Dir weiß machen wollen, wie Du zu leben und zu arbeiten hast – und lass Dir nicht die Glaubenssätze anderer aufdrücken!

Du bist einzigartig auf dieser Welt und hast auch einen individuellen Erfolgsplan in Dir.

 

Dein einzigartiges Lebenskonzept

Das heißt nicht, dass es nicht Eigenschaften, Fähigkeiten und Handlungen gibt, die Unternehmer ausmachen und die Du Dir aneignen kannst. Und natürlich ist es notwendig ein grundlegendes Verständnis für Unternehmertum zu entwickeln, damit Du gut wirtschaften kannst.

Allerdings gibt es da auch einige sehr individuelle Komponenten in Deinem persönlichen Erfolgsgeheimnis:

  • Deine Kernkompetenz
  • Deinen Arbeitsmodus
  • Deinen Geldmodus
  • Deinen Arbeitsstil
  • Deinen Lebensstil
  • Dein Umfeld
  • Deine Sichtweise

Daher ist es wichtig, dass Du Dir diese Individualität bewusst machst und sie authentisch anfängst zu leben.

Auch wenn ich Dir jetzt mit einer bestimmten Methode helfen könnte diese Parameter ausfindig zu machen, so bin ich der festen Überzeugung, dass bereits alles Wissen in Dir vorhanden ist – wahrscheinlich noch unbewusst, aber es ist da.

Vielleicht tust Du dieses Wissen um Dich noch als realitätsfremden Traum ab und kannst noch nicht zu Deinem individuellen, ersehnten und für Dich geeigneten Lebens- & Arbeitsstil stehen. Vielleicht glaubst du sogar, dass man so nicht leben kann oder sollte.

Umso wichtiger ist es Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen und Deine inneren Bilder auch in der Realität festzuhalten!

Was wenn es doch wahr werden könnte?

Denn:

 

Es ist genau dieses Gefühl, das Dich dann veranlasst, eine weiterführende Handlung zu vollziehen oder eine passende Entscheidung zu treffen, die dann zu dem erwünschten Ergebnis führen.

 

Von Dreamboards & Dreambooks 

Um sich seiner Wünsche und individuellen Träume bewusst zu werden, eignen sich meistens konkrete Visualisierungen und Verbildlichungen besser als alles andere.

Du kannst demnach Deine Inneren Bilder, Träume, Wünsche, Visionen z.B. in Form eines Dreamboards festhalten.

Das ist ein Plakat, wo Du aus Zeitschriften, dem Internet, etc. Bilder zusammensuchst, die Deinen inneren Bildern entsprechen. Diese klebst dann auf dieses Plakat, sodass eine Kollage daraus wird. Deine Traumkollage.

Alternativ kannst Du Deine inneren Bilder, Träume, Wünsche und Visionen auch in einem sogenannten Dreambook festhalten.

Allerdings empfehle ich Dir mit beidem zu arbeiten. Das Buch, wo Du Deine Gedanken und Wünsche sammeln kannst und die Kollage, wo Du Deinen Visionen durch die Bilder mehr Kraft verleihst.

Wie gesagt: Zuerst war der Gedanke. Das Gefühl unterstützt Du mit Bildern.

 

Beschränke Dich nicht nur auf Deinen Beruf

Diese Visualisierung kannst Du für Dein Leben und für Dein Business machen.

Als Unternehmerinnen verschwimmt unsere berufliche Vision mit unserer Lebensvision, sowie unsere Passion mit unserem Lifestyle.

Daher ist es notwendig, beide Lebensbereiche miteinander zu verknüpfen, und drauf ein Berufsleben zu entwerfen, das Du genießen kannst.

Ich nenne das übrigens ein Life-Biz – ein Leben, das sowohl Berufliches und Privates fließend vereint und wie angegossen passt und Dir zusteht!

 

Eine kleine Übung für Dich:

Heute empfehle ich Dir, Dir ein schönes Schaumbad zu gönnen oder Dich auf Deinen Lieblingsplatz zu kuscheln, sodass Du zur Ruhe kommst und Du Deinen Gedanken freien Lauf lassen kannst!

Stell Dir die Frage: Wie würde Dein perfekter Tag aussehen.

Denke daran, es geht nicht darum, einen einzigen Tag perfekt zu leben. Vielmehr wollen wir herausfinden, wie ein perfekter Tag aussehen sollte, den Du am besten täglich wiederholen könntest, ohne dass es Dir langweilig wird.

Beginne wirklich am Morgen, wenn Du die Augen öffnest.

  • Um welche Uhrzeit ist das?
  • Was ist das erste, was Du siehst?
  • Wie fühlt sich der Beginn des Tages an?

Halte wirklich inne – nur kein Stress! – genieße jeden Augenblick und versetze Dich in dieses Bild. Beschreibe was Du siehst, riechst, fühlst, hörst und was Du denkst. Was hast Du an? Was ist anders als sonst?

Jetzt, wo Du wach bist, wohin geht Dein erster, zweiter, dritter Weg in Deiner Behausung und auch hier:

  • Was siehst, riechst, fühlst, hörst und denkst du?
  • Welche Menschen umgeben Dich?
  • Wie sieht es bei Dir zu Hause aus?
  • Was ist anders als sonst?

Betrachte Deinen perfekten Tag Schritt für Schritt, die gesamten 24 Stunden. Du kannst Dir
gerne auch Notizen machen und Deinen perfekten Tag skizzieren.

Vom Aufwachen über die ersten Schritte in deiner Behausung über Deine einzelnen Aktivitäten im Laufe des Tages bis hin zur Abendgestaltung, Deinem Abendritual bis Du wieder im Bett liegst, Deine Augen schließt und mit einem Lächeln auf Deinem Gesicht zufrieden einschläfst.

Wenn Du noch weiter gehen willst, kannst Du Dir im nächsten Schritt die Frage stellen wie Dein perfekter Monat und weiters Dein perfektes Jahr aussehen könnten.

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Welche Träume und Wünsche hast Du schon immer für Dein individuelles Lebenskonzept gehabt? Wie wolltest Du schon immer arbeiten, hast es Dich aber nicht getraut, dir zuzugestehen?

Und wenn Du Deinen perfekten Tag skizziert hast – gab es irgendwelche Momente, die Dich überrascht haben? Dinge, die Dir eingefallen sind, oder etwas, das weggefallen ist?

Lass es mich wissen und teile Deine Überlegungen in den Kommentaren unten!

Und natürlich gilt: Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, like und teile ihn mit deinen Freunden und Familie!

 

 

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11 Erfolgsmythen & wieso andere mehr Erfolg haben

Erfolg haben immer nur die anderen.

Und nicht nur, dass sie Erfolg haben – oftmals sieht das bei den anderen ganz leicht aus.

Dabei sind erfolgreiche Unternehmer nur deswegen erfolgreich, weil sie nicht auf gängige Erfolgsmythen hereinfallen, sondern einen sehr realistischen Zugang zu Erfolg haben.

Sie hinterfragen ihre eigenen Glaubenssätze und stellen sie auf die Prüfung: Was nicht wirklich in ihrer eigenen Erfahrung gewirkt und bestätigt wurde und was sich nicht als hilfreich für sie erweist, muss gehen.

Aber viel zu oft sind wir uns unserer Glaubenssätze nicht bewusst und halten dann an solchen allgemeinen Mythen fest, die uns behindern und unserem Erfolg im Weg stehen.

Wie Mantras, die wir bewusst oder unbewusst wiederholen, wirken diese Glaubenssätze tagtäglich auf uns ein und beeinflussen unsere Handlungen, unsere Einstellungen und unsere Wahrnehmung.

Dabei sind sie nicht einmal wahr.

 

Die 11 Erfolgsmythen

Hier habe ich also für Dich die 11 häufigsten Erfolgsmythen zusammengestellt, die mir in meiner Arbeit mit anderen UnternehmerInnen immer wieder begegnen.

Wenn Du sie erst erkannt und Dir eingestanden hast, kann Dir diese Erkenntnis in Deinem mindshift behilflich sein und Dich auf Deinem Weg befreien und voranbringen:

Mythos #01: Zuerst muss alles perfekt sein!
Mythos #02: Ziele sind unnötig! Der Umsatz muss passen.
Mythos #03: Erfolg kommt über Nacht!
Mythos #04: Um voranzukommen, muss man studiert haben.
Mythos #05: Wenn man fest genug daran glaubt, stellt sich der Erfolg von selbst ein!
Mythos #06: Nur Workaholics erreichen ihr Ziel!
Mythos #07: Wer bin ich schon, dass ich ein Imperium aufbauen könnte?
Mythos #08: Ohne Verkauf geht’s auch!
Mythos #09: Erfolg ist reine Glückssache!
Mythos #10: Wirtschaftliches Wissen wird überbewertet – ohne Unternehmerwissen geht’s auch!
Mythos # 11: Wenn das Eine nicht funktioniert, probiere ich einfach etwas Anderes!

 

Jetzt will ich von Dir hören: 

Welchen Mythen bist Du schon begegnet? Was hast Du anfangs geglaubt, was sich dann aber als falsch herausgestellt hat? Wie bist Du draufgekommen?

Teile Deine Erfahrungen und Geschichte mit uns in den Kommentaren unten!

 

 

 

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Glaub an Dich! Ein Erfolgsimpuls für ein kraftvolles mindset

Glaubst Du daran, dass Du einen guten Job machst?

Glaubst Du daran, dass Du genug Leistung erbringst, wenn Du gebucht und bezahlt wirst?

Glaubst Du daran, dass Du Dein Unternehmen vorwärts bringst?

Glaubst Du daran, dass Du allen Herausforderungen gewachsen bist und diese meistern wirst?

Glaubst Du daran, dass Du für Deine Kunden tatsächlich eine Hilfe bist?

Glaubst Du daran, dass Du von vielen oder vielleicht sogar mehr Kunden gebucht wirst, als Deine Kollegen in Deiner Branche?

Wenn Du mind. eine dieser Fragen mit Nein beantwortet hast, solltest Du diesem Glaubenssatz unbedingt auf den Grund gehen!

Gleich zu Beginn lass mich Dir sagen:

  • Du bist gut so wie Du bist!
  • Du bist einzigartig auf dieser Welt!
  • Nur Du kannst diese Welt mit Deinem authentischen Lebens- & Arbeitsstil bereichern!
  • Du bist wichtig und ein wichtiger Teil für das große Ganze!

Am besten liest Du Dir diese Sätze täglich laut vor. Solange, bis Du sie glauben kannst. ☺

Wie ich schon ein paar Mal erwähnt habe, formen unsere Gedanken unsere Handlungen und somit auch unsere Ergebnisse.

Es ist absolut essentiell, was und wie Du über Dich selbst und Deinen Erfolg denkst.

Daher ist es hilfreich, Deinen hinderlichen Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen, damit Du selbstsicher an Dich und Dein Business glauben kannst und es dadurch erfolgreich wird.

 

Eine kraftvolle Übung für Dich

Teil 1:

Nimm ein Blatt Papier und einen Kugelschreiber zur Hand oder nutze Dein Visionbook.

Teile das Blatt in zwei Spalten und schreibe alle Gedanken in der linken Spalte auf, die Dich davon abhalten, Dein wahres ICH zu leben, erfolgreich zu sein, die Komfortzone zu verlassen oder in die Umsetzung zu kommen.

Deine hinderlichen Glaubenssätze gilt es jetzt aufzuspüren und ins Bewusstsein zu holen!

Das könnte zB sein:

  • Ich weiß zu wenig.
  • Mir fehlen die Ressourcen.
  • Ich bin ja nicht wichtig.
  • Womit hätte ich das verdient?
  • Ich kann nicht.
  • Ich bin es nicht Wert.
  • Etc.

Halte Dich nicht zurück und erlaube Dir, alles aufzuschreiben, was Dir auffällt und was Dich möglicherweise von Deinem Erfolg fernhalten könnte.

Jetzt ist nicht die Zeit, lieb zu sich zu sein!

Jetzt ist es Zeit, ehrlich zu sich zu sein.

 

Teil 2:

Im zweiten Schritt werden wir Deine Glaubenssätze umdrehen, das nennt man auch Reframing, also in einen neuen Rahmen setzen.

Wie der Name schon sagt sind das Sätze, die Du derzeit glaubst.

Also wollen wir, dass Du anfängst etwas Neues zu glauben, damit Du Deinen Erfolg erzielst.

Das kannst Du folgendermaßen machen:

In der zweiten Spalte wandelst Du Deine Glaubenssätze positiv um. Hier ein Beispiel:

  • Ich weiß zu wenig. -> Ich weiß viel./Ich verfüge über das notwendige Wissen.
  • Mir fehlen ausreichend Ressourcen. -> Ich habe ausreichend Ressourcen.
  • Ich bin ja nicht wichtig. -> Ich bin wichtig.
  • Womit hätte ich das verdient? -> Ich habe das (Erfolg) verdient.
  • Ich kann nicht. -> Ich kann das.
  • Ich bin es nicht Wert. -> Ich bin es Wert.
  • Etc.

Damit sich neue Gedankenbahnen in Deinem Gehirn manifestieren können, ist es wichtig, dass Du Dir 30 Tage lang täglich die neuen, positiven Sätze laut vorliest.

Zu Beginn wird es Dir schwer fallen, diese neuen Glaubenssätze für wahr zu halten.

Lass Dich davon nicht entmutigen! Stell Dir einfach vor, dass Du die letzten Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, mit Deinen bisherigen Gedanken richtige Autobahnen in Deinem Gehirn erzeugt hast, die automatisch abgerufen werden.

Jetzt gilt es auf einer Feldwiese einen neuen Pfad und in weiterer Folge einen neuen breiten Weg anzulegen.

Du wirst verstehen, dass das nicht von Heute auf Morgen geht und nicht nur Zeit, sondern auch ständige Wiederholung bedarf.

Es kann sein, dass innere Widerstände aufkommen und Dich von der neuen Glaubensrichtung abbringen wollen.

Bleib stark und fokussiert!

Wenn Du wirklich etwas verändern möchtest, also Erfolg haben möchtest, musst Du Dich verändern! Und das beginnt wie bereits erwähnt im Kopf! ☺

Hier wird sich weisen wie ernst es Dir mit Deinem gewollten Erfolg wirklich ist.

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Welchen negativen Glaubenssätze hast Du viel zu lange Glauben geschenkt? Bist Du bereit sie zu reframen? Wenn ja, welche neuen Formulierungen hast Du gefunden? Und wenn nein, was hält Dich noch davon ab?

Ich freue mich von Dir in den Kommentaren zu lesen!

Und wie immer gilt: Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann like und teile ihn mit Deinen Freunden und Familie!

 

 

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