Raus aus der 1:1-Falle! Ein Erfolgsimpuls für mehr Zeit im Leben als Dienstleister

Als Dienstleister sieht man sich ständig mit einer grundlegenden Herausforderung konfrontiert: den Tausch von Zeit für Geld.

Bisher lag der Vorteil von handfesten Produkten im Vergleich zu Dienstleistungen klar auf der Hand:Mit Produkten kann ich den Umsatz wachsen lassen, indem ich neue Zielgruppen (Wunschkunden) oder neue Länder erobere und mehr Produkte verkaufe.

Nehmen wir das Beispiel von T-Shirts:
Wenn ich ein funktionierendes Marketing habe, kann ich 1000e, wenn nicht sogar 100.000e T-Shirts verkaufen – hier bin ich nicht von meiner 1:1-Präsenz abhängig und kann so meinen Umsatz ohne zeitlichen Mehraufwand vergrößern.

Das ist ein so genanntes skalierbares Geschäftsmodell.

Als Dienstleister ist es aber nicht ganz so leicht.

 

Das Dienstleistungsdilemma

Im Dienstleistungsbereich bist Du an die möglichen Arbeitsstunden gebunden und kannst daher schwer Deinen Umsatz vervielfachen.

Entweder Du erhöhst Deine Preise pro Stunde auf einen VIP-Status oder Du gehst über die Masse, dh. Du machst zB ein Seminar mit 100/500/1000 Teilnehmern.

Trotzdem hat die VIP- & Massenalternative einen Haken:

Das Problem an der 1:1 Dienstleistung – egal ob Einzel- oder Gruppenbetreuung – ist, dass wir

  1. zeitlich vom Arbeitspensum und somit von der Anzahl der Kunden limitiert sind und dadurch von wegfallenden Kunden rasch in eine finanziell bedrohliche Lage kommen können,
  2. kein Geld verdienen, wenn wir auf Urlaub oder krank sind.

Arbeiten, um zu leben oder leben, um zu arbeiten?

Jahre lang habe ich als Beraterin nach Lösungen gesucht, wie ich einerseits mein Einkommen sicherstellen kann – auch wenn ich gerade auf Urlaub bin, mir eine Auszeit nehme, krank im Bett liege oder später nicht von einer kleinen Pension mein Leben bestreiten möchte – und andererseits wie ich mein Einkommen ständig vergrößern kann ohne meine Preise eklatant zu erhöhen, als sensibler Eremit mit Massen arbeiten muss oder noch mehr Arbeitszeit zu investieren, was auf Kosten meiner Gesundheit und Balance geht.

Ich bin der Meinung, dass wir arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten.

Deswegen vertrete ich den Standpunkt, dass eine 20h Woche reichen muss, um meinen gewünschten Lebensstil zu finanzieren.

Wer viel arbeitet, …

  • hat wenig Zeit für’s Ich
  • kann sich weniger gut entspannen
  • verfügt über weniger Ressourcen für das persönliche Wachstum
  • hat wenig Zeit selbst zu kochen
  • kann sich weniger Zeit für Familie & Freunde nehmen
  • wird als Mutter nicht hautnah miterleben, wie ihre Kinder aufwachsen
  • verfügt über weniger Ressourcen, um für andere da zu sein
  • hat wenig Möglichkeit, abwechslungsreich zu leben
  • kann sich nicht genug Zeit für seine Gesundheit nehmen, wie z.B. Bewegung, Massagen, etc.
  • hat wenig Zeit das Leben in all seinen Facetten zu erfahren, zB Reisen, Gespräche, Lesen, Lernen, etc.
  • hat wenig Zeit das Leben zu genießen

Wer aber hingegen wenig arbeitet, hat nach der alten Regel zu wenig Geld.

Gott sei Dank haben sich die Möglichkeiten geändert, um endlich Zeit & Geld leichter zu realisieren.

Es gilt also ein Gleichgewicht zwischen einer Arbeit, die uns Freude macht und unserer Passion entspricht, sowie der Erfüllung des eigenen, passenden Lebensstil zu finden.

Da das Leben immer teurer wird und es keine Option sein kann einfach weniger zu verdienen, damit man mehr Zeit hat, ist es notwendig aus der Dienstleistungsfalle auszusteigen.

Denn, wenn Du erholt, inspiriert, zufrieden und erfolgreich bist, wollen nicht nur immer mehr Personen mit Dir zusammenarbeiten, sondern Du kannst dann auch wirklich für Deine Kunden mit voller Präsenz und Aufmerksamkeit da sein.

 

Ein Hoch auf die Technik und das WorldWideWeb!

Es hat sich wirklich viel verändert.

2010 habe ich noch nach Lösungen gesucht.

2014 habe ich verstanden wie meine Vision realisierbar ist.

Und das möchte ich Dir ans Herz legen, damit auch Du endlich den Lebensstil selbst gestalten kannst, der Dir zusteht.

Und was ist die Lösung?

Verwandle Dein Wissen, Dein Know-How, Deine Dienstleistung in einen Online-Kurs oder eine Masterclass (Online-Kurs + Live-Webinare oder Live-Workshops).

Erstelle mit Deinem Wissen und Deiner Expertise Online-Produkte, wie zB einen Audiokurs, eine MusikCD, einen Online-Reminder, ein e-Book, eine Videoreihe, etc.

Wenn Du Dir diesen Gedankengang erst einmal erlaubst, bin ich mir sicher, dass Dir etwas einfallen wird.

Es geht darum, einen Autopiloten zu erstellen und automatisch Geld zu verdienen, egal ob Du Du gerade unter der Dusche stehst, ausschläfst, Dich mit einer Freundin am Vormittag auf ein Frühstück triffst oder auf Urlaub bist.

 

Dazu gehört auch die freie Wahl wann und wo ich arbeiten, lernen, Spaß und freie Zeit haben will.

Tatsächlich aber gehören Online-Shopping, Online-Lernen, Online-Fitness, Online-Meditation, Online-Kochen, Online-XX bereits zum täglichen Leben dazu.

Warum also solltest Du diese Chance nicht auch für Dich nutzen?

Lass Dein Unternehmen hier finanziell partizipieren, damit Du Dir ein Leben aufbauen kannst, in dem Du sowohl Zeit als auch Geld hast und das Du genießen kannst!

 

Eine kleine Übung für Dich:

  1. Überlege Dir welche Deiner Dienstleistung sich in ein online-Produkt verwandeln lässt.
  2. Setze Dir ein Ziel, bis wann Du Dein Online-Produkt fertiggestellt haben möchtest.
  3. Überlege Dir welche Informationen oder Ressourcen Du noch für Deine Umsetzung benötigst.

Ich wünsch‘ Dir viel Einsicht und Freude beim heutigen Erfolgsimpuls!

 

Und jetzt bist Du gefragt?

Hast Du schon mal einen Online-Kurs oder eine Masterclass gekauft? Was hast Du davon gehalten? Warum hast Du es Dir selbst noch nicht erlaubt, ein solches Angebot zu entwerfen? Und wenn Du doch schon eines hast, was sind Deine Erfahrungen mit dieser neuen Möglichkeit?

Außerdem, natürlich gilt, wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann like und teile ihn mit Freunden und Familie!

Ich bin schon gespannt auf Deinen Input in den Kommentaren unten!

 

 

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Selbstbestimmt leben: Ein Nein ist ein Ja zu Dir!

Du kannst es nicht allen Menschen recht machen! Nur Dir selbst! Egal, was Du machst : 50% werden begeistert sein – 50% werden es verurteilen.

Also kannst Du gleich so handeln, dass Du Dich damit wohl fühlst, oder?

Und doch fällt es den meisten von uns so schwer, Nein zu sagen und zu uns zu stehen.

Wieso ist das so? Ganz einfach:

 

Du musst Dir Deiner Bedürfnisse bewusst sein und Dein Leben visionär kreiert haben, um zu wissen, was zu Dir passt und was nicht.

Und dann heißt es üben, üben, üben! 🙂

Wie Du das anstellst, verrate ich Dir in diesen 3 Steps, die Dich anleiten zu einer Nein-Sagerin zu werden. 🙂

 

Step 1:

In welchen wiederholenden Situationen sagst Du Ja, obwohl Du am liebsten Nein sagen würdest?

Wann hast Du Dich zu etwas verpflichtet und wärest am liebsten gleich gerne wieder abgesprungen?

 

Step 2:

Finde heraus, was zu Dir passt und was für Dich passt! Werde in Deinen alltäglichen Situationen bewusster!

Bevor Du entscheidest, halte inne und fühle in Dich hinein: Fühlst Du Dich wohl? Oder verkrampft sich Dein gesamter Körper?

 

Step 3:

Die Nein-Sagerin: Du kennst vielleicht den Film mit Jim Carrey „Der Ja-Sager“? Wir drehen die Sache jetzt um!

1 Tag lang darfst Du nur Nein, anstelle von Ja sagen.

Wow. Du sagst jetzt bestimmt: Das geht doch nicht!

Aber ich sage:

Probiere es aus, dieses Nein gibt Dir viele Möglichkeiten:

  1. Es wird Dir bewusst, dass auch ein Nein gut tut und Du vielleicht nur aus Gewohnheit Ja gesagt hättest, obwohl Du Nein gemeint/gefühlt hast.
  2. Es gibt Dir die Möglichkeit auf die Reaktionen Deines Umfelds zu achten, wenn Du plötzlich Nein sagst.
  3. Es gibt Dir die Möglichkeit nochmals hinzuspüren und darüber nachzudenken, um gegebenenfalls Deine Antwort in ein bewusstes Ja zu revidieren.
  4. Du lernst den Unterschied zu spüren.
  5. Du entdeckst vielleicht neue Seiten an Dir.
  6. Du hast dann viel mehr freie Ressourcen.
  7. Du bleibst Dir treu.

 

Ein weiterer Tipp für Dich:

Dein Umfeld ist es nicht gewohnt, dass Du Nein sagst und wird vermutlich anfangs verwirrt sein, dass Dein Ja nicht selbstverständlich ist.

Sie werden Dich vielleicht fragen, ob Du krank bist und es Dir gut geht.

Dann antworte einfach: Danke, mir geht es hervorragend!

Es kann aber auch sein, dass Dein Umfeld versuchen wird Dich zu überreden. Dann antworte einfach: Heute leider nicht. Vielleicht beim nächsten Mal!

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Was löst der Gedanke an diese Übung bei Dir aus? Was macht er mit Dir? Hast Du Dir schon mal erlaubt, anstatt prinzipiell Ja einfach mal Nein zu sagen? Wie ging es Dir bei dieser Übung?

Erzähl mir Deine Erfahrungen, die Du mit dieser Übung gemacht hast!

Außerdem, wenn Dir meine Tipps geholfen haben, like und teile diesen Artikel mit Deinen Freunden und Familie!

Ich freue ich mich von Dir im Kommentarfeld unter diesem Post zu lesen!

 

 

 

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Artikelserie #25T: 25 Tipps, um frei & selbstbestimmt zu leben!

Wer will nicht genussvoll leben?

In vielen Bereichen des Lebens sind wir von außen ohnehin reglementiert. Damit wir als Gesellschaft funktionieren können, braucht es etliche gesetzliche und ethische Rahmenbedingungen.

Innerhalb dieser können wir aber unsere Entfaltung finden, sodass wir uns freier fühlen und diesen Teil unseres Lebens selbstbestimmt gestalten können.

 

Aber was bedeutet das?

Oft haben wir das Gefühl, so stark von außen bestimmt zu werden, dass wir gar nicht mehr wissen, wie wir innerhalb dieser Rahmenbedingungen leben und gleichzeitig uns selbst entfalten können.

 

25 Tipps, um frei & selbstbestimmt zu leben

Deswegen habe ich mir Gedanken gemacht, welche einfach umsetzbaren Tipps ich Dir auf Deinen Weg mitgeben könnte.

Was können wir tun, um uns im Alltag selbst treu zu bleiben? Welche kleinen oder großen Schritte bringen uns uns selbst näher?

Falls Dir noch weitere Punkte einfallen, freue ich mich von Dir im Kommentar zu lesen!

 

Hier nun aber meine Punkte für ein freies und selbstbestimmtes Leben:

 

  1. Beseitige alle Unannehmlichkeiten!
  2. Schaffe Dir tägliche Rituale!
  3. Raus aus der Komfortzone!
  4. Gönn Dir täglich eine Freude!
  5. Nimm auch mal Hilfe in Anspruch!
  6. Kaufe Dir Zeit!
  7. Sag einfach mal Nein!
  8. Leg Dir einen Notgroschen zurück!
  9. Spare 20% Deines Einkommens!
  10. Schalte den Fernseher ab!
  11. Halte Deinen Fokus auf 1 Sache!
  12. Gönn Dir Zeit für Dich!
  13. Mach Dir ein Bild von Deinem idealen Leben!
  14. Erkenne Deine persönlichen Stärken!
  15. Tu das, was Du liebst!
  16. Finde Deinen Lebensweg!
  17. Folge Deiner Intuition!
  18. Sag einfach mal Danke!
  19. Versuche niemanden zu verändern!
  20. Investiere in Deine Bildung & Persönlichkeitsentwicklung!
  21. Verwandle Deine negativen Gedanken!
  22. Feiere Deine Erfolge!
  23. Achte darauf was Du isst!
  24. Werde aktiv & komm ins Tun!
  25. Orientiere Dich an Deinen Vorbildern!

 

Jetzt bist Du gefragt:

  • Hat einer dieser 25 Tipps etwas in Dir angeregt? Hast Du schon eine Idee, was Du morgen oder sogar heute noch machen könntest, um Dein Leben frei & selbstbestimmt zu gestalten? Oder fällt Dir überhaupt ein ganz anderer Tipp ein? Schreibe Deine Meinung in das Kommentarfeld unten!
  • Hat Dir dieser Artikel gefallen? Dann like und teile ihn mit Deinen Freunden und Deiner Familie!

 

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Was bedeutet Freiheit? – Freiheit leben lernen

Danke an Andrea Hiltbrunner, die zum Thema Freiheit eine Blogparade ausgerufen hat.

 

Freiheit bedeutet für jeden etwas anderes.

 

 

Für Kinder bedeutet es vielleicht wählen zu dürfen, was sie anziehen oder essen. Im jugendlichen Alter bedeutet Freiheit ausgehen zu dürfen ohne Rechenschaft ablegen zu müssen oder mit Freunden auf Reisen gehen zu dürfen. Später wiederum bedeutet das für viele, genügend Geld und ein Auto zu haben.

Auch über die Werbung werden uns immer wieder Freiheitssymbole vorgestellt. Vor einigen Jahrzehnten war es zB. die Zigarette, die Dir das Gefühl von Unabhängigkeit vermitteln sollte. Dann wurde dieses Symbol vielleicht durch ein eigenes Auto ersetzt, das Dir das Gefühl von Eigenständigkeit und Autonomie geben sollte.

Heute gelten insbesonders für die Generation Y freie Zeiteinteilung und Selbstverwirklichung gepaart mit sicherem Einkommen als Freiheit.

Aber kann ein sicheres Einkommen tatsächlich Freiheit vermitteln?

 

Finanzielle Freiheit

Von finanzieller Freiheit träumen viele, was oft scheinbar einfach bedeutet, nicht mehr arbeiten gehen zu MÜSSEN.

Die Zeitqualität tritt in den Vordergrund.

Aber Zeit ohne Geld ist ein ähnliches Dilemma wie Geld ohne Zeit. Und tatsächlich geht es ja nicht darum, nichts mehr machen zu müssen.

Denn genauso wie finanzielle Freiheit, ist eben auch Selbstverwirklichung und Wachstum wichtige Werte unserer heutigen Zeit. Die Frage, die wir uns also stellen sollten, lautet vielmehr:

Liegt die Antwort tatsächlich im Erreichen von finanzieller Freiheit im Sinne eines passiven Einkommens?
Oder liegt die Antwort auf der Suche nach finanzieller Freiheit nicht eher darin, mit seiner Passion Geld zu verdienen?

Seien wir mal ehrlich! Ohne Geld kannst Du Deine Miete und Dein Essen nicht bezahlen. Auch um den eigenen Stil auszuleben, brauchst Du genügend Geld. Egal, ob Du für Deine sportliche oder künstlerische Leidenschaft eine neue Ausrüstung benötigst oder ob Du Deine Träume von Deiner bucket list erfüllen möchtest – alles kostet Geld. Nur meditieren und singen unter der Dusche ist gratis 😉

Lange hatte ich ein falsches Mindset zu Geld. Ich dachte Geld ist schlecht und nur unehrliche Menschen sind vermögend.

Irrtum!

Ich habe erkannt, dass man mit Geld sehr viel Gutes bewirken kann, wie z.B. Arbeitsplätze schaffen, Non-Profit-Projekte unterstützen, sowie Dinge, die mir Energie rauben und mich Zeit kosten, an andere auszulagern, die viel besser darin sind und die ich dafür bezahlen kann.

All das bedeutet Zeit für die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben zu haben, z.B. Zeit für mich, Zeit für Freunde, Zeit für Familie, Zeit für meine Berufung.

Somit wurde mir klar, dass Geld tatsächlich Freiheit im Außen bringen kann.

Und wenn Du das alles schaffst, indem Du Deiner Passion folgst und sie auslebst, hast Du den Jackpot gezogen! 🙂

 

Wahlfreiheit haben

Aber wie sieht es nun mit der Freiheit von Innen aus?

Haben wir tatsächlich die Wahlfreiheit, selbstständig zu denken oder autonom auf Situationen zu reagieren? Treffen wir unsere täglichen Entscheidungen tatsächlich selbst?

Oder sind unsere Entscheidungen das Ergebnis von Mustern und Glaubenssätzen, die wir im Laufe der Jahre gelernt und gebildet haben?

Deine Meinung zu Politik, Freunden, Hobbies, Essen, Wohnstil, etc. – ist das tatsächlich Deine Meinung? Oder sind wir alle ein bisschen brainwashed von unserem Elternhaus, unserem Freundeskreis und den Medien?

Wann hast Du Dir das letzte Mal tatsächlich erlaubt, alle Informationen, Blickwinkel und Seiten zu einem Thema anzuhören, bevor Du Dein Urteil gefällt hast?

Meine erschreckendsten und gleichzeitig besten Bewusstseins-Erlebnisse waren die, als ich herausfand, wer hier in meinem Kopf spricht. Bin das tatsächlich ich? Oder ist das die Stimme meiner Mutter oder einer anderen Autoritätsperson in meinem Leben?

 

Bewusstsein schafft Freiheit

Je bewusster ich werde, d.h. je bewusster ich diese Stimmen, Glaubenssätze und Muster identifiziere, umso größer ist meine Wahlfreiheit und umso klarer kann ich entscheiden, was wirklich zu mir passt.

Umso authentischer werde ich und umso klarer wird mein Bild von mir selbst.

Auch in meinem Verhalten werde ich dadurch frei – frei, bewusst in Situationen zu reagieren und nicht automatisch wie ein programmiertes Männchen zu agieren.

Und vielleicht kennst Du das ja auch selbst, wenn Du in manchen Situationen immer wieder das Gleiche tust und Dich wunderst, warum sich nichts verändert.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass hier unbewusst irgendwelche Glaubenssätze und Muster wirken – und indem Du Dir dessen bewusst wirst, schaffst Du es, Dich von diesen gleichen Pattern zu befreien und neue Ergebnisse zu erlangen.

Je bewusster Du Dir über die hängengebliebene Schallplatte wirst, umso mehr Freiheit hast Du in Deinen Handlungen.

 

 

Jetzt will ich von Dir hören:

  • Was bedeutet Freiheit für Dich? Worin besteht finanzielle Freiheit, Freiheit im Außen, aber auch Freiheit im Innen für Dich? Und wie erlangst Du diese Freiheit?
    Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren unten und erzähle uns Deine Geschichte.
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