Kenne Deine Zahlen! Erfolgsimpuls für Unternehmerinnen

Zahlen, Daten, Fakten!

Reden wir über’s Geld.

Deine Einnahmen und Deine Ausgaben.

Für manche ein grauenhafter Nebeneffekt des Unternehmertums.

Oft wird dieser Aspekt als Spielverderber dargestellt, weil gerade diese Elemente vermeintlich die eigene Kreativität einschränken und scheinbar Druck erzeugen, sodass der Flow verloren geht.

Zahlen, Daten, Fakten sind allerdings auch Tatsachen, die die Wahrheit greifbar machen und alles auf den Tisch bringen.

Sie sind nicht nur eine Messgröße für Dein Wachstum und eine Grundlage für Deine wirtschaftlichen Entscheidungen. Sie sind auch eine Bewertungsgrundlage für Außenstehende, die z.B. in Dein Unternehmen investieren wollen.

Deswegen wissen erfolgreiche Unternehmer, wie wichtig sie sind.

Also, was zeichnet erfolgreiche Unternehmer und ihren Umgang mit Zahlen aus?

Denn das Ganze ist kein Rätsel – es gibt ganz klare und eindeutige Regeln, die Du beachten kannst und musst, um Dein Unternehmen auch finanziell erfolgreich aufzubauen.

 

  1. Erfolgreiche Unternehmer kennen ihre Kosten und wissen, welcher Ausgabeposten wie hoch ist und ob das zu viel oder zu wenig ist.
  2. Sie kennen ihren Break-Even-Point (d.h. ab wann ihre Kosten gedeckt sind und sie in die Gewinnzone kommen).
  3. Sie wissen ganz genau, wie viele Aufträge sie erwirtschaften müssen, um ihre Ziele erreichen.
  4. Erfolgreiche Unternehmer achten auf ihre Statistik, damit sie rechtzeitig gegensteuern können.
  5. Durch den Einsatz eines Finanzplans (Übersicht über Ein- & Ausgaben sowie Planumsätze) wissen sie, wo sie stehen und können sich besser auf ihre Verkaufsaktionen vorbereiten.
  6. Erfolgreiche Unternehmer kennen sich mit ihren Abgaben (Versicherung, Steuern) aus. Somit können sie diese Beträge rechtzeitig auf der Seite parken, um später nicht ins Strudeln zu kommen.
  7. Erfolgreiche Unternehmer wissen, wie viel Geld sie für ihre privaten Kosten und ihre Lifestyle-Kosten verdienen müssen.
  8. Erfolgreiche Unternehmer kalkulieren ihre Angebote mit dem Wissen ihrer beruflichen und privaten Finanzpläne.

 

Kennst Du Deine Zahlen?

Du musst jetzt nicht zum geizigen Unternehmer werden, nur weil Du einen Überblick über Deine Zahlen bekommst.

Wissen, wie Du mit Deinen Zahlen umgehst und was sie bedeuten, heißt nicht, dass Du nur noch Sparen und Kostensenken musst.

Vielmehr kannst Du viel bewusster und ohne diese drohenden Sorgen so, wie Du möchtest, mit Deinem Geld umgehen.

Für Dein gesundes Unternehmerwachstum ist dieser Bereich also genauso wichtig wie Deine Kernkompetenz, Dein Marketing und Dein Verkauf.

 

Meine Mini-Übung für Dich:

1. Erstelle oder überarbeite Deinen beruflichen Finanzplan.

Das heißt: Arbeite mit Excel, indem Du zwei Tabellenblätter aufmachst.

Im ersten liste fein säuberlich und genau all Deine fixen und variablen Ausgaben pro Monat auf. Im zweiten Tabellenblatt liste all Deine Einnahmequellen pro Monat auf.
Dann vergleiche wie hoch die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben ist. Ist diese Lücke ein Gewinn oder ein Verlust?

Weiters erstelle oder überarbeite Deine private Ausgabenübersicht.

Wofür gibst Du pro Monat wie viel Geld aus? Sei exakt und ehrlich zu Dir selbst – egal wie klein oder unbedeutend Dir der Betrag scheinen mag: Welche Ausgaben tätigst Du?

2. Im zweiten Schritt der privaten Ausgaben füge jetzt noch alle Ausgabenposten auf, die Du gerne ausgeben würdest, wenn Du mehr Geld zur Verfügung hättest.

Damit meine ich also Deine Lifestyle-Kosten, die Du zukünftig gerne tätigen würdest. Dazu zählen auch etwaige Ansparpläne, die notwendig sind, um sich in 3, 5 oder 10 Jahren einen Traum zu realisieren.

Wie sieht Deine aktuelle Lage aus?

Oft sind wir überrascht, wie das Verhältnis wirklich steht, wenn wir es schwarz und weiß vor uns sehen.

Denn meistens ist es gar nicht so groß und ungreifbar, wie wir vermutet hatten.

Und glaub mir, Du wirst Dich nach dieser kurzen Übung besser fühlen – es ist immer schlimmer, ein unbekanntes drohendes Etwas im Nacken sitzen zu haben, als die Tatsachen klar und deutlich aufgeschrieben zu haben.

Denn sobald Du die Zahlen, Daten und Fakten vor Dir hast, kannst Du anfangen, wirklich pro-aktiv und produktiv mit ihnen umzugehen.

Ich wünsche Dir viele Erkenntnisse!

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Was hat Dich bei Deiner Aufstellung überrascht? Was hast Du erkannt? Welche Ideen hast Du, wie Du Deine Ziele erreichen kannst und welche Kennzahlen dienen Dir dafür als Orientierung?

Ich freue mich von Dir in den Kommentaren zu lesen!

 

 

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Artikelserie #25T: Dein ideales Leben? – Mach Dir ein Bild davon!

Träumst Du noch oder lebst Du schon Dein ideales Leben?

Schon als Kind hat mich das Zitat „Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum!“ fasziniert.

Das ging sogar so weit, dass ich es meiner Mutter an ihre Pinnwand heftete, damit sie und ich uns regelmäßig daran erinnern würden.

Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass mich dieser Satz so prägen würde, wie er es getan hat, und mich sogar mit meiner beruflichen Laufbahn verbinden würde.

 

5 Kategorien von Menschen

Aus meiner Sicht gibt es fünf Kategorien von Menschen, wie diese ihr Leben gestalten und welche Gefahren sich dahinter verbergen:

  1. Die Träumer
  2. Die Keinen-Plan-Habenden
  3. Die Lebenskünstler
  4. Die Alles-Planer: Die Verbissenen
  5. Die Lifestyle-Genießer

 

Die Träumer

Träumer verweilen im Traumland, wo sie ihr ideales Leben immer wieder erschaffen, kommen aber in der Realisierung nicht vorwärts.

Das ist die eine Kategorie Mensch, die noch nicht das Leben lebt, das sie genießen kann.

Die Gefahr hierbei ist, dass Du am Ende Deiner Tage nicht sagen kannst: Ja, ich habe gelebt, geliebt und Spuren hinterlassen!

Wenn Du nicht rechtzeitig erkennst, dass konkrete Handlungen gefragt sind, wird die Zeit an dir vorbeirasen und ehe Du Dich versiehst ist es zu spät und Deine Träume werden genau das bleiben: Träume.

Die besten Ideen, Hirngespinste, Träumereien nutzen Dir nichts, wenn Du nicht anfängst den ersten und dann den zweiten und den dritten Schritt zu gehen und dann kontinuierlich Step by Step weiterzumachen.

 

Die Keinen-Plan-Habenden

Auf der anderen Seite gibt’s die Menschen, die gar keinen eigenen Plan vom Leben haben und sich einfach an den eingeführten Traditionen orientieren, die ihnen z.B. ihre Eltern, vielleicht auch ihr gesamtes soziales Umfeld so vorleben.

Für manche passt dieser Lebensstil ein Leben lang. Für manche eine Zeit lang. Und für manche ist irgendwann der Zeitpunkt gekommen, dass sie das Gefühl haben nur zu funktionieren, aber nicht zu leben.

An diesem Punkt fühlen sie, dass sie so ihr authentisches Selbst nicht zum Ausdruck bringen können, weil sie sich unter Umständen bisher an ihren Partnern orientiert haben. Das läuft im Normalfall eher unbewusst ab.

Die Gefahr hierbei kann sein, dass Du am Ende Deines Lebens nicht sagen kannst: Ja, ich habe gelebt, geliebt!

Spuren wirst Du vermutlich hinterlassen, z.B. ein Haus, Kinder, vielleicht sogar ein Unternehmen! Aber ist es das, was Dich erfüllt?

Frage Dich rechtzeitig, was Deine eigenen Werte sind und ob Du sie in Deinem Leben wiedererkennst.

 

Die Lebenskünstler

Dann gibt’s noch die Lebenskünstler.

Diese Kategorie von Mensch lebt sehr stark im Hier & Jetzt, macht sich kaum Sorgen, aber auch keine Gedanken über die Zukunft.

Das hat natürlich Vor- & Nachteile.

Die Gefahr dabei ist, dass Du eines Tages aufwachst und siehst was Dein Umfeld erschaffen und aufgebaut hat und Du vielleicht am Ende Deines Lebens nicht sagen kannst, dass Du Spuren hinterlässt. Gelebt und geliebt wirst Du aber vermutlich haben.

Wir könnten zwar jetzt auf die philosophische Frage eingehen, warum es wichtig sein kann unbedingt Spuren zu hinterlassen. Vielleicht wird das zu späterer Zeit ein eigener Blogartikel.

Für den Moment aber lass Dir einfach gesagt sein, dass aus Interviews mit älteren Menschen auch dieser Punkt in Kombination mit dem Thema Leben & Lieben von Bedeutung war.

 

Die Alles-Planer vs. Lifestyle-Genießer

Kurz erwähnt, bliebe hier noch die Kategorie der „Alles-Planer“: Es gibt Menschen, die ein sehr genaues Bild von ihrem Leben und ihrer Zukunft haben und dieses im besten Fall auch schrittweise umsetzen können.

Und hier gibt’s dennoch zwei Unterschiede: Die Verbissenen einerseits und die, wie ich sie nenne, Lifestyle-Genießer andererseits.

Du wirst es vielleicht schon erahnen:

Die Genießer führen ein ausgewogenes Leben zwischen träumen, umsetzen, leben, lieben und erschaffen.

Die Verbissenen halten sich strikt nach Plan, erreichen dadurch auch vieles, vergessen aber das Leben & Lieben. Und damit berauben sie sich letztendlich wieder einer wichtigen Lebensqualität.

 

Wo stehst Du?

Also, wo erkennst Du Dich wieder? Nimm Dir etwas Zeit und versuche diese Fragen für Dich zu beantworten:

  • Welcher Typ Mensch bist Du gerade?
  • Wo steckt Du im Moment vielleicht fest?

Wenn Du Deine Antwort gefunden hast, wirst Du sicher fühlen, ob es das ist, was Du willst oder nicht. Das ist schon ein sehr guter Ausgangspunkt!

Ich hoffe für Dich, dass Du zufrieden bist und auf Dein Leben blicken kannst, voller Zuversicht und Wohlwollen.

Wenn dem aber nicht so ist – keine Sorge! Da geht es Dir wie den meisten.

Dann stehst Du aber am idealen Punkt, um Dein ideales Leben zu erdenken und kreieren – und es ist leichter, als Du denkst! 😉

 

Mach Dir ein Bild von Deinem idealen Leben!

Step 1: Kreiere Deine Lebensvision

Step 2: Designe Deinen perfekten Tag

Step 3: Mache einen 10 Jahres- , einen 5 Jahres- , einen 1 Jahres-Plan und teile das Jahr wiederum in Quartale, Monate, Wochen & Tage. JA! Auch Dein privates Glück darfst Du planen! Wie bereits erwähnt: Bitte nicht verbissen 😉

Step 4: Losgehen, weitergehen und mit Verschnaufpausen, sowie Entspannungseinheiten aktiv Dein Leben gestalten und jeden Moment genießen 🙂

 

Jetzt liegt es an Dir:

  • Mit welchem Typ Mensch identifizierst Du Dich im Moment am meisten? Was gefällt Dir daran? Was gefällt Dir nicht daran? Was würdest Du gerne ändern, wenn Du wüsstest wie? Teile Deine Einsichten und Erfahrungen in den Kommentaren unten!
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Artikelserie #LG, #01: Lebensgestaltung einer Lifestyle-Genießerin

Lebensgestaltung einer Lifestyle-Genießerin – Dieser Artikel ist Teil 1 der Artikelserie #LG.

Im Zuge der Überarbeitung meiner Seite habe ich mir Gedanken gemacht: Welche Eigenschaften machen eine Lifestyle-Genießerin aus? Welche Haltung macht sie aus, damit sie selbstbestimmt ihren Lifestyle gestalten & ihr Leben genießen kann?

Daraus entsteht gerade eine Artikelserie, die sich mit den vielen Antworten auf diese Fragen ausführlicher in den kommenden Wochen befassen wird.

 

Damit Du aber nicht zu lange warten musst, habe ich Dir die Punkte, dich ich bis dato hierzu gesammelt habe, in einer Liste zusammengefasst.

Die Liste hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird mit Sicherheit immer wieder ergänzt werden.

Deswegen: Wenn Dir ein Punkt fehlt und Du findest, dass etwas unbedingt auf dieser Liste stehen sollte – schreib mir Deinen Vorschlag doch im Kommentar!

 

Merkmale einer Lifestyle-Genießerin:

Eine Lifestyle-Genießerin…

  • Weiß, wer sie ist & was sie ausmacht, kennt ihre Stärken, Ecken & Kanten
  • Weiß, was zu ihr passt & natürlich auch nicht passt
  • Kennt ihre Bedürfnisse und kann diese auch einfordern
  • Lebt im Moment, den sie auch genießen kann
  • Kann sich abgrenzen
  • Kennt ihren Wert
  • Vertraut ihrer Intuition
  • Glaubt an sich
  • Kennt ihre Ressourcen & kann um Hilfe bitten und diese auch annehmen
  • Weiß um ihre Weiblichkeit
  • Weiß, dass Veränderung zum Leben dazu gehört und kann damit bewusst umgehen
  • Kennt ihre Lebensaufgabe
  • Hat eine Lebensvision & weiß was sie will!
  • Gestaltet ihr Leben aktiv & ist kein Spielball von anderen
  • Kann ihre Ziele erfolgreich umsetzen
  • Ist stolz auf sich
  • Ist kollaborativ & schließt sich mit anderen Frauen zusammen

 

Klingt das zu gut, um wahr zu sein? Lass‘ Dich nicht davon einschüchtern. All das steckt in Dir – jetzt schon! Du musst es nur für Dich entdecken 😉

 

Was meinst Du?

  • Kennst Du bereits jemanden, den du als eine solche Lifestyle-Genießerin bezeichnen würdest? Bist es vielleicht gar Du selbst? Wenn ja, was bedeutet es für Dich, Lifestyle-Genießerin zu sein? Schreibe Dein Kommentar unten und lass‘ uns an Deinen Erfahrungen teilhaben!
  • Hat Dir dieser Artikel gefallen? Dann like und teile ihn mit Deinen Freunden und Deiner Familie!

 

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Sinnvoll leben. Oder: Die Kunst, den Mut nicht zu verlieren!

„Das macht alles keinen Sinn (mehr)!

Ich will mehr vom Leben!

Ich will sinnvoll leben!“

Kommen Dir diese Gedanken bekannt vor? Wir alle wollen sinnvoll leben, und doch stehen wir dann oft plötzlich an einem Punkt und uns schießen genau diese Gedanken durch den Kopf.

Dabei kann vieles im Leben damit gemeint sein: der Alltag, das System, der nicht passende Job, eine nicht harmonische Beziehung, der 100.000ste Versuch zu funktionieren, die nicht erreichten Ziele, die zu kleine Wohnung, die langweiligen Menschen um dich herum, das Aufstehen-Arbeiten gehen-Schlafen gehen-und wieder von vorn, zu heiraten, der Karriere wegen auf Familie zu verzichten, zu wenig Schlaf zu haben, zu wenig Freude im Leben zu haben, zu wenig von allem zu haben.

Irgendwann ist der Punkt gekommen, wo man feststellt: Es reicht! So nicht, ich will das nicht (mehr).

 

Was macht denn Sinn?

Die Suche nach dem Sinn beschäftigt die Menschheit schon sehr lange.

Manche finden ihren Sinn in der Religion, manche in ihrer Rolle in ihrer Familie oder einer gemeinnützigen Organisation, manche finden ihren Sinn und zugleich ihre Erfüllung aber auch in ihrer Berufung.

Besonders für die sogenannte Generation (Wh)Y wird aber die Frage nach dem Sinn immer lauter:
Wie kann ich ein sinnvolles Leben, einen sinnvollen Lebensstil, einen sinnvollen Alltag leben? Was ist eine sinnvolle berufliche Tätigkeit und wie sieht eine sinnvolle Partnerschaft aus?

Eine Antwort auf diese Fragen zu finden ist eine Herausforderung, die nicht ohne ist. Lange haben wir nach Individualismus gestrebt und wissen oftmals gar nicht, wer wir sind oder was zu uns passt.

Erst die Erforschung unserer Träume, unserer Bedürfnisse und der damit einhergehenden Rahmenbedingungen lassen uns authentisch zu der Person werden, die wir bereits von Anfang an sein könnten.

Das bedeutet aber auch: es gibt keinen globalen Sinn, den man seinem Kind beibringen kann.

Jede Einzelne ist mit der Aufgabe auf die Welt gekommen, herauszufinden, was ihre Lebensaufgabe, also ihre Berufung ist, womit sie die Welt bereichern kann.

Erst danach, Jahre später, vielleicht sogar erst rückblickend auf unser Leben, können wir erahnen, welchen Sinn unser Weg, unser Dasein und unser Beitrag tatsächlich hatten.

 

Wie kann ich jetzt schon sinnvoll leben?

Du kannst, darfst, und sollst jeden Moment sinnvoll genießen! Es ist alles gut so wie es ist. Auch wenn Du das von außen betrachtet derzeit (noch) nicht so sehen magst. Und auch dann, wenn es sich leichter sagt, als es sich anfühlt.

In jeder Krise und Veränderung liegt eine Chance Dir selbst näher zu kommen.

Jede Krise hat das Potential, Dich reich an Erfahrung zu machen, Dich neu zu entdecken, Neues kennenzulernen, alte Überzeugung über Bord zu werfen und authentischer zu werden.

Und wofür das alles? Für Dich. Für Dich und niemand sonst. Es hat alles seinen Sinn. Auch, wenn Du ihn jetzt noch nicht erkennen kannst.

Vertraue Dir, vertraue einem übergeordneten Sinn, vertraue Deinem Leben, dass es einen Grund gibt, warum Du hier bist und warum Du jetzt diesen Weg zu gehen hast.

 

Durch Kunst zu mehr Mut & Lebenssinn

Was hat Kunst mit Leben und Mut zu tun?

Kunst lässt uns nicht nur das Leben farbenfroher gestalten und einen Ausdruck für unsere Emotionen, Gedanken, unser Unbewusstes, unsere Ängste und Freuden finden.

Vielmehr geht es um die Fertigkeit selbst – die Kunst, die Spielregeln des Lebens zu kennen, spielen zu können und selbstbestimmt anwenden zu können. Tagtäglich benötigen wir diese Kreativität, um das Leben meistern zu können.

Aber Kreativität alleine reicht in diesem Fall nicht. Um das Leben zu meistern und unseren Sinn im Leben zu finden, braucht es außerdem ein außerordentliches Ausmaß an Mut.

Es bedarf Mut, das Künstliche, was unserer Authentizität widerspricht, loszulassen und das eigene Leben zu erschaffen.

Es ist nicht notwendig, in der Opferrolle zu verharren und darauf zu warten von einem schönen Prinz gerettet zu werden. Die Kunstfertigkeit, Mut zu erlangen, ist mit vielen Techniken erlernbar, die ihren Ursprung in den Glaubenssätzen haben.

Da es sich ja um die Bewältigung der eigenen Schatten und Dämonen handelt, ist es sinnvoll, sich an Menschen zu wenden, die diese schon gemeistert haben und ihre Erfahrung an Lernwillige weitergeben wollen, damit jede Einzelne von uns ihre persönliche Lebenseinstellung definieren kann und nicht automatisch die ihrer Mutter lebt.

Somit kann jede Einzelne von uns von jetzt an sinnvoll leben und täglich mutiger werden – bis wir die Meisterklasse erreicht haben.

 

Selbsterprobte Tipps für ein bewusstes und selbstbestimmtes, sinnvolles Leben:

Ein selbstbestimmtes und sinnvolles Leben geschieht nicht einfach nur so. Aber Du kannst jeden Tag mehrere kleinere oder auch größere Schritte setzen, um Dich wieder auf Dich zu besinnen und dein Leben bewusst zu gestalten.

  1. Hol dir täglich Deine Lebensvision vor Augen!
  2. Steh‘ zu Dir, so wie Du bist!
  3. Übernimm Verantwortung für Dein Leben und Deine Gedanken!
  4. Übe Dich in Selbstdisziplin & Kontinuität!
  5. Überlege Dir, ob Du wirklich Ja meinst, wenn Du Ja sagt. Wenn nicht: Steh‘ zu Deinem Nein!
  6. Raus aus der Opferrolle: Yes, You Can!
  7. Sage Dir täglich: Ja, ich bin es wert!
  8. Glaube an Dich & Deine Träume! Never ever give up on your dreams!
  9. Mach Dir Deine Gedanken – Dein Mindset – bewusst & verändere es gegebenenfalls!
  10. Sei kreativ! Es gibt immer mind. 3 Lösungsansätze, zu meist viel mehr!
  11. Do the things right – do the right things.
  12. Halte täglich für ein paar Minuten inne und beobachte Dich selbst.
  13. Überlege Dir genau mit wem und mit was Du Deine Lebenszeit verbringen möchtest.
  14. Sei stolz auf Dich!

 

Jetzt bist Du gefragt:

  • Kennst Du diesen Moment, dieses Gefühl, der Entscheidung? Bist Du schon einmal in deinem Leben an einem Punkt gestanden, wo Du bewusst entscheiden musstest, was noch sinnvoll für Dich ist und was vielleicht keinen Sinn mehr macht? Schreibe Dein Kommentar unter diesem Artikel und erzähle mir, was Du in dieser Situation gemacht hast.
  • Hat Dir dieser Artikel gefallen? Dann teile ihn mit Deinen Freunden und Familie – vielleicht steht jemand in deinem Bekanntenkreis gerade an genau diesem Punkt.

 

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