Entwirf Dein Leben! Ein Erfolgsimpuls, das Leben authentisch zu gestalten

Authentische Lebensgestaltung. Ein schönes Schlagwort, aber was ist damit gemeint?

Ganz einfach:

Bevor Du ins Tun kommst, solltest Du Dir ganz genau überlegen, wo die Reise überhaupt hingehen soll.

Du hast jetzt die großartige Chance Dein Leben authentisch und Deinen Wünschen entsprechend zu gestalten!

Und zwar kannst Du es so gestalten, dass Dein Leben und Dein Business zu Dir und Deinem Lebensstil, sowie zu Deinem Arbeitsstil passen.

Verwirf alle Bilder und Sätze von Anderen, die Dir weiß machen wollen, wie Du zu leben und zu arbeiten hast – und lass Dir nicht die Glaubenssätze anderer aufdrücken!

Du bist einzigartig auf dieser Welt und hast auch einen individuellen Erfolgsplan in Dir.

 

Dein einzigartiges Lebenskonzept

Das heißt nicht, dass es nicht Eigenschaften, Fähigkeiten und Handlungen gibt, die Unternehmer ausmachen und die Du Dir aneignen kannst. Und natürlich ist es notwendig ein grundlegendes Verständnis für Unternehmertum zu entwickeln, damit Du gut wirtschaften kannst.

Allerdings gibt es da auch einige sehr individuelle Komponenten in Deinem persönlichen Erfolgsgeheimnis:

  • Deine Kernkompetenz
  • Deinen Arbeitsmodus
  • Deinen Geldmodus
  • Deinen Arbeitsstil
  • Deinen Lebensstil
  • Dein Umfeld
  • Deine Sichtweise

Daher ist es wichtig, dass Du Dir diese Individualität bewusst machst und sie authentisch anfängst zu leben.

Auch wenn ich Dir jetzt mit einer bestimmten Methode helfen könnte diese Parameter ausfindig zu machen, so bin ich der festen Überzeugung, dass bereits alles Wissen in Dir vorhanden ist – wahrscheinlich noch unbewusst, aber es ist da.

Vielleicht tust Du dieses Wissen um Dich noch als realitätsfremden Traum ab und kannst noch nicht zu Deinem individuellen, ersehnten und für Dich geeigneten Lebens- & Arbeitsstil stehen. Vielleicht glaubst du sogar, dass man so nicht leben kann oder sollte.

Umso wichtiger ist es Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen und Deine inneren Bilder auch in der Realität festzuhalten!

Was wenn es doch wahr werden könnte?

Denn:

 

Es ist genau dieses Gefühl, das Dich dann veranlasst, eine weiterführende Handlung zu vollziehen oder eine passende Entscheidung zu treffen, die dann zu dem erwünschten Ergebnis führen.

 

Von Dreamboards & Dreambooks 

Um sich seiner Wünsche und individuellen Träume bewusst zu werden, eignen sich meistens konkrete Visualisierungen und Verbildlichungen besser als alles andere.

Du kannst demnach Deine Inneren Bilder, Träume, Wünsche, Visionen z.B. in Form eines Dreamboards festhalten.

Das ist ein Plakat, wo Du aus Zeitschriften, dem Internet, etc. Bilder zusammensuchst, die Deinen inneren Bildern entsprechen. Diese klebst dann auf dieses Plakat, sodass eine Kollage daraus wird. Deine Traumkollage.

Alternativ kannst Du Deine inneren Bilder, Träume, Wünsche und Visionen auch in einem sogenannten Dreambook festhalten.

Allerdings empfehle ich Dir mit beidem zu arbeiten. Das Buch, wo Du Deine Gedanken und Wünsche sammeln kannst und die Kollage, wo Du Deinen Visionen durch die Bilder mehr Kraft verleihst.

Wie gesagt: Zuerst war der Gedanke. Das Gefühl unterstützt Du mit Bildern.

 

Beschränke Dich nicht nur auf Deinen Beruf

Diese Visualisierung kannst Du für Dein Leben und für Dein Business machen.

Als Unternehmerinnen verschwimmt unsere berufliche Vision mit unserer Lebensvision, sowie unsere Passion mit unserem Lifestyle.

Daher ist es notwendig, beide Lebensbereiche miteinander zu verknüpfen, und drauf ein Berufsleben zu entwerfen, das Du genießen kannst.

Ich nenne das übrigens ein Life-Biz – ein Leben, das sowohl Berufliches und Privates fließend vereint und wie angegossen passt und Dir zusteht!

 

Eine kleine Übung für Dich:

Heute empfehle ich Dir, Dir ein schönes Schaumbad zu gönnen oder Dich auf Deinen Lieblingsplatz zu kuscheln, sodass Du zur Ruhe kommst und Du Deinen Gedanken freien Lauf lassen kannst!

Stell Dir die Frage: Wie würde Dein perfekter Tag aussehen.

Denke daran, es geht nicht darum, einen einzigen Tag perfekt zu leben. Vielmehr wollen wir herausfinden, wie ein perfekter Tag aussehen sollte, den Du am besten täglich wiederholen könntest, ohne dass es Dir langweilig wird.

Beginne wirklich am Morgen, wenn Du die Augen öffnest.

  • Um welche Uhrzeit ist das?
  • Was ist das erste, was Du siehst?
  • Wie fühlt sich der Beginn des Tages an?

Halte wirklich inne – nur kein Stress! – genieße jeden Augenblick und versetze Dich in dieses Bild. Beschreibe was Du siehst, riechst, fühlst, hörst und was Du denkst. Was hast Du an? Was ist anders als sonst?

Jetzt, wo Du wach bist, wohin geht Dein erster, zweiter, dritter Weg in Deiner Behausung und auch hier:

  • Was siehst, riechst, fühlst, hörst und denkst du?
  • Welche Menschen umgeben Dich?
  • Wie sieht es bei Dir zu Hause aus?
  • Was ist anders als sonst?

Betrachte Deinen perfekten Tag Schritt für Schritt, die gesamten 24 Stunden. Du kannst Dir
gerne auch Notizen machen und Deinen perfekten Tag skizzieren.

Vom Aufwachen über die ersten Schritte in deiner Behausung über Deine einzelnen Aktivitäten im Laufe des Tages bis hin zur Abendgestaltung, Deinem Abendritual bis Du wieder im Bett liegst, Deine Augen schließt und mit einem Lächeln auf Deinem Gesicht zufrieden einschläfst.

Wenn Du noch weiter gehen willst, kannst Du Dir im nächsten Schritt die Frage stellen wie Dein perfekter Monat und weiters Dein perfektes Jahr aussehen könnten.

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Welche Träume und Wünsche hast Du schon immer für Dein individuelles Lebenskonzept gehabt? Wie wolltest Du schon immer arbeiten, hast es Dich aber nicht getraut, dir zuzugestehen?

Und wenn Du Deinen perfekten Tag skizziert hast – gab es irgendwelche Momente, die Dich überrascht haben? Dinge, die Dir eingefallen sind, oder etwas, das weggefallen ist?

Lass es mich wissen und teile Deine Überlegungen in den Kommentaren unten!

Und natürlich gilt: Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, like und teile ihn mit deinen Freunden und Familie!

 

 

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11 Erfolgsmythen & wieso andere mehr Erfolg haben

Erfolg haben immer nur die anderen.

Und nicht nur, dass sie Erfolg haben – oftmals sieht das bei den anderen ganz leicht aus.

Dabei sind erfolgreiche Unternehmer nur deswegen erfolgreich, weil sie nicht auf gängige Erfolgsmythen hereinfallen, sondern einen sehr realistischen Zugang zu Erfolg haben.

Sie hinterfragen ihre eigenen Glaubenssätze und stellen sie auf die Prüfung: Was nicht wirklich in ihrer eigenen Erfahrung gewirkt und bestätigt wurde und was sich nicht als hilfreich für sie erweist, muss gehen.

Aber viel zu oft sind wir uns unserer Glaubenssätze nicht bewusst und halten dann an solchen allgemeinen Mythen fest, die uns behindern und unserem Erfolg im Weg stehen.

Wie Mantras, die wir bewusst oder unbewusst wiederholen, wirken diese Glaubenssätze tagtäglich auf uns ein und beeinflussen unsere Handlungen, unsere Einstellungen und unsere Wahrnehmung.

Dabei sind sie nicht einmal wahr.

 

Die 11 Erfolgsmythen

Hier habe ich also für Dich die 11 häufigsten Erfolgsmythen zusammengestellt, die mir in meiner Arbeit mit anderen UnternehmerInnen immer wieder begegnen.

Wenn Du sie erst erkannt und Dir eingestanden hast, kann Dir diese Erkenntnis in Deinem mindshift behilflich sein und Dich auf Deinem Weg befreien und voranbringen:

Mythos #01: Zuerst muss alles perfekt sein!
Mythos #02: Ziele sind unnötig! Der Umsatz muss passen.
Mythos #03: Erfolg kommt über Nacht!
Mythos #04: Um voranzukommen, muss man studiert haben.
Mythos #05: Wenn man fest genug daran glaubt, stellt sich der Erfolg von selbst ein!
Mythos #06: Nur Workaholics erreichen ihr Ziel!
Mythos #07: Wer bin ich schon, dass ich ein Imperium aufbauen könnte?
Mythos #08: Ohne Verkauf geht’s auch!
Mythos #09: Erfolg ist reine Glückssache!
Mythos #10: Wirtschaftliches Wissen wird überbewertet – ohne Unternehmerwissen geht’s auch!
Mythos # 11: Wenn das Eine nicht funktioniert, probiere ich einfach etwas Anderes!

 

Jetzt will ich von Dir hören: 

Welchen Mythen bist Du schon begegnet? Was hast Du anfangs geglaubt, was sich dann aber als falsch herausgestellt hat? Wie bist Du draufgekommen?

Teile Deine Erfahrungen und Geschichte mit uns in den Kommentaren unten!

 

 

 

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Deine Gedanken verraten Dich! Ein Erfolgsimpuls zum Mindset

Gibt es eine Situation, in der Du gerade feststeckst?

Oder ist alles im Fluss, Du fühlst Dich in Deiner Kraft und manchmal hast Du das Gefühl, dass Deine Arbeit wirklich Früchte trägt, weil alles so leicht geht? Sogar das Geldverdienen und Gewinnen von neue Klienten geht Dir leicht von der Hand?

Nein?

Dann wird es Zeit, dass wir Deinen Gedanken auf den Grund gehen, ihrer bewusst werden und die Verantwortung für sie übernehmen.

Wenn Du diesen Beitrag liest und auf meiner Seite bist, vermute ich, dass Du erfolgreich sein und Deinen Lebensstil genießen willst.

Die Frage ist nur: Was hindert Dich daran?

Ich bin mir sicher, dass Du immer Dein Bestes gegeben hast und auch schon viel umgesetzt hast und trotzdem will’s irgendwie nicht funktionieren.

Steck den Kopf nicht in den Sand!

Wir machen was besseres! Wir gehen der Ursache Deiner Situation auf den Grund und schauen mal in Deinen Kopf hinein!

Denn:

 

Wenn Du also Erfolg haben möchtest – derzeit aber noch nicht die richtigen Ergebnisse erhältst (die richtigen Kunden anziehst, den gewünschten Monatsumsatz erreichst, etc.), wirst Du höchstwahrscheinlich nicht nur nicht die richtigen Handlungen setzen, sondern auch eine nicht erfolgsorientierte Sichtweise haben, die sich in Deinen Gedanken begründet.

Daher wollen wir uns heute Deinem mindset widmen!

Bereit? Hier geht’s zur heutigen Tagesaufgabe…

 

Finde raus, was Dich zurückhält

Nimm Dir ein bißchen Zeit, Papier und Stift. Und los gehts!

 

Teil 1:

Wenn Du an erfolgreiche, vermögende Menschen denkst – welche Sätze kommen Dir
spontan in den Sinn? Schreib alle Gedanken, egal ob positiv, kritisch oder negativ,
nieder. Das könnte jetzt z.B. sein:

  • Reiche Menschen sind geizig.
  • Erfolgreiche Menschen sind egoistisch und egozentrisch.
  • Vermögende Menschen haben nur Geld im Kopf.
  • Wer viel Geld hat, hat auch Dreck am Stecken.
  • Erfolgreiche Menschen nutzen ihre Popularität für einen guten Zweck.
  • Reiche Menschen engagieren sich sehr für caritative Zwecke.
  • Vermögende Menschen schaffen, erhalten Arbeitsplätze und bringen genügend
    Geld in Umlauf durch ihr Kaufverhalten, sodass die Wirtschaft davon lebt.

Danach überlege, ob Dir diese Gedanken aus Deinem Umfeld bekannt vorkommen, z.B.
Eltern, Großeltern, Partner, Freunde, Kollegen,…

Jetzt gehe jeden Gedanken durch und überlege, ob Du wirklich dieser Meinung bist oder
ob Du eventuell unbewusst Meinungen und Gedanken übernommen hast, die Dir eigentlich nicht entsprechen. Jetzt könnte der Zeitpunkt gekommen sein, um diese zu revidieren.

 

Teil 2:

In der Einleitung habe ich schon erwähnt, dass unsere Gedanken zu Gefühlen und in
weiterer Folge zu Handlungen und somit zu Ergebnissen führen.

Lege Dir so etwas wie ein Tagebuch zu und schreibe jeden Abend nieder, was heute gut
und was schlecht gelaufen ist.

Dann stell Dir folgende Frage: Wie habe ich diese beiden Situationen heute erschaffen?

Wenn andere daran beteiligt waren, frage Dich selbst: Welchen Anteil hatte ich daran,
dass beide Situationen erschaffen wurden?

Schreibe die Antworten in Dein Tagebuch.

Diese Übung hilft Dir, Selbstverantwortung zu übernehmen, selbstbestimmter zu
gestalten und herauszufinden, welche Strategien bei Dir funktionieren bzw. welche nicht.

Ich wünsch‘ Dir viel Einsicht und Freude beim heutigen Erfolgsimpuls!

 

Lass uns an Deinen Erkenntnissen teilhaben

Was für überraschende Gedanken sind für Dich aufgekommen? Hast Du die meisten schon gekannt oder war vieles davon unerwartet für Dich? Mit welchen Situationen hast Du Dich auseinandergesetzt und was haben sie Dir gezeigt?

Ich bin gespannt, von Dir zu hören und freue mich auf Deine Einsichten!

 

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Was bedeutet Freiheit? – Freiheit leben lernen

Danke an Andrea Hiltbrunner, die zum Thema Freiheit eine Blogparade ausgerufen hat.

 

Freiheit bedeutet für jeden etwas anderes.

 

 

Für Kinder bedeutet es vielleicht wählen zu dürfen, was sie anziehen oder essen. Im jugendlichen Alter bedeutet Freiheit ausgehen zu dürfen ohne Rechenschaft ablegen zu müssen oder mit Freunden auf Reisen gehen zu dürfen. Später wiederum bedeutet das für viele, genügend Geld und ein Auto zu haben.

Auch über die Werbung werden uns immer wieder Freiheitssymbole vorgestellt. Vor einigen Jahrzehnten war es zB. die Zigarette, die Dir das Gefühl von Unabhängigkeit vermitteln sollte. Dann wurde dieses Symbol vielleicht durch ein eigenes Auto ersetzt, das Dir das Gefühl von Eigenständigkeit und Autonomie geben sollte.

Heute gelten insbesonders für die Generation Y freie Zeiteinteilung und Selbstverwirklichung gepaart mit sicherem Einkommen als Freiheit.

Aber kann ein sicheres Einkommen tatsächlich Freiheit vermitteln?

 

Finanzielle Freiheit

Von finanzieller Freiheit träumen viele, was oft scheinbar einfach bedeutet, nicht mehr arbeiten gehen zu MÜSSEN.

Die Zeitqualität tritt in den Vordergrund.

Aber Zeit ohne Geld ist ein ähnliches Dilemma wie Geld ohne Zeit. Und tatsächlich geht es ja nicht darum, nichts mehr machen zu müssen.

Denn genauso wie finanzielle Freiheit, ist eben auch Selbstverwirklichung und Wachstum wichtige Werte unserer heutigen Zeit. Die Frage, die wir uns also stellen sollten, lautet vielmehr:

Liegt die Antwort tatsächlich im Erreichen von finanzieller Freiheit im Sinne eines passiven Einkommens?
Oder liegt die Antwort auf der Suche nach finanzieller Freiheit nicht eher darin, mit seiner Passion Geld zu verdienen?

Seien wir mal ehrlich! Ohne Geld kannst Du Deine Miete und Dein Essen nicht bezahlen. Auch um den eigenen Stil auszuleben, brauchst Du genügend Geld. Egal, ob Du für Deine sportliche oder künstlerische Leidenschaft eine neue Ausrüstung benötigst oder ob Du Deine Träume von Deiner bucket list erfüllen möchtest – alles kostet Geld. Nur meditieren und singen unter der Dusche ist gratis 😉

Lange hatte ich ein falsches Mindset zu Geld. Ich dachte Geld ist schlecht und nur unehrliche Menschen sind vermögend.

Irrtum!

Ich habe erkannt, dass man mit Geld sehr viel Gutes bewirken kann, wie z.B. Arbeitsplätze schaffen, Non-Profit-Projekte unterstützen, sowie Dinge, die mir Energie rauben und mich Zeit kosten, an andere auszulagern, die viel besser darin sind und die ich dafür bezahlen kann.

All das bedeutet Zeit für die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben zu haben, z.B. Zeit für mich, Zeit für Freunde, Zeit für Familie, Zeit für meine Berufung.

Somit wurde mir klar, dass Geld tatsächlich Freiheit im Außen bringen kann.

Und wenn Du das alles schaffst, indem Du Deiner Passion folgst und sie auslebst, hast Du den Jackpot gezogen! 🙂

 

Wahlfreiheit haben

Aber wie sieht es nun mit der Freiheit von Innen aus?

Haben wir tatsächlich die Wahlfreiheit, selbstständig zu denken oder autonom auf Situationen zu reagieren? Treffen wir unsere täglichen Entscheidungen tatsächlich selbst?

Oder sind unsere Entscheidungen das Ergebnis von Mustern und Glaubenssätzen, die wir im Laufe der Jahre gelernt und gebildet haben?

Deine Meinung zu Politik, Freunden, Hobbies, Essen, Wohnstil, etc. – ist das tatsächlich Deine Meinung? Oder sind wir alle ein bisschen brainwashed von unserem Elternhaus, unserem Freundeskreis und den Medien?

Wann hast Du Dir das letzte Mal tatsächlich erlaubt, alle Informationen, Blickwinkel und Seiten zu einem Thema anzuhören, bevor Du Dein Urteil gefällt hast?

Meine erschreckendsten und gleichzeitig besten Bewusstseins-Erlebnisse waren die, als ich herausfand, wer hier in meinem Kopf spricht. Bin das tatsächlich ich? Oder ist das die Stimme meiner Mutter oder einer anderen Autoritätsperson in meinem Leben?

 

Bewusstsein schafft Freiheit

Je bewusster ich werde, d.h. je bewusster ich diese Stimmen, Glaubenssätze und Muster identifiziere, umso größer ist meine Wahlfreiheit und umso klarer kann ich entscheiden, was wirklich zu mir passt.

Umso authentischer werde ich und umso klarer wird mein Bild von mir selbst.

Auch in meinem Verhalten werde ich dadurch frei – frei, bewusst in Situationen zu reagieren und nicht automatisch wie ein programmiertes Männchen zu agieren.

Und vielleicht kennst Du das ja auch selbst, wenn Du in manchen Situationen immer wieder das Gleiche tust und Dich wunderst, warum sich nichts verändert.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass hier unbewusst irgendwelche Glaubenssätze und Muster wirken – und indem Du Dir dessen bewusst wirst, schaffst Du es, Dich von diesen gleichen Pattern zu befreien und neue Ergebnisse zu erlangen.

Je bewusster Du Dir über die hängengebliebene Schallplatte wirst, umso mehr Freiheit hast Du in Deinen Handlungen.

 

 

Jetzt will ich von Dir hören:

  • Was bedeutet Freiheit für Dich? Worin besteht finanzielle Freiheit, Freiheit im Außen, aber auch Freiheit im Innen für Dich? Und wie erlangst Du diese Freiheit?
    Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren unten und erzähle uns Deine Geschichte.
  • Hat Dir dieser Artikel gefallen? Dann like und teile ihn mit Deinen Freunden und Deiner Familie!

 

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5 Schritte für mehr Glücksmomente in Deinem Leben

Auf der Suche nach Glücksmomenten – meine Antwort auf die Blogparade von Frank Ohlsen zum Thema Glück.

Wann hast Du das letzte Mal ein Glücksgefühl empfunden oder einen Glücksmoment gehabt?

Wenn es Dir wie den meisten geht, dürftest Du Dir jetzt wohl denken: „Viiiieeel zu selten!“

 

Der Alltag fordert von uns Multitasking-fähig zu sein, alles unter einen Hut zu bekommen, an alles zu denken, im Zeitplan zu funktionieren und dann noch freundlich zum Gegenüber zu sein und lebensfroh zu wirken, obwohl das Kind vielleicht gerade krank ist, der Hund seinen Auslauf bräuchte, der Job von Dir oder Deinem Partner gerade am seidenen Faden hängt und die Schwiegermutter auch noch ihren Senf dazu gibt.

„Glück? Was ist das? Ich bin beschäftigt, den Alltag zu bewältigen und abends todmüde ins Bett zu fallen.“
– Kommt Dir dieser Gedanke irgendwie bekannt vor?

Aber das Sehnen, sich mal wieder so richtig rundum wohl und glücklich und zufrieden zu fühlen, bleibt.

Und hin und wieder ruft es ganz leise und manchmal in einem fragenden Ton: „Darf ich denn nicht einfach glücklich sein? Ich will auch glücklich sein!?“

 

5 Schritte für mehr Glücksmomente in Deinem Leben:

 

Step 1: Fokus

Ist das Glas halb leer oder halb voll?

Vor vielen Jahren gab es im TV von einer Versicherungsanstalt eine Werbung, die einen Mann auf einer Straße gehend dargestellt hat. Das Besondere dabei war, dass die Hälfte der Straße im Regen stand und auf der anderen Seite hat die Sonne geschienen. Der Mann stand anfangs natürlich im Regen. Aber nach dem Aufruf: Wechseln Sie die Seite! Bekam auch der Mann mit seinem „Fokus“-Wechsel Sonne ab.

Der Grundgedanke dahinter ist ganz simpel: Genauso wie jede Münze zwei Seiten hat, hat auch Deine Wahrnehmung und Dein Fokus immer mehrere Seiten.  

Es soll ja Menschen geben, die sich immer über das Wetter beschweren. Egal, ob die Sonne gerade scheint und es dadurch viel zu heiß ist oder es regnet und somit ein Sch…wetter ist, ob der Winter verschneit ist und die Straßen somit rutschig sind oder ob der Winter schneefrei bleibt und dadurch kein richtiger Winter ist.

Wechsle Deinen Fokus!

Um bei der Metapher zu bleiben:

Freu Dich, wenn es einen heißen Sommertag gibt, dann kannst Du das kühle Nass eines Badeteichs genießen oder Freunde zum Chillen einladen.

Genieße einen verregneten Tag mit einem Buch auf Deiner Couch.

Baue einen Schneemann, wenn es schneit und sei dankbar, dass Du ohne Zeitverzug Deinen Terminplan einhalten kannst, weil es kein Schneechaos gibt.

Und genauso kannst Du mit jedem Bereich Deines Lebens umgehen.

 

Step 2: Loslassen

 

Oder: Lass‘ los, was Deinem Glück im Weg steht!

Sich von etwas oder jemandem zu trennen, wird oftmals mit Angst vor dem ungewissen Neuen verbunden, obwohl man oft dann im Rückblick froh ist, dass alles so gekommen ist, wie es gekommen ist. Somit haben wir zwei Möglichkeiten:

  1. Nimm‘ es an, so wie es ist und stell‘ Dich Deinen Ängsten. Danach wirst Du Dich befreiter fühlen. Das nennt man dann Gelassenheit.
  2. Werde aktiv und entscheide selbst, was Dir gut tut und was nicht. Das nennt man dann Selbst-Verantwortung. 😉

 

Step 3: Achtsamkeit

Wer bewusster lebt, hat nicht nur mehr Freiheit, sondern auch mehr Glücksmomente im Leben!

 

Achtsamkeit bedeutet bewusstes Wahrnehmen…

… Deiner Gedanken, Deines Körpers, Deiner Emotionen, Deiner Gefühle
… Deiner Umgebung
… Der Situation in der Du Dich gerade befindest
… Von Deinem Gegenüber

 

Mein Tipp für Dich: Fange bei Dir selbst an!

 

Was will Dir Dein Körper sagen?

  • Wann hat er Hunger/Durst?
  • Wann schmerzt er?
  • Wann fühlt er sich leicht an?
  • Wo liegen seine energetischen Grenzen?

 

Wann gehen Deine Emotionen hoch?

  • Welche Themen reizen Dich?
  • Welche Personen machen Dich rasend?
  • Welche Triggerpunkte kannst Du identifizieren?
  • Wann freust Du Dich? Wann wird Dir warm ums Herz?

 

Welche Gefühle werden bei Dir entfacht?

Im Laufe eines Tages, in den verschiedensten Situationen bis hin zu den einzelnen Momenten, wenn Du ein Lied hörst, Du einen Film siehst oder Du einen Text liest…

Welche Gefühle steigen in Dir auf? Welche nimmst Du an? Welche Gefühle versuchst Du zu verbergen, weil Du sie entweder nicht wahrnehmen möchtest oder weil Du gelernt hast, dass sich das nicht gehört?

Sei ehrlich mit Dir und Du wirst eine erstaunliche Vielfalt an Emotionen erkennen.

 

Hör‘ nicht auf Deine Gedanken, …

… sondern lass‘ Deinen Bauch entscheiden!

Unsere Gedanken sind geprägt vom Umfeld, von Glaubenssätzen, von Erfahrungen, von Müttern 😉 und vielem mehr! Manchmal sind diese Gedanken aber nicht (mehr) hilfreich.

Viel mehr noch, sie können Dich sogar so sehr einschränken, dass sie tödlich werden – tödlich für Dein Selbstvertrauen, tödlich für Deine Hoffnung, tödlich für einen Glücksmoment, weil Du ihn zerdenkst!

Deswegen: Lerne Dich für Dein Bauchgefühl zu entscheiden und nicht für Deine Gedanken.

 

Probier‘ doch mal folgendes:

Beginne entweder morgens oder abends Dich 5 Min. im Meditationssitz aufrecht hinzusetzen und beobachte 5 Min. lang Deine Gedanken.

Setze sie in ein Segelboot und lass‘ sie vorbei ziehen. Du wirst sehen, dass nicht jeder Gedanke auch wirklich Deiner Wahrheit entspricht.

Somit wirst Du mit der Zeit auch einen Zugang zu Dir und Deinem Körper finden.

 

Step 4: Lebe im Moment

Mein Tipp aus Step 3 bringt mich direkt zu Step 4: Lebe im Moment.

Du kannst Dein Leben nicht herbeiträumen oder Fehler aus der Vergangenheit rückgängig machen.

Es ist, wie es ist und es ist gut so wie es ist.

Die Fehler haben Dich zu dem Menschen gemacht, der Du heute bist und wie Du jetzt bist wird Dein zukünftiges Ich beeinflussen.

Es gibt eine kleine Geschichte, in der ein Zen-Mönch gefragt wird, wie er es geschafft hat, glücklich zu werden. Seine Antwort war: Ich lebe im Moment.

Das haben seine Schüler nicht ganz verstanden, wie das geht. So hat er geantwortet:

  • Wenn ich in der Früh aufwache, wache ich auf.
  • Wenn ich meinen Tee trinke, trinke ich meinen Tee.
  • Wenn ich den Weg entlang gehe, gehe ich den Weg entlang.

Die Antwort seiner Schüler war: Aber das machen wir doch auch so, oder?

Der Zen-Mönch antwortete: Nein!

  • Wenn ihr in der Früh aufwacht, denkt ihr, was ihr anziehen sollt.
  • Wenn ihr euren Frühstückstee trinkt, denkt ihr bereits an euer erstes Meeting.
  • Wenn ihr den Weg zum Bus entlang geht, seid ihr mit euren Gedanken bereits bei den Dingen, die ihr am Weg noch zu erledigen habt.

 

Step 5: Alte Wunden heilen lassen

 

Was uns Angst macht, kann uns nicht glücklich machen!

 

Und das spürt man oft im wahrsten Sinne des Wortes in allen Gliedern – Verspannungen!

Für mich persönlich ist der Körper wie ein sensibles Radar, das mit 100%-iger Genauigkeit aufzeigt, wenn Dich etwas von Deinem Glück abhält.

In meiner Arbeit als Aufstellungsleiterin habe ich selbst am eigenen Leib und bei meinen Klienten immer wieder aufs Neue erfahren, wie sich der Körper entspannt, wenn man sich seinen Ängsten und Verletzungen gestellt hat und das Ausgegrenzte integriert und annimmt.

Nicht nur, dass man sich befreiter fühlt – der Körper kommt in eine neue Entspannung, die man dann auch ausstrahlt und die für Außenstehende sichtbar wird.

 

Jeder einzelne der 5 Schritte wird Dich mehr und mehr zu Dir selbst führen und in weiterer Folge auch zu Deinem Glücksgefühl und Glücksmoment!

 

Jetzt liegt es an Dir:

  • Was machst Du, wenn Du Dich in einer unangenehmen oder verkrampften Situation wiederfindest? Hast Du schon einen dieser 5 Schritte ausprobiert? Oder hast Du eine ganz andere Lösung gefunden, wie Du wieder zu mehr Glücksmomenten findest? Lass es uns wissen und erzähle uns von deinen Erfahrungen im Kommentarfeld unten!
  • Hat Dir dieser Artikel gefallen? Braucht vielleicht jemand von Deinen Freunden oder Deiner Familie wieder mehr Glücksmomente in seinem/ihrem Leben? Dann like und teile diesen Artikel!

 

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