Glaub an Dich! Ein Erfolgsimpuls für ein kraftvolles mindset

Glaubst Du daran, dass Du einen guten Job machst?

Glaubst Du daran, dass Du genug Leistung erbringst, wenn Du gebucht und bezahlt wirst?

Glaubst Du daran, dass Du Dein Unternehmen vorwärts bringst?

Glaubst Du daran, dass Du allen Herausforderungen gewachsen bist und diese meistern wirst?

Glaubst Du daran, dass Du für Deine Kunden tatsächlich eine Hilfe bist?

Glaubst Du daran, dass Du von vielen oder vielleicht sogar mehr Kunden gebucht wirst, als Deine Kollegen in Deiner Branche?

Wenn Du mind. eine dieser Fragen mit Nein beantwortet hast, solltest Du diesem Glaubenssatz unbedingt auf den Grund gehen!

Gleich zu Beginn lass mich Dir sagen:

  • Du bist gut so wie Du bist!
  • Du bist einzigartig auf dieser Welt!
  • Nur Du kannst diese Welt mit Deinem authentischen Lebens- & Arbeitsstil bereichern!
  • Du bist wichtig und ein wichtiger Teil für das große Ganze!

Am besten liest Du Dir diese Sätze täglich laut vor. Solange, bis Du sie glauben kannst. ☺

Wie ich schon ein paar Mal erwähnt habe, formen unsere Gedanken unsere Handlungen und somit auch unsere Ergebnisse.

Es ist absolut essentiell, was und wie Du über Dich selbst und Deinen Erfolg denkst.

Daher ist es hilfreich, Deinen hinderlichen Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen, damit Du selbstsicher an Dich und Dein Business glauben kannst und es dadurch erfolgreich wird.

 

Eine kraftvolle Übung für Dich

Teil 1:

Nimm ein Blatt Papier und einen Kugelschreiber zur Hand oder nutze Dein Visionbook.

Teile das Blatt in zwei Spalten und schreibe alle Gedanken in der linken Spalte auf, die Dich davon abhalten, Dein wahres ICH zu leben, erfolgreich zu sein, die Komfortzone zu verlassen oder in die Umsetzung zu kommen.

Deine hinderlichen Glaubenssätze gilt es jetzt aufzuspüren und ins Bewusstsein zu holen!

Das könnte zB sein:

  • Ich weiß zu wenig.
  • Mir fehlen die Ressourcen.
  • Ich bin ja nicht wichtig.
  • Womit hätte ich das verdient?
  • Ich kann nicht.
  • Ich bin es nicht Wert.
  • Etc.

Halte Dich nicht zurück und erlaube Dir, alles aufzuschreiben, was Dir auffällt und was Dich möglicherweise von Deinem Erfolg fernhalten könnte.

Jetzt ist nicht die Zeit, lieb zu sich zu sein!

Jetzt ist es Zeit, ehrlich zu sich zu sein.

 

Teil 2:

Im zweiten Schritt werden wir Deine Glaubenssätze umdrehen, das nennt man auch Reframing, also in einen neuen Rahmen setzen.

Wie der Name schon sagt sind das Sätze, die Du derzeit glaubst.

Also wollen wir, dass Du anfängst etwas Neues zu glauben, damit Du Deinen Erfolg erzielst.

Das kannst Du folgendermaßen machen:

In der zweiten Spalte wandelst Du Deine Glaubenssätze positiv um. Hier ein Beispiel:

  • Ich weiß zu wenig. -> Ich weiß viel./Ich verfüge über das notwendige Wissen.
  • Mir fehlen ausreichend Ressourcen. -> Ich habe ausreichend Ressourcen.
  • Ich bin ja nicht wichtig. -> Ich bin wichtig.
  • Womit hätte ich das verdient? -> Ich habe das (Erfolg) verdient.
  • Ich kann nicht. -> Ich kann das.
  • Ich bin es nicht Wert. -> Ich bin es Wert.
  • Etc.

Damit sich neue Gedankenbahnen in Deinem Gehirn manifestieren können, ist es wichtig, dass Du Dir 30 Tage lang täglich die neuen, positiven Sätze laut vorliest.

Zu Beginn wird es Dir schwer fallen, diese neuen Glaubenssätze für wahr zu halten.

Lass Dich davon nicht entmutigen! Stell Dir einfach vor, dass Du die letzten Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, mit Deinen bisherigen Gedanken richtige Autobahnen in Deinem Gehirn erzeugt hast, die automatisch abgerufen werden.

Jetzt gilt es auf einer Feldwiese einen neuen Pfad und in weiterer Folge einen neuen breiten Weg anzulegen.

Du wirst verstehen, dass das nicht von Heute auf Morgen geht und nicht nur Zeit, sondern auch ständige Wiederholung bedarf.

Es kann sein, dass innere Widerstände aufkommen und Dich von der neuen Glaubensrichtung abbringen wollen.

Bleib stark und fokussiert!

Wenn Du wirklich etwas verändern möchtest, also Erfolg haben möchtest, musst Du Dich verändern! Und das beginnt wie bereits erwähnt im Kopf! ☺

Hier wird sich weisen wie ernst es Dir mit Deinem gewollten Erfolg wirklich ist.

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Welchen negativen Glaubenssätze hast Du viel zu lange Glauben geschenkt? Bist Du bereit sie zu reframen? Wenn ja, welche neuen Formulierungen hast Du gefunden? Und wenn nein, was hält Dich noch davon ab?

Ich freue mich von Dir in den Kommentaren zu lesen!

Und wie immer gilt: Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann like und teile ihn mit Deinen Freunden und Familie!

 

 

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Du bist es wert, Deine Passion zu leben!

Du bist verwirrt darüber, was Du wirklich gut kannst oder vielleicht sogar, weil Du so viel Unterschiedliches gut kannst?

Du hast Das Gefühl, dass Du nichts und alles kannst?

Dein bisheriger Job fühlt sich an, als wäre die Luft draußen?

Vielleicht fühlst Du Dich auch austauschbar, weil es sooo viele in Deiner Berufsgruppe gibt?

Oder Du bist in einem Umfeld aufgewachsen, das Dich gelehrt hat im Job auf Nummer sicher zu gehen, obwohl sich der Job ganz und gar nicht authentisch anfühlt?

Heute möchte ich Dir helfen herauszufinden, wer Du wirklich bist und was Dich tatsächlich ausmacht, damit Du zukünftig neue und vor allem authentische Wege gehen kannst.

Daher habe ich für Dich 4 Schritte vorbereitet, mit denen Du Dich selbst näher kennenlernen kannst!

 

Meine Übung für Dich:

 

Step 1: Selbstanalyse

  • Was ist einzigartig an Dir?
  • Was kannst Du (jetzt schon) ganz besonders gut?
  • Wie kannst Du andere Menschen bereichern?
  • Was würde fehlen, wenn Du nicht wärst?
  • Was an Dir findest Du unwiderstehlich und wunderbar?
  • Welche Erfahrungen, welches Wissen, aber auch welche Erlebnisse haben Dich stärker gemacht?
  • In welchen Situationen, bei welchen Tätigkeiten, geht Dir das Herz so richtig auf?
  • Wenn Du all Deine wunderbaren Talente miteinander verknüpfst – welcher großartige Mensch kommt hier zum Vorschein?
  • Welche Werte sind Dir wichtig?
  • Für welche Werte würdest Du einstehen, wenn es zu einem Konflikt kommt?
  • Welcher Diamant schlummert in Dir?
  • Was sagt Dein Herz zu Dir, wenn Du still wirst?

 

Step 2: Fremdanalyse

Hol Dir Feedback ein von Menschen, die Dich gut kennen.

Nimm obige Fragen und stelle sie Deinem Umfeld, wobei Dir mind. 4 Personen Feedback geben sollten, zB Dein Partner, Deine Mutter, Deine beste Freundin, Deine Arbeitskollegin.

Höre Dir Deren Aussage offen an und kritisiere sie nicht.

Mach Dir Notizen. Bedanke Dich und lass‘ die Aussagen wirken.

Im Anschluss kannst Du die Aussagen auch miteinander vergleichen und versuche einen gemeinsamen Nenner in den Fremdanalysen zu entdecken.

  • Was sehen sie in Dir, was Du vielleicht selbst noch nicht erkennen kannst?
  • Was bedeutest Du ihnen?
  • Welche Botschaft haben sie für Dich?

 

Step 3: Vergleiche Dein Selbstbild mit Deinem Fremdbild

  • Gibt es Abweichungen?
  • Welche Neuigkeiten haben sich Dir eröffnet?
  • Worin siehst Du jetzt klarer?

 

Step 4: Sei stolz auf Dich!

Wenn es sonst keinen anderen Grund gibt, sei einfach stolz auf Dich und sage Dir jeden Tag selbst:

 

 

Und lass Dir eines gesagt sein…

Du bist einzigartig! Es gibt Dich kein zweites Mal!

Du bist hier auf Erden, weil es genau Dich braucht, um diese Gesellschaft lebenswert zu machen.

 

Deswegen zweifle nie daran:

  • Du bist ein Beitrag in dem großen Ganzen.
  • Beginne eine Romanze mit Dir selbst,…
  • unf fange an, Dich zu verstehen und wert zu schätzen!

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Was hat Dich im Vergleich von Deinem Selbst- und Fremdbild überrascht? Was ist Dir bekannt vorgekommen? Ist das gut oder stört Dich das? Und was bedeutet das für Dich?

Lass mich wissen, was Du mithilfe Dieser Übung erkannt, erfahren und erfühlt hast!

Und natürlich gilt wie immer – wenn Dir meine Tipps weitergeholfen haben – like und teile diesen Artikel mit Deinen Freunden und Familie!

Ich freue ich mich von Dir in den Kommentaren zu lesen!

 

 

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Selbstbestimmt leben: Ein Nein ist ein Ja zu Dir!

Du kannst es nicht allen Menschen recht machen! Nur Dir selbst! Egal, was Du machst : 50% werden begeistert sein – 50% werden es verurteilen.

Also kannst Du gleich so handeln, dass Du Dich damit wohl fühlst, oder?

Und doch fällt es den meisten von uns so schwer, Nein zu sagen und zu uns zu stehen.

Wieso ist das so? Ganz einfach:

 

Du musst Dir Deiner Bedürfnisse bewusst sein und Dein Leben visionär kreiert haben, um zu wissen, was zu Dir passt und was nicht.

Und dann heißt es üben, üben, üben! 🙂

Wie Du das anstellst, verrate ich Dir in diesen 3 Steps, die Dich anleiten zu einer Nein-Sagerin zu werden. 🙂

 

Step 1:

In welchen wiederholenden Situationen sagst Du Ja, obwohl Du am liebsten Nein sagen würdest?

Wann hast Du Dich zu etwas verpflichtet und wärest am liebsten gleich gerne wieder abgesprungen?

 

Step 2:

Finde heraus, was zu Dir passt und was für Dich passt! Werde in Deinen alltäglichen Situationen bewusster!

Bevor Du entscheidest, halte inne und fühle in Dich hinein: Fühlst Du Dich wohl? Oder verkrampft sich Dein gesamter Körper?

 

Step 3:

Die Nein-Sagerin: Du kennst vielleicht den Film mit Jim Carrey „Der Ja-Sager“? Wir drehen die Sache jetzt um!

1 Tag lang darfst Du nur Nein, anstelle von Ja sagen.

Wow. Du sagst jetzt bestimmt: Das geht doch nicht!

Aber ich sage:

Probiere es aus, dieses Nein gibt Dir viele Möglichkeiten:

  1. Es wird Dir bewusst, dass auch ein Nein gut tut und Du vielleicht nur aus Gewohnheit Ja gesagt hättest, obwohl Du Nein gemeint/gefühlt hast.
  2. Es gibt Dir die Möglichkeit auf die Reaktionen Deines Umfelds zu achten, wenn Du plötzlich Nein sagst.
  3. Es gibt Dir die Möglichkeit nochmals hinzuspüren und darüber nachzudenken, um gegebenenfalls Deine Antwort in ein bewusstes Ja zu revidieren.
  4. Du lernst den Unterschied zu spüren.
  5. Du entdeckst vielleicht neue Seiten an Dir.
  6. Du hast dann viel mehr freie Ressourcen.
  7. Du bleibst Dir treu.

 

Ein weiterer Tipp für Dich:

Dein Umfeld ist es nicht gewohnt, dass Du Nein sagst und wird vermutlich anfangs verwirrt sein, dass Dein Ja nicht selbstverständlich ist.

Sie werden Dich vielleicht fragen, ob Du krank bist und es Dir gut geht.

Dann antworte einfach: Danke, mir geht es hervorragend!

Es kann aber auch sein, dass Dein Umfeld versuchen wird Dich zu überreden. Dann antworte einfach: Heute leider nicht. Vielleicht beim nächsten Mal!

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Was löst der Gedanke an diese Übung bei Dir aus? Was macht er mit Dir? Hast Du Dir schon mal erlaubt, anstatt prinzipiell Ja einfach mal Nein zu sagen? Wie ging es Dir bei dieser Übung?

Erzähl mir Deine Erfahrungen, die Du mit dieser Übung gemacht hast!

Außerdem, wenn Dir meine Tipps geholfen haben, like und teile diesen Artikel mit Deinen Freunden und Familie!

Ich freue ich mich von Dir im Kommentarfeld unter diesem Post zu lesen!

 

 

 

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