Entwirf Dein Leben! Ein Erfolgsimpuls, das Leben authentisch zu gestalten

Authentische Lebensgestaltung. Ein schönes Schlagwort, aber was ist damit gemeint?

Ganz einfach:

Bevor Du ins Tun kommst, solltest Du Dir ganz genau überlegen, wo die Reise überhaupt hingehen soll.

Du hast jetzt die großartige Chance Dein Leben authentisch und Deinen Wünschen entsprechend zu gestalten!

Und zwar kannst Du es so gestalten, dass Dein Leben und Dein Business zu Dir und Deinem Lebensstil, sowie zu Deinem Arbeitsstil passen.

Verwirf alle Bilder und Sätze von Anderen, die Dir weiß machen wollen, wie Du zu leben und zu arbeiten hast – und lass Dir nicht die Glaubenssätze anderer aufdrücken!

Du bist einzigartig auf dieser Welt und hast auch einen individuellen Erfolgsplan in Dir.

 

Dein einzigartiges Lebenskonzept

Das heißt nicht, dass es nicht Eigenschaften, Fähigkeiten und Handlungen gibt, die Unternehmer ausmachen und die Du Dir aneignen kannst. Und natürlich ist es notwendig ein grundlegendes Verständnis für Unternehmertum zu entwickeln, damit Du gut wirtschaften kannst.

Allerdings gibt es da auch einige sehr individuelle Komponenten in Deinem persönlichen Erfolgsgeheimnis:

  • Deine Kernkompetenz
  • Deinen Arbeitsmodus
  • Deinen Geldmodus
  • Deinen Arbeitsstil
  • Deinen Lebensstil
  • Dein Umfeld
  • Deine Sichtweise

Daher ist es wichtig, dass Du Dir diese Individualität bewusst machst und sie authentisch anfängst zu leben.

Auch wenn ich Dir jetzt mit einer bestimmten Methode helfen könnte diese Parameter ausfindig zu machen, so bin ich der festen Überzeugung, dass bereits alles Wissen in Dir vorhanden ist – wahrscheinlich noch unbewusst, aber es ist da.

Vielleicht tust Du dieses Wissen um Dich noch als realitätsfremden Traum ab und kannst noch nicht zu Deinem individuellen, ersehnten und für Dich geeigneten Lebens- & Arbeitsstil stehen. Vielleicht glaubst du sogar, dass man so nicht leben kann oder sollte.

Umso wichtiger ist es Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen und Deine inneren Bilder auch in der Realität festzuhalten!

Was wenn es doch wahr werden könnte?

Denn:

 

Es ist genau dieses Gefühl, das Dich dann veranlasst, eine weiterführende Handlung zu vollziehen oder eine passende Entscheidung zu treffen, die dann zu dem erwünschten Ergebnis führen.

 

Von Dreamboards & Dreambooks 

Um sich seiner Wünsche und individuellen Träume bewusst zu werden, eignen sich meistens konkrete Visualisierungen und Verbildlichungen besser als alles andere.

Du kannst demnach Deine Inneren Bilder, Träume, Wünsche, Visionen z.B. in Form eines Dreamboards festhalten.

Das ist ein Plakat, wo Du aus Zeitschriften, dem Internet, etc. Bilder zusammensuchst, die Deinen inneren Bildern entsprechen. Diese klebst dann auf dieses Plakat, sodass eine Kollage daraus wird. Deine Traumkollage.

Alternativ kannst Du Deine inneren Bilder, Träume, Wünsche und Visionen auch in einem sogenannten Dreambook festhalten.

Allerdings empfehle ich Dir mit beidem zu arbeiten. Das Buch, wo Du Deine Gedanken und Wünsche sammeln kannst und die Kollage, wo Du Deinen Visionen durch die Bilder mehr Kraft verleihst.

Wie gesagt: Zuerst war der Gedanke. Das Gefühl unterstützt Du mit Bildern.

 

Beschränke Dich nicht nur auf Deinen Beruf

Diese Visualisierung kannst Du für Dein Leben und für Dein Business machen.

Als Unternehmerinnen verschwimmt unsere berufliche Vision mit unserer Lebensvision, sowie unsere Passion mit unserem Lifestyle.

Daher ist es notwendig, beide Lebensbereiche miteinander zu verknüpfen, und drauf ein Berufsleben zu entwerfen, das Du genießen kannst.

Ich nenne das übrigens ein Life-Biz – ein Leben, das sowohl Berufliches und Privates fließend vereint und wie angegossen passt und Dir zusteht!

 

Eine kleine Übung für Dich:

Heute empfehle ich Dir, Dir ein schönes Schaumbad zu gönnen oder Dich auf Deinen Lieblingsplatz zu kuscheln, sodass Du zur Ruhe kommst und Du Deinen Gedanken freien Lauf lassen kannst!

Stell Dir die Frage: Wie würde Dein perfekter Tag aussehen.

Denke daran, es geht nicht darum, einen einzigen Tag perfekt zu leben. Vielmehr wollen wir herausfinden, wie ein perfekter Tag aussehen sollte, den Du am besten täglich wiederholen könntest, ohne dass es Dir langweilig wird.

Beginne wirklich am Morgen, wenn Du die Augen öffnest.

  • Um welche Uhrzeit ist das?
  • Was ist das erste, was Du siehst?
  • Wie fühlt sich der Beginn des Tages an?

Halte wirklich inne – nur kein Stress! – genieße jeden Augenblick und versetze Dich in dieses Bild. Beschreibe was Du siehst, riechst, fühlst, hörst und was Du denkst. Was hast Du an? Was ist anders als sonst?

Jetzt, wo Du wach bist, wohin geht Dein erster, zweiter, dritter Weg in Deiner Behausung und auch hier:

  • Was siehst, riechst, fühlst, hörst und denkst du?
  • Welche Menschen umgeben Dich?
  • Wie sieht es bei Dir zu Hause aus?
  • Was ist anders als sonst?

Betrachte Deinen perfekten Tag Schritt für Schritt, die gesamten 24 Stunden. Du kannst Dir
gerne auch Notizen machen und Deinen perfekten Tag skizzieren.

Vom Aufwachen über die ersten Schritte in deiner Behausung über Deine einzelnen Aktivitäten im Laufe des Tages bis hin zur Abendgestaltung, Deinem Abendritual bis Du wieder im Bett liegst, Deine Augen schließt und mit einem Lächeln auf Deinem Gesicht zufrieden einschläfst.

Wenn Du noch weiter gehen willst, kannst Du Dir im nächsten Schritt die Frage stellen wie Dein perfekter Monat und weiters Dein perfektes Jahr aussehen könnten.

 

Jetzt will ich von Dir hören:

Welche Träume und Wünsche hast Du schon immer für Dein individuelles Lebenskonzept gehabt? Wie wolltest Du schon immer arbeiten, hast es Dich aber nicht getraut, dir zuzugestehen?

Und wenn Du Deinen perfekten Tag skizziert hast – gab es irgendwelche Momente, die Dich überrascht haben? Dinge, die Dir eingefallen sind, oder etwas, das weggefallen ist?

Lass es mich wissen und teile Deine Überlegungen in den Kommentaren unten!

Und natürlich gilt: Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, like und teile ihn mit deinen Freunden und Familie!

 

 

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Bucket list: Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum!

Kennst Du den Film „Das Beste kommt zum Schluss!“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson?

Er erzählt die Geschichte von zwei älteren Männern, die aus sehr unterschiedlichen Welten kommen. Beide sind an Krebs erkrankt und lernen sich im Krankenhaus kennen, wo sie ein Krankenzimmer teilen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten, beschließen sie sich zusammenzutun und eine sogenannte „bucket list“ zu erstellen.

 

Was ist eine bucket list?

Auf einer bucket list stehen alle Vorhaben drauf, die Du Zeit Deines Lebens erleben, ausprobieren, erfahren oder sehen wollten.

Also z.B. an einen bestimmten Ort zu reisen, jemanden um Vergebung zu bitten, einmal im Leben ein Vorbild zu treffen, u.v.m.

Diese Liste sollte laufend aktualisiert werden – welche Dinge hast Du bereits erlebt bzw. erledigt, welche neuen Träume kommen hinzu.

In dem Film beschließen die beiden Männer, dass sie mit ihrer verbliebenen Zeit diese bucket list gemeinsam „abarbeiten“ wollen und gehen zusammen auf Reisen.

Die Frage ist:

Warum erst darauf warten, bis es vielleicht zu spät ist?

 

Aber ich habe keine Zeit! Die Zeit rast an mir vorbei…

Psychologen haben festgestellt, dass das Phänomen „Die Zeit rast…“ nur dann vorherrscht, wenn wir nichts Neues erleben.

Man könnte auch dazu sagen: Wenn man in seinem Hamsterrad gefangen ist und kein Platz für Neues ist. Anders gesagt:

Wenn Du Abwechslung in Dein Leben bringst und täglich Neues erlebst, hast Du das Gefühl, dass die Zeit langsamer vergeht und dass Dein Jahr reich und wertvoll war.

Das spricht dafür, dass Du noch heute mit Deiner bucket list beginnen solltest!

 

Aber, aber, aber…

Dieses kleine Wörtchen „Aber“ sollten wir am besten aus unserem Wortschatz streichen. Es hält uns davon ab zu leben.

Meiner Erfahrung nach gibt es immer ein „Aber“. Tatsächlich ist das meistens aber nur ein Vorwand, um die eigene Komfortzone nicht zu verlassen oder reine Bequemlichkeit, um den Aufwand nicht in Kauf zu nehmen.

 

Streiche das Wörtchen „Aber“ aus Deinem Wortschatz und ersetze es durch die Frage:

 

Warum nicht?!

Es gibt für alles mindestens drei Lösungen, die Deinem „Aber“ ein K.O. geben. Die Frage ist nur, ob Du Dein „Aber“ wirklich überwinden und diese Lösungen finden möchtest.

Du solltest Dich fragen, ob Deine bucket list „allerwelts-Träume“ sind und ob sie tatsächlich Deiner Sehnsucht, Deinem Wunsch, Deinem Traum entspricht.

Ein guter Freund hat mal zu mir gesagt:

Alles, was Du Dir vorstellen kannst, kannst Du auch erreichen.
Der Haken dabei ist nur, dass Du den Weg erst einmal gehen und es tatsächlich in die Tat umsetzen musst.

 

Mein Tipp für Dich:

Nimm Dir heute Zeit und beginne Deine bucket list zu schreiben.

Überlege Dir, welche der Punkte Du noch in diesem Jahr erleben und abhaken möchtest. Was willst Du dieses Jahr noch unbedingt erleben? Wovon hast Du seit Ewigkeiten geträumt?

 

Eine kleine Inspiration: Auszug aus meiner bucket list

  • Einmal bei einer Rallye mitfahren
  • Eine Husky-Tour in Norwegen machen
  • Einen ortsunabhängigen Beruf realisieren
  • Mein Traumhaus realisieren
  • Mutter werden
  • Wieder Gesangsunterricht nehmen
  • Tango Argentino lernen
  • Zeitweise für mehrere Monate an anderen Orten leben
  • Klettern ausprobieren
  • Ein Wüstenseminar besuchen
  • Ein Bodypainting-Fotoshooting machen
  • Eine Ballonfahrt in Süd-Afrika machen
  • Eine Wanderung durch den Grand Canyon machen
  • Mit einem Katamaran das Mittelmeer bereisen

Jetzt will ich von Dir hören:

  • Was wolltest Du schon immer einmal machen? Was möchtest Du als Nächstes in diesem Jahr angehen? Wen oder was brauchst Du, um es Wirklichkeit werden zu lassen?
    Schreibe im Kommentarfeld unten, was auf Deiner bucket list steht und was Du unbedingt noch in diesem Jahr realisieren möchtest!
  • War dieser Artikel hilfreich für Dich? Dann teile ihn mit Deinen Freunden und Familie – und inspiriert euch gegenseitig mit eurer bucket list!

 

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