Raus aus der 1:1-Falle! Ein Erfolgsimpuls für mehr Zeit im Leben als Dienstleister

Als Dienstleister sieht man sich ständig mit einer grundlegenden Herausforderung konfrontiert: den Tausch von Zeit für Geld.

Bisher lag der Vorteil von handfesten Produkten im Vergleich zu Dienstleistungen klar auf der Hand:Mit Produkten kann ich den Umsatz wachsen lassen, indem ich neue Zielgruppen (Wunschkunden) oder neue Länder erobere und mehr Produkte verkaufe.

Nehmen wir das Beispiel von T-Shirts:
Wenn ich ein funktionierendes Marketing habe, kann ich 1000e, wenn nicht sogar 100.000e T-Shirts verkaufen – hier bin ich nicht von meiner 1:1-Präsenz abhängig und kann so meinen Umsatz ohne zeitlichen Mehraufwand vergrößern.

Das ist ein so genanntes skalierbares Geschäftsmodell.

Als Dienstleister ist es aber nicht ganz so leicht.

 

Das Dienstleistungsdilemma

Im Dienstleistungsbereich bist Du an die möglichen Arbeitsstunden gebunden und kannst daher schwer Deinen Umsatz vervielfachen.

Entweder Du erhöhst Deine Preise pro Stunde auf einen VIP-Status oder Du gehst über die Masse, dh. Du machst zB ein Seminar mit 100/500/1000 Teilnehmern.

Trotzdem hat die VIP- & Massenalternative einen Haken:

Das Problem an der 1:1 Dienstleistung – egal ob Einzel- oder Gruppenbetreuung – ist, dass wir

  1. zeitlich vom Arbeitspensum und somit von der Anzahl der Kunden limitiert sind und dadurch von wegfallenden Kunden rasch in eine finanziell bedrohliche Lage kommen können,
  2. kein Geld verdienen, wenn wir auf Urlaub oder krank sind.

Arbeiten, um zu leben oder leben, um zu arbeiten?

Jahre lang habe ich als Beraterin nach Lösungen gesucht, wie ich einerseits mein Einkommen sicherstellen kann – auch wenn ich gerade auf Urlaub bin, mir eine Auszeit nehme, krank im Bett liege oder später nicht von einer kleinen Pension mein Leben bestreiten möchte – und andererseits wie ich mein Einkommen ständig vergrößern kann ohne meine Preise eklatant zu erhöhen, als sensibler Eremit mit Massen arbeiten muss oder noch mehr Arbeitszeit zu investieren, was auf Kosten meiner Gesundheit und Balance geht.

Ich bin der Meinung, dass wir arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten.

Deswegen vertrete ich den Standpunkt, dass eine 20h Woche reichen muss, um meinen gewünschten Lebensstil zu finanzieren.

Wer viel arbeitet, …

  • hat wenig Zeit für’s Ich
  • kann sich weniger gut entspannen
  • verfügt über weniger Ressourcen für das persönliche Wachstum
  • hat wenig Zeit selbst zu kochen
  • kann sich weniger Zeit für Familie & Freunde nehmen
  • wird als Mutter nicht hautnah miterleben, wie ihre Kinder aufwachsen
  • verfügt über weniger Ressourcen, um für andere da zu sein
  • hat wenig Möglichkeit, abwechslungsreich zu leben
  • kann sich nicht genug Zeit für seine Gesundheit nehmen, wie z.B. Bewegung, Massagen, etc.
  • hat wenig Zeit das Leben in all seinen Facetten zu erfahren, zB Reisen, Gespräche, Lesen, Lernen, etc.
  • hat wenig Zeit das Leben zu genießen

Wer aber hingegen wenig arbeitet, hat nach der alten Regel zu wenig Geld.

Gott sei Dank haben sich die Möglichkeiten geändert, um endlich Zeit & Geld leichter zu realisieren.

Es gilt also ein Gleichgewicht zwischen einer Arbeit, die uns Freude macht und unserer Passion entspricht, sowie der Erfüllung des eigenen, passenden Lebensstil zu finden.

Da das Leben immer teurer wird und es keine Option sein kann einfach weniger zu verdienen, damit man mehr Zeit hat, ist es notwendig aus der Dienstleistungsfalle auszusteigen.

Denn, wenn Du erholt, inspiriert, zufrieden und erfolgreich bist, wollen nicht nur immer mehr Personen mit Dir zusammenarbeiten, sondern Du kannst dann auch wirklich für Deine Kunden mit voller Präsenz und Aufmerksamkeit da sein.

 

Ein Hoch auf die Technik und das WorldWideWeb!

Es hat sich wirklich viel verändert.

2010 habe ich noch nach Lösungen gesucht.

2014 habe ich verstanden wie meine Vision realisierbar ist.

Und das möchte ich Dir ans Herz legen, damit auch Du endlich den Lebensstil selbst gestalten kannst, der Dir zusteht.

Und was ist die Lösung?

Verwandle Dein Wissen, Dein Know-How, Deine Dienstleistung in einen Online-Kurs oder eine Masterclass (Online-Kurs + Live-Webinare oder Live-Workshops).

Erstelle mit Deinem Wissen und Deiner Expertise Online-Produkte, wie zB einen Audiokurs, eine MusikCD, einen Online-Reminder, ein e-Book, eine Videoreihe, etc.

Wenn Du Dir diesen Gedankengang erst einmal erlaubst, bin ich mir sicher, dass Dir etwas einfallen wird.

Es geht darum, einen Autopiloten zu erstellen und automatisch Geld zu verdienen, egal ob Du Du gerade unter der Dusche stehst, ausschläfst, Dich mit einer Freundin am Vormittag auf ein Frühstück triffst oder auf Urlaub bist.

 

Dazu gehört auch die freie Wahl wann und wo ich arbeiten, lernen, Spaß und freie Zeit haben will.

Tatsächlich aber gehören Online-Shopping, Online-Lernen, Online-Fitness, Online-Meditation, Online-Kochen, Online-XX bereits zum täglichen Leben dazu.

Warum also solltest Du diese Chance nicht auch für Dich nutzen?

Lass Dein Unternehmen hier finanziell partizipieren, damit Du Dir ein Leben aufbauen kannst, in dem Du sowohl Zeit als auch Geld hast und das Du genießen kannst!

 

Eine kleine Übung für Dich:

  1. Überlege Dir welche Deiner Dienstleistung sich in ein online-Produkt verwandeln lässt.
  2. Setze Dir ein Ziel, bis wann Du Dein Online-Produkt fertiggestellt haben möchtest.
  3. Überlege Dir welche Informationen oder Ressourcen Du noch für Deine Umsetzung benötigst.

Ich wünsch‘ Dir viel Einsicht und Freude beim heutigen Erfolgsimpuls!

 

Und jetzt bist Du gefragt?

Hast Du schon mal einen Online-Kurs oder eine Masterclass gekauft? Was hast Du davon gehalten? Warum hast Du es Dir selbst noch nicht erlaubt, ein solches Angebot zu entwerfen? Und wenn Du doch schon eines hast, was sind Deine Erfahrungen mit dieser neuen Möglichkeit?

Außerdem, natürlich gilt, wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann like und teile ihn mit Freunden und Familie!

Ich bin schon gespannt auf Deinen Input in den Kommentaren unten!

 

 

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Artikelserie #LG, #02: Den Moment leben & das JETZT genießen!

Eine Lifestyle-Genießerin lebt im Moment & kann diesen auch genießen!

Das Motto lautet also: Leben, im Hier & Jetzt!

Bei „Dolce Far Niente – dem süßen Nichtstun“ so wie es die Italiener sagen, ist das Leben im Hier & Jetzt sehr einfach.

Aber wer hat schon die Zeit dafür?

 

Leben im Hier & Jetzt – Illusion oder absolute Notwendigkeit?

In unserem Alltag kann es zwischen Telefon, Emails, Chef, Kunden, Kindern und Haushalt beinahe unmöglich erscheinen, im Moment zu leben. Im besten Fall ist es scheinbar eine weitere überwältigende Herausforderung, der wir uns jeden Tag stellen sollten.

Aber diese Wahrnehmung trügt.

Denn unmöglich ist es nicht! Und nicht nur das: Es ist eigentlich sogar absolut notwendig!

Um etwas wirklich gut zu machen, musst Du immer im Moment und bei der Sache sein.

Sogar Arianna Huffington sagt, dass es kein echtes Multitasking gibt. Sie meint, dass Du Dich immer nur auf eine Sache konzentrieren kannst, wenn Du sie gut machen möchtest oder dabei präsent sein möchtest.

Multitasking ist nur ein Mythos.

Vielleicht kennst Du die Situation, dass Du an einem Ort zwar physisch bist, aber gedanklich immer noch bei Deiner Arbeit oder Deiner To Do Liste hängst?

Das ist NICHT leben im Moment, das ist NICHT leben im HIER & JETZT!

Was dabei passiert, ist, dass Du eigentlich überall und dabei nirgendwo wirklich bist.

Du kannst Dich weder fokussiert und konstruktiv auf die vorliegende Aufgabe konzentrieren, noch kannst Du etwas in Bezug auf all die anderen Nebengedanken voranbringen.

Das Ergebnis? Du bist zerstreut, zerrissen, und die Energie, die Du in etwas investierst, wird vollkommen verwässert.

 

Deswegen:

  • Bist Du dabei, ein Email zu schreiben, schreibe das Email und denke nicht an die Mittagspause.
  • Verbringst Du Zeit mit Deinen Kindern, sei 100% da und denke nicht an den Haushalt, den Du noch zu erledigen hast.
  • Gehst Du gerade zur U-Bahn, gehe und atme bewusst, nimm bewusst Deine Umwelt wahr und denke nicht an Deine Einkaufsliste.

 

Welche Vorteile hat es im JETZT zu leben?

  • Du scheinst plötzlich an Zeit zu gewinnen und jede Stunde wird gefühlt länger
  • Du hast das Gefühl mehr vom Leben zu haben – Du fühlst Dich lebendig und kannst das Leben gelassener nehmen
  • Dir werden Einzelheiten bewusst, die Du normalerweise vielleicht übersehen hättest
  • In Entscheidungsmomenten kannst Du bewusst und kraftvoll Deine Entscheidung treffen
  • Du bekommst eine Verbindung zu Deiner inneren Führung
  • Dein Fokus auf das Wesentliche wird stärker
  • Deine Wahrnehmung wird intensiver
  • Du wirst empathischer, weil Du Dein Gegenüber besser beobachten & wahrnehmen kannst

 

Dein Leben ist JETZT gut, so wie es ist.

Ich höre jetzt von manchen den Aufschrei: Wie kann mein Leben jetzt nur gut sein, so wie es ist? Ich habe das Gefühl, dass gerade alles zerbricht und mein Leben von vorne und bis hinten nicht passt!

Lass mich Dir erklären warum es trotzdem gut ist, so wie es gerade ist 🙂

 

Wann ist JETZT?

Es ist immer JETZT. Aber wo sind Deine Gedanken? Sind diese noch beim gestrigen Streit? Oder schon morgen bei Deiner Arbeit? Oder vielleicht sogar einige Wochen voraus, wenn endlich wieder der Urlaub vor der Türe steht?

Montags freuen wir uns schon auf Freitag und sonntags fürchten wir schon den nahenden Montag. Und wann genießen wir?

Wenn Du im JETZT lebst, fängst Du an mehr zu genießen! Ganz automatisch. Auch, wenn rund um Dich gerade die Welt zusammenzubrechen droht.

 

  • Du kannst jetzt ein Problem lösen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt Deine Ablage machen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt Deine Pflanzen gießen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt Deine Bewerbung schreiben. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt eine Marketingaktivität für Dein Unternehmen starten. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt jemandem eine Freude bereiten. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt ein Buch lesen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt etwas zu essen machen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt den Blick aus dem Fenster genießen. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt die Süße vom Stück Schokolade schmecken. Und das Leben ist gut.
  • Du kannst jetzt die Erleichterung spüren, wenn Dein Durst weniger wird, weil Du Wasser trinkst. Und das Leben ist gut.

 

Im Jetzt gibt es keine Probleme.

Je schneller Du akzeptierst, dass es JETZT so ist, wie es ist und auch gut so ist, wie es ist, umso schneller kannst Du Lösungen kreieren und Dein Leben zum Positiven verändern.

 

 

Wie mache ich das – leben im Hier & Jetzt?

Im Grunde ist es ganz einfach, ins Hier & Jetzt zurückzukommen.

4 einfache Schritte reichen aus, um uns von allem loszulösen und sich im gegenwärtigen Moment bewusst zu werden.

  1. Innehalten
  2. Wahrnehmen
  3. Beobachten
  4. Denken ausschalten

Aber ich höre schon Deine Einwände: Wenn es so einfach wäre, würden wir alle es ja schon tun! Und was heißt „Denken ausschalten“ – als ob das eben mal einfach so ginge!

Deswegen achte genau auf meine Worte: Ich habe extra „zurückkommen“ gesagt!

Im Hier & Jetzt zu bleiben ist nicht so einfach, wenn ständig neue Einflüsse auf dich einprasseln. Da hast Du vollkommen Recht!

Aber Du kannst Dich jederzeit von Neuem entscheiden, wieder ins Hier & Jetzt zurückzukehren – jeden Tag, jede Stunde, oder jede Minute.

Und Du wirst sehen – je öfter Du es machst, desto leichter wird es, bis Du eines Tages bemerkst, dass Du fast durchgehend im Jetzt bist.

Eine andere Frage aber ist, ob Du Dir das auch erlaubst!

Bist Du bereit, von allem, was Dich bisher so sehr unter Druck gesetzt hat, loszulassen und es in einem neuen Licht zu sehen? Bist Du bereit, Dich vor allem von Deinen Emotionen zu verabschieden und Dir zu erlauben, einfach zufrieden im Jetzt zu sein?

Das würde nämlich bedeuten:

  • Hör auf zu jammern und anderen die Schuld zu geben!
  • Hör auf alles gleichzeitig machen zu wollen!
  • Triff eine Entscheidung – JETZT! und…
  • Übernimm Verantwortung für Dein Denken, Dein Leben – Dein Sein im Hier & Jetzt!

 

Mein Buchtipp: „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle

 

Jetzt bist Du gefragt:

  • Hast Du schon einmal ausprobiert, in deinem Alltag innezuhalten und nur wahrzunehmen? Was ist Dir dabei aufgefallen? Wie ging es Dir dabei? Teile Deine Erfahrungen unten in den Kommentaren mit uns!
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Valentinstag: Liebe, Rebellion & Unterwerfung

Alle Jahre wieder… Valentinstag!

Es ist mal wieder soweit, es ist Valentinstag und das spaltet oftmals die Nation 😉

Abgesehen vom Kaufrausch und oftmals verpflichtenden Liebesgeständnissen, habe ich mir die Frage gestellt, woher denn dieser Brauch überhaupt kommt und wie ich diesen Tag ohne MUSS für mich nutzen kann.

 

 

Der Ursprung von Valentinstag

Obwohl jeder den 14. Februar als Valentinstag kennt, wissen die meisten von uns doch nicht, was es mit diesem Feiertag eigentlich wirklich auf sich hat.

Also, schauen wir uns zunächst den Ursprung von Valentinstag an:

 

„Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Überlieferung von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. […]
Valentin von Terni war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Einer Überlieferung zufolge traute er mehrere Brautpaare, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichem Befehl unverheiratet bleiben mussten. […]
Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, standen der Überlieferung nach unter einem guten Stern. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag

 

Natürlich sieht man schnell: Der Überlieferung nach geht es tatsächlich um Liebe, um schwer verliebte und verzweifelte Paare, die in Valentin von Terni ihren Retter fanden und deren Liebe damit Hoffnung und Zuversicht erfuhr.

Aber das ist nur ein Teil der Geschichte. Tatsächlich geht es hier nämlich auch auch um Rebellion und Unterwerfung. Darum, seinen eigenen Überzeugungen und Idealen treu zu bleiben und dementsprechend zu handeln.

 

Der Schreck aller Singles

Kennst Du das? Wenn Du mit 30 noch nicht verheiratet bist, wirkst Du wie ein Außenseiter und wirst regelmäßig mit folgenden Aussagen und Fragen konfrontiert:

  • Jetzt musst Du Dich aber beeilen, sonst sind alle Guten weg!
  • Warum will Dich denn keiner?
  • Warum musst Du auch immer auf die falschen Typen hereinfallen?
  • Jetzt wird’s aber Zeit, dass ihr auch heiratet und Kinder kriegt!
  • Warum habt ihr immer noch zwei Wohnungen nach all‘ dieser Zeit?

Was steht zwischen den Zeilen?

Du folgst nicht dem Protokoll. Du weichst vom vorgegebenen Pfad ab. Du „rebellierst“ gegen das Vertraute.

Und eines ist klar: Unser Umfeld will keine Rebellen!

Rebellen zeigen auf, dass man auch anders leben kann. Anders im Sinne von individuell glücklich. Rebellen leben tiefste Sehnsüchte vor und sind mit ihren eigenen Ängsten und Bedürfnissen konfrontiert.

Kurzum:

Rebellen finden ihren eigenen Weg und leben nach ihren Regeln.

Aber das ist nicht immer einfach und vor allem sicherlich nicht sicher oder vorhersagbar für andere.

Und alles was nicht sicher oder vorhersagbar ist, ist potentiell bedrohlich!

Genau deswegen gibt es also (un)ausgesprochene Regeln in jeder Gesellschaft, wie man so zu leben hat.

 

So abwegig diese Gedankengänge in diesem Zusammenhang auch zu sein scheinen – auch das hat mit Valentinstag zu tun.

Der Bischof, genauso wie die Soldaten sind ihrem Herzen gefolgt und haben sich von äußeren Meinungen, Einschränkungen und Verboten nicht verunsichern oder unterwerfen lassen.

 

Fang bei Dir an!

Du kannst durch Deinen Mut (auf)zeigen, dass es auch anders geht.

Übernimm‘ Verantwortung für Dein Leben, denn Du hast nur (bewusst) eines.

  • Was willst Du?
  • Was passt zu Dir?
  • Wer bist Du?
  • Welcher Stil passt zu Dir?
  • Welche Menschen passen zu Dir?

Auch, wenn Du in einer Partnerschaft lebst, geht’s zuerst um DICH!

  • Wie kannst Du Dich abgrenzen, wenn Du nicht weißt, wo Deine Grenze liegt?
  • Wie kannst Du Entscheidungen treffen, wenn Du nicht weißt, was zu Dir passt?
  • Wie kannst Du aktiv etwas in die Beziehung mit einbringen, wenn Du nicht weißt, was Dir gefällt?
  • Wie kannst Du Deinem Partnerauf Augenhöhe begegnen, wenn Du Dir selbst keinen Wert gibst?
  • Wie kannst Du vom Partner Dinge verlangen, wenn Du selbst keine Verantwortung für Dich übernimmst?
  • Wie kannst Du einen anderen Menschen lieben, wenn Du Dich selbst nicht liebst?

 

Selbstliebe: ein grausames Wort, oder?

Selbst & Liebe -> Liebe Dich selbst! … Puh, gar nicht so einfach, oder?

Man könnte es auch umdrehen und behaupten:

Wenn Du liebst, findest Du zu Dir selbst!

Am Valentinstag geht es um Liebe – um Menschen, Tiere, Dinge, Eigenschaften,… , die Du liebst!

Was oder Wen liebst Du? Dieser Tag kann dazu genutzt werden, dass wir uns bewusst machen…

… welche Menschen uns wichtig sind oder wir sogar lieben und vielleicht vernachlässigt haben,

… aber auch WAS wir lieben, was uns gut tut, und was wir möglicherweise zu lange vernachlässigt haben.

 

Mein Artikeltipp für Dich: Veronika Krytzner über Selbstliebe.

 

Dein Geschenk an Dich zum Valentinstag

Wie wäre es mal zur Abwechslung mit einem Geschenk an Dich selbst zum Valentinstag?

Schenk‘ Dir Zeit für Dich selbst, um über Deinen Status Quo im Leben zu reflektieren.

Führe Dich auf ein Date aus und erlaube es Dir, endlich mal wieder ehrliches Interesse an Dir selbst zu zeigen.

Kennst Du Dich wirklich so gut wie Du glaubst? Was würdest Du jemanden bei einem Date fragen? – Frage es Dich! Du wirst sehen, da gibt es wahrscheinlich noch viel zu erforschen und entdecken.

 

Jetzt liegt es an Dir:

  • Wann hast Du Dir das letzte Mal Zeit für Dich genommen? Wenn Du Dir das erlauben würdest – was würdest Du machen? Wohin würdest Du gehen? Was würdest Du fühlen? Teile Deine Gedanken dazu unten in den Kommentaren mit uns, oder noch besser: Tue es und erzähle uns dann, wie es war! 🙂
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Bucket list: Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum!

Kennst Du den Film „Das Beste kommt zum Schluss!“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson?

Er erzählt die Geschichte von zwei älteren Männern, die aus sehr unterschiedlichen Welten kommen. Beide sind an Krebs erkrankt und lernen sich im Krankenhaus kennen, wo sie ein Krankenzimmer teilen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten, beschließen sie sich zusammenzutun und eine sogenannte „bucket list“ zu erstellen.

 

Was ist eine bucket list?

Auf einer bucket list stehen alle Vorhaben drauf, die Du Zeit Deines Lebens erleben, ausprobieren, erfahren oder sehen wollten.

Also z.B. an einen bestimmten Ort zu reisen, jemanden um Vergebung zu bitten, einmal im Leben ein Vorbild zu treffen, u.v.m.

Diese Liste sollte laufend aktualisiert werden – welche Dinge hast Du bereits erlebt bzw. erledigt, welche neuen Träume kommen hinzu.

In dem Film beschließen die beiden Männer, dass sie mit ihrer verbliebenen Zeit diese bucket list gemeinsam „abarbeiten“ wollen und gehen zusammen auf Reisen.

Die Frage ist:

Warum erst darauf warten, bis es vielleicht zu spät ist?

 

Aber ich habe keine Zeit! Die Zeit rast an mir vorbei…

Psychologen haben festgestellt, dass das Phänomen „Die Zeit rast…“ nur dann vorherrscht, wenn wir nichts Neues erleben.

Man könnte auch dazu sagen: Wenn man in seinem Hamsterrad gefangen ist und kein Platz für Neues ist. Anders gesagt:

Wenn Du Abwechslung in Dein Leben bringst und täglich Neues erlebst, hast Du das Gefühl, dass die Zeit langsamer vergeht und dass Dein Jahr reich und wertvoll war.

Das spricht dafür, dass Du noch heute mit Deiner bucket list beginnen solltest!

 

Aber, aber, aber…

Dieses kleine Wörtchen „Aber“ sollten wir am besten aus unserem Wortschatz streichen. Es hält uns davon ab zu leben.

Meiner Erfahrung nach gibt es immer ein „Aber“. Tatsächlich ist das meistens aber nur ein Vorwand, um die eigene Komfortzone nicht zu verlassen oder reine Bequemlichkeit, um den Aufwand nicht in Kauf zu nehmen.

 

Streiche das Wörtchen „Aber“ aus Deinem Wortschatz und ersetze es durch die Frage:

 

Warum nicht?!

Es gibt für alles mindestens drei Lösungen, die Deinem „Aber“ ein K.O. geben. Die Frage ist nur, ob Du Dein „Aber“ wirklich überwinden und diese Lösungen finden möchtest.

Du solltest Dich fragen, ob Deine bucket list „allerwelts-Träume“ sind und ob sie tatsächlich Deiner Sehnsucht, Deinem Wunsch, Deinem Traum entspricht.

Ein guter Freund hat mal zu mir gesagt:

Alles, was Du Dir vorstellen kannst, kannst Du auch erreichen.
Der Haken dabei ist nur, dass Du den Weg erst einmal gehen und es tatsächlich in die Tat umsetzen musst.

 

Mein Tipp für Dich:

Nimm Dir heute Zeit und beginne Deine bucket list zu schreiben.

Überlege Dir, welche der Punkte Du noch in diesem Jahr erleben und abhaken möchtest. Was willst Du dieses Jahr noch unbedingt erleben? Wovon hast Du seit Ewigkeiten geträumt?

 

Eine kleine Inspiration: Auszug aus meiner bucket list

  • Einmal bei einer Rallye mitfahren
  • Eine Husky-Tour in Norwegen machen
  • Einen ortsunabhängigen Beruf realisieren
  • Mein Traumhaus realisieren
  • Mutter werden
  • Wieder Gesangsunterricht nehmen
  • Tango Argentino lernen
  • Zeitweise für mehrere Monate an anderen Orten leben
  • Klettern ausprobieren
  • Ein Wüstenseminar besuchen
  • Ein Bodypainting-Fotoshooting machen
  • Eine Ballonfahrt in Süd-Afrika machen
  • Eine Wanderung durch den Grand Canyon machen
  • Mit einem Katamaran das Mittelmeer bereisen

Jetzt will ich von Dir hören:

  • Was wolltest Du schon immer einmal machen? Was möchtest Du als Nächstes in diesem Jahr angehen? Wen oder was brauchst Du, um es Wirklichkeit werden zu lassen?
    Schreibe im Kommentarfeld unten, was auf Deiner bucket list steht und was Du unbedingt noch in diesem Jahr realisieren möchtest!
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